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Panasonic Lumix TZ7, Canon SX200 IS, Fujifilm Finepix F200EXR
Sorry, hatte falsch gepostet. Hoffe hier auf mehr Antworten ;-)
Ich bin auf der Suche nach einer Kompaktkamera, die sowohl gute Bilder als auch gute Videos macht. Weitwinkel und Zoom wären natürlich toll.
Ich besitze bisher die Fuji Finepix F31fd, ein wahres Schmuckstück, was die Bildqualität und das geringe das Bildrauschen angeht, sprich, in Innenräumen und weniger guten Lichtverhältnissen noch immer unschlagbar (man beweise mir das Gegenteil )
Ich durchforste jetzt seit ein paar Wochen sämtliche Testberichte (in mehreren Sprachen), die im Netz zu finden sind und habe zumindest was die Bildqualität angeht nichts gefunden, was viel besser zu sein scheint.
Ok, also suchen wir nach Videoqualität.
Lumix TZ7 soll ja diesbezüglich der Hit sein, aber über die Kamera streiten sich die verschiedenen Experten. insbesondere streitet man sich über das nette Format, das die Kamera bietet. AVCHD Lite. MAC user (bin ich NOCH nicht, werde ich aber bald) verzweifeln geradezu daran, da die Videos nicht zu importieren gehen. PC User, die (wie ich) weniger mit Bild-/Videobearbeitung am Hut haben scheinen auch nciht unbedingt begeistert zu sein. Verkäufer haben dazu natürlich eine ganz andere Meinung und behaupten, es sei ganz einfach, reden aber gleichizeitig von irgendwelchen Freeware-Tools, die man dann aber widerum benötige (sprich:Super oder ähnliches), um die Filme runter zu konvertieren, um eine von älteren Videorekordern lesbare DVD brennen zu können.
Aha...
Allerdings scheint es die einzige Kamera zu sein, die beim Filmen auch Zoomen undScharfstellen kann. Oh ja, das können tatsächlich die wenigsten so gut. Aber das hier veröffentlichte Testvideo klingt scheusslich. Woran liegt's???
Dann gäbe es noch die Canon Ixus SX200 IS und die Fujifilm F200EXR. Zu letzterer habe ich allerdings die Vergleichsbilder hier gesehen, die mich nciht so umhauen. Auf anderen Seiten widerum wird sie sehr gelobt und auch die Vergleichsbilder sind sehr gut (also im Vergleich zu anderen Kameras).
Fazit: Ich finde einfach keine Lösung, bzw. Entscheidung.
Natürlich haben es mir die letzten Modelle der Canon auch noch angetan, klitzeklein und wirklich sexy wäre da noch die IXUS 100 zu bemerken.
*seufz*
Muss ich allen Ernstes alle kaufen und selbst testen, um mir ein objektives, bzw. subjektives Bild zu machen?
Dank im voraus für jegliche Antwort
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Hallo,
siehe der andere Thread hier: Ersatz für Fuji F10 - Panasonic DMC-FX37?
Ich besitze die F30 und schwanke auch momentan zwischen F200EXR und der Lumix DMC-LX3, die genauso lichtstark sein soll und auch einen großen Sensor hat, und zudem ein *wirkliches* Weitwinkel (24mm!).
Erzähl mal, was du herausgefunden hast.
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Testbericht TZ7 vs. F31fd
Ok. Ich habe es gewagt und die TZ 7 gekauft, bringe sie aber nun doch zurück.
Super Zoom (12x) und damit auch sehr schöne, gestochen scharfe Bilder, aber draußen und von Landschaften oder Tieren. Kinder in Bewegung sind eine große Hürde (auch ohne Zoom ;-)), die bisher keine von mir getestete Kamera (im Kompaktkamerbereich) zufriedenstellend überwunden hat, bezogen auf die Geschwindigkeit. Fokussieren->Auslöser drücken->Kind weg oder verwackelt. Die Serienbildfunktion gab viele Bilder, diese aber verrauscht.
