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  1. #1
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    Standard welche komprimierung nehmt ihr?

    hallo,

    speichert ihr eure fotos als jpeg, wenn ja mit welchem faktot qualität/kompression oder nehmt ihr ein anderes format?

    ich nehme eigentlich immer jpeg und habe den regler zu 2/3 auf qualität stehen

  2. #2
    Administrator Avatar von Dieter
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    Standard

    Hallo Pulpito,

    welche Kompression meinst Du? Wahrscheinlich nicht die Deiner Kamera, oder? Also wenn Du die JPG Kompression bei der Bildbearbeitung meinst, hierfür gibt es kein Rezept - so wirds gemacht oder so nicht. Das Optimum finden ist der richtige Weg. Wenn zum Beispiel das Bild auf ne Webseite soll, isses schonmal ok die Auflösung zu reduzieren und dabei dann auch noch auf etwa 70% JPG Qualität herunter zu gehen. Dies wird man kaum merken, die Bilder sind dabei immernoch ansehnlich. Dabei würde ich jedoch das original Bild in voller Auflösung immernoch gut aufbewahren. Weiterhin kannst Du nachbearbeitete Bilder beim Speichern in der Qualität speichern, wie sie zuvor war. (Manche Programme bieten das an - andere musst hald sehen wieviel Platz die Datei vorher gebraucht hat und so ca. auf 80% JPG Qualität stellen, um den ungefähren Wert zu erhalten). Dies heisst natürlich nicht, dass dies dann die gleiche Kompression ist, denn wer weiß schon, in welcher Einstellung die Kamera abspeichert.

    Gruß, Dieter.

  3. #3
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    nach dem bearbeiten nehme ich auch jpeg, es gibt zwar noch andere formate aber ich mag jpeg

  4. #4
    Administrator Avatar von Friedrich
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    In der Digicam selbst kommt für mich auch nur JPEG in Frage. Es gibt zwar noch das herstellerabhängige RAW-Format, welches aber Unmengen an Speicherplatz frisst und für den Hausgebrauch überdimensioniert ist.

    Und immer die höchste Qualitätseinstellung, die die Kamera unterstützt (z.B. Superfine bei Canon Digicams).

  5. #5
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    Hallo.

    Die meisten Kompakten können doch eh kein RAW Format, also bieten das nichtmal an. Meine zumindest ned. Würde ich aber wohl auch kaum nutzen.

    Wenn man jedoch öfter mal ein Bilder bearbeitet sollte man die im TIF Format machen und erst zum schluss wieder als jpg speichern. denn bei jeder Bearbeitung verliert jpg details (wenn auch ned viel) da es immer wieder neu berechnet wird.

    jonnY

  6. #6
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    Das schlimme ist, dass die RAW Formate eh herstellerabhängig und untereinander inkompatibel sind. Dann doch lieber JPEG!!

  7. #7
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    Für mich haben sich folgende Grundregeln als richtig herausgestellt:

    1. fotografiere immer in der bestmöglichen Qualität, die die Kamera zulässt. Nichts ist frustrierender als irgenwann ein Superbild zu schiessen und das dann nur in schlechter Qualität zu haben.

    2. kopiere die Bilder (nicht öffnen und dann wieder speichern) aus der Kamera in einen Ordner für Originale und verändere diese nie ... nie ... nie, arbeite immer mit Kopien. Ein Digitalbild kann mit wenigen Klicks völlig ruiniert werden. Wie gut wenn man dann noch das Original hat für einen Neuanfang.

    3. jpg ist besser als sein Ruf. Zwar verliert ein jpg-Bild mit jeder Speicherung selbst bei höchster Einstellung an Qualität, das ist jedoch bei einer einmaligen Speicherung kaum merkbar und trotzdem viel kleiner als ein tiff-Bild. Wenn man sich nach Regel 2 richtet, kann man für jede Bearbeitung wieder auf das Original zurückgreifen und hat nur geringste, paktisch nicht merkbare Qualitätsverluste.
    Geändert von Gert (03.01.2007 um 16:40 Uhr)
    Möge das Licht mit euch sein.
    Viele Grüße
    Gert

  8. #8
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    ich verfahre nach gerd`s grundregel(n) und das wichtigste immer mit kopie arbeiten!
    die regeln sollte man vielleicht mal irgendwo festpinnen, ich denke viele "noobs" machen das nämlich nicht so.

    muya

  9. #9
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    Vielleicht ein kleines Tutorial für "n00bs" erstellen? Oder eine FAQ?

  10. #10
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    Standard Arbeistschritte - "Workflow"

    Bewährt hat sich tatsächlich eine Abspeicherung der Daten als reine Kopien, z.B. auf der Festplatte. Das geschieht in einem eigenen Ordner, bei mir "Fotos-Originale". In diesen werden nach Bedarf Unterordner eingefügt, beispielsweise familie/verwandschaft/tiere/blumen/segeln/verein/motorrad
    Da die Daten dann noch das originale Datum haben, kann man die Bilder chronologisch wiederfinden, wenn man diese nach Datum anzeigen lässt.

    Zur Bearbeitung werden die originalen Bilder ins entsprechende Programm geladen und dann in einem eigenen Ordner abgelegt, zum Beispiel für den Ausdruck im Ordner "Druck". Sollen diese bearbeitetet Bilder aufgehoben werden - man muss ja nicht jedes Mal die Bilder neu bearbeiten - speichert man diese in Unterordner des Ordners "Druck" ab.

    Wer jetzt aufstöhnt und denkt. "was für'n Umstand", muss sich mal vorstellen, wie viele Bilder bei einer Digicam im Jahr ganz schnell gesammelt sind, und wie man die wiederfinden will, wenn diese irgendwo ungeordnet auf der Festplatte liegen.

    Was bei der Suche nach Bildern auf dem Rechner hilft und auch bei der einfachen Bearbeitung, ist das kostenlose Programm "Picasa2" Es durchsucht die Festplatte zuerst vollständig und anschließend werden die Bilder angezeigt. Da es ziemlich nervend ist, wenn eine mittelgroße Festplatte etwa 6 Minuten nach Bildern durchsucht wird, sollte nach der ersten Ansicht eine entsprechende Einstellung gewählt werden, zum Beispiel, das bestimmte Ordner nicht immer bei jedem Neustart durchsucht werden müssen.

    Weil bei mir regelmäßig eine größere Menge von sehr ähnlichen Bildern auf den Rechner kommen, wähle ich einen eigenen Eingangsordner "Eingang-Bilder", suche diejenigen aus, die in eine engere Wahl zum Aufbewahren gehören, lösche die anderen, sortiere meine Auswahl in meinen Ordner "Foto-Originale" und dessen Unterordner. Gibt es vollkommen neues Thema, dann erstelle ich mir eine neuen Ordner, dem ich einen entsprechenden Namen gebe und dann sind die Bilder am Ziel.
    Geändert von Adrian Ahlhaus (25.01.2007 um 00:21 Uhr)

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