Die Filme in AVCHD sind super. Ich kann auch nciht finden, dass die Qualität schlechter sein soll, als die speicherintensivere Motion Jpeg Variante.
Auch der Ton ist beachtlich. Den Zoom hört man nicht, wie hier im ersten veröffentlichten Video von mir kritisiert (ja, ich war es, die dkamera auf das "gestörte" Video hingewiesen hatte ;-)) und er läuft schön gleichmäßig. Sogar das Fokussieren klappt recht gut. Ok, es könnte besser sein, aber für einen FOTOapparat wirklich beeindruckend.
In irgend einem Forum wurde bemängelt, die TZ7 Videos ruckelten. Das stimmt definitiv nicht. Über die mitgelieferte Software lassen sich die Videos ohne Probleme abspielen. Was andere Software daraus macht, weiß ich nicht.
Allerdings lassen sich mit der mitgelieferten Software, die Filme nur sortiert nach Aufnahmeformat ins DVD-Format konvertieren, sollte man die Filme alle auf eine DVD brennen wollen. Anders ausgedrückt: man muss wählen, ob man gerade die Filme in AVCHD oder in Motion Jpeg auf DVD brennen will.
Zu blöd.
Der nachträglichen Bildbearbeitung sind mit dem Programm auch starke Grenzen gesetzt. Es ist wirklich sehr simpel und liefert keine berauschenden Ergebnisse.
Die rote-Augen-Funktion funktioniert recht gut, zumindest besser als bei der Fuji F31fd (habe aktuell nur diesen Vergleich, andere von mir genutzte Kameras standen mir zur Zeit nicht zur Verfügung).
Die Bildqualität im Innenbereich ist eher enttäuschend. Dies ist auch der Grund warum ich sie zurück geben werde. Blaustichig, zu geringe Farbtiefe und auch wenn der Blitz alles gut ausleuchtet, wirkt alles leicht unterbelichtet. Menschen wirken zu kühl und wenig kontrastreich. Ich weiß leider nciht, wie ich das geschickter/fachmännischer ausdrücken soll. Aber wer eine Fuji oder eine Canon in der Hand hatte und nun eine Panasonic (ob das bei allen so ist, weiß ich persönlich nicht, viele Testberichte deuten aber darauf hin), der versteht sofort, was ich meine. Mag auch sein, dass die F31fd die Realität ein wenig beschönigt. Aber mal ehrlich: ein freundlicher Hautton und eine zarte Gesichtshaut sehen einfach besser aus, als kühle, gestochen scharfe Haut.
Die iA ("intelligente" Automatik) ist nicht besonders intelligent. Da musste man nachhelfen und sich doch besser eines anderen Modus bedienen und etwas mit den manuellen Einstellungen experimentieren, was ich aber als Laie beknackt fand, da ich eigentlich überzeugt davon war, dass die Kamera das besser kann als ich (was nicht schwer sein sollte ;-))
Nun fragt mich bitte nicht nach besonderen Einstellungen für besondere Situationen. Das habe ich mir weder gemerkt noch aufgeschrieben. Lediglich die Bilder gaben wieder, dass die iA nicht die beste Wahl war (erkennt man zumindest in der Software, die einen ausführlich über sämtliche Kameraeinstellungen informiert)
Einer der größten Unterschiede sind, wenn man nur die automatischen Einstellungen nutzt, bei der F31fd und der TZ7, dass die TZ7 immer versucht unter 400 ISO zu bleiben und die F31fd immer drüber schießt. Dadurch werden die Fuji-Bilder meist weicher (aber von Rauschen im eigentlichen Sinne kann da noch gar keine Rede sein - trotzdem habe ich beide auf max. 400 ISO begrenzt). Höhere ISO als 400 verträgt die TZ7 meiner Meinung nach überhaupt nicht.Die erreicht sie zum Glück meist auch nicht - im iA Modus nimmt sie grundsätzlich den Bitz im Innenbereich hinzu, wo die Fuji noch so tut, als sei das Zimmer komplett ausgestrahlt - und das Ergebnis sieht auch so aus ;-)
Tja, nun bin ich ziemllich traurig darüber, da ich natürlich ab sofort nur noch eine Kamera haben möchte, die einen Megazoom hat. Einfach toll. Aber die Einbußen bei den Farben und der Darstellung meines Kindes (mein Hauptfokus, sozusagen ;-)) lassen mich dann doch meiner F31fd treu bleiben. Schöne Landschaftsbilder kann ich auch machen, wenn meine Tochter groß ist.
Und ehrlich gesagt sind sogar die Videos, diese klitzekleinen VGAs der Fuji überhaupt nicht zu verachten. Natürlich von HD keine Spur, aber als kleine Erinnerungsstütze bestimmter Momente noch mit ausreichend guter Qualität. In schlechten Lichtverhältnissen kann nämlich auch (AVC)HD nicht zaubern ;-))
Was bezogen auf den Weitwinkel nie gesagt wird: bei gleicher Entfernung zum Zielobjekt (sozusagen), ist dieses bei einer Weitwinkelkamera später weiter enfernt/kleiner auf dem Foto abgebildet. Also geht man entweder näher ran oder muss zoomen. Bei Gruppenaufnahmen mag der Weitwinkel also super sein. Bei einem Einzelkind eher hinderlich ;-)
Lebensdauer der Batterie: Selbst hier nicht zu vergleichen mit der F31fd, die bei gleicher Beanspruchung nur halb so oft aufgeladen werden musste.
Das Display: nun weiß ich, warum ein Sucher sinnvoll wäre, den allerdings beide nicht haben. Bisher habe ich nicht darauf geachtet, da ich (erwähnte cih es etwa schon ? ;-)) hauptsächlich auf Innenräume fixiert war und die Sonne in Deutschland eh nie scheint
. Aber da wir gerade diese Woche so schöne Tage hatten, musste ich bemerken, wie schlecht doch so ein Display sein kann. Da nützen selbst 3" wenig. Bei voller Ausleuchtung sah man das Motiv im Sonnenschein trotzdem kaum noch.
Ich habe verschiedene Aufnahmen in voller Pixelgröße und auf 5MB reduziert aufgenommen und keine Unterschiede feststellen können. Das können wahrscheinlich nur geschulte Augen oder starke Vergrößerungen verdeutlichen. Ob der geringeren Dateigröße bevorzuge ich persönlich weniger Pixel. Wozu ein Bild 12 MPixel benötigen soll, ist mir ein Rätsel.
Mein persönliches Fazit:
Für Aufnahmen (insbesondere von Personen) in schlechten Lichtverhältnissen -> F31fd noch immer unschlagbar!
Für schöne Aufnahmen im Freien und super Aufnahmen mit Zoom: die TZ7!
Für absolute Laien und Einstellungsmuffel: gute Frage. Gibt es überhaupt eine Kamera, die von alleine gleich alles richtig macht???
Im Makrobereich konnte ich keine Unterschiede feststellen.
Im Nahbereich: die TZ7 verzerrt ein wenig die Perspektive wegen des Weitwinkels, der also nur bedingt von Vorteil ist.
Und ich warte auf die nächste Generation, die mir dann hoffentlich folgendes bietet:
1. Super Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen
2. Farbtreue (oder zumindest lieber wärmere Farben als kühle)
3. mind. 10x Zoom, der auch beim Filmen ohne Einbußen funktioniert
4. Handtaschenformat
5. Super lange Batterielebensdauer
6. Display das man auch bei Sonnenschein sieht (Sucher?)
7. echte Automatik!
Wahrscheinlich macht es Sinn, einen neuen Thread hierzu zu veröffentlichen, mit dem Titel:
persönliche Testberichte zur TZ7?
Kann ich gerne per copy&paste veranlassen ;-)
Beste Grüße
Diana
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Nachtrag
Die Gesichtserkennung der TZ7 lässt sehr zu wünschen übrig.
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Zitat von
Artemide
Ok. Ich habe es gewagt und die TZ 7 gekauft, bringe sie aber nun doch zurück.
Hallo Diana,
ich danke dir! Wieder kann ich eine Kamera von meiner Liste streichen.
Wenn du dir noch die F200EXR anschauen solltest, und einen ähnlich detaillierten Testbericht veröffentlichst, wäre ich überglücklich. 
Die LX3 von Panasonic ist auch interessant, aber eher "außer Konkurrenz", da nicht wirklich kompakt und kein (nennenswerter) Zoom. Und wenn man schon 450€ ausgibt, kann man eigentlich auch gleich eine DSLR kaufen.
Wobei ich mich immer noch frage, wozu Zoom: iPhoto behauptet bei mir, von den knapp 18000 Photos, die ich in den letzten 5 Jahren gemacht habe, wurden knapp 5000 mit der F30 gemacht, und davon gerade mal 401 mit Zoom >60mm und 235 mit Zoom =108mm (also Maximum). Ich erinnere auch oft, dass ich die Kamera in irgendeine Zimmerecke stellen musste, damit noch "alles draufgeht".
Und ich habe definitiv mehr Innenraum-Panos (weil nicht alles "draufging") gemacht als Draußen-Zoom-Fotos. Insofern ist das 24mm Zoom der LX3 mit Option auf 18mm bei Blende 2.0 mit großem CCD (1/1.7) doch irgendwie sehr attraktiv.
Tja ... es wird nicht einfacher. 
Gruß
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Propaganda für die klassische Kompaktkamera

Zitat von
stefan31
Und wenn man schon 450€ ausgibt, kann man eigentlich auch gleich eine DSLR kaufen...
Gruß
vielleicht ein bisschen off-topic hier, aber trotzdem...
Du hast es ja schon angedeutet: Eine Lumix LX3 ist durch eine SLR eigentlich kaum zu ersetzen. Zumindest nicht zu einem ähnlichen Preis. Ein Zoom mit ähnlicher äquivalenter Brennweite und Lichtstärke macht eine SLR sehr viel teurer und auch sehr groß. Dazu kommt der erstklassige Stabilisator und die (relative) Kompktheit. Selbst wenn man das nötige Kleingeld investieren wollte hätte man bei offener Blende bei Innenaufnahmen ein Problem mit der Tiefenschärfe. Freistellen kann ja mal ganz schön und erwünscht sein, meist will man aber doch einfach ein scharfes Foto. Nur mit ähnlich lichtstarkem Objektiv und bei eingebautem Verwacklungs-Schutz könnte die SLR bei schwachem Licht aber den Vorteil der auf Grund des größeren Sensors besseren ISO-Performance wirklich nutzen.
Schade, dass es im Bereich der Semi-Professionellen Kompakten so wenig Auswahl gibt. Mir würde ein 4-fach Zoom mit Anfangsöffnung 2.0 und Brennweite ab 30 mm und ein Schwenkdisplay vorschweben. Dazu ein guter Sensor wie etwa der der F200exr oder der LX3. Vielleicht kommt ja von Canon, Nicon oder auch Fuji in der nächsten Generation mal wieder was in der Richtung!
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LX3? Testberichte nicht gelesen? ;-)
Hallo ihr Lieben,
ich verstehe diese positive Kritik bezüglich der LX3 im Vergleich zur TZ7 ehrlcih gesagt nicht so ganz. Hier sind doch auch einige Testbilder veröffentlicht worden und an anderer Stelle habe ich auch schon Testberichte und Vergleichsbilder gesehen, die mich nicht vom Hocker gehauen haben.
Schaut euch die hier doch mal an. Ich finde nicht, dass die besser sind als die Bilder der TZ7, im Gegenteil!
Nur weil der Sensor größer ist, heißt das noch lange nicht, dass die Bilder besser sind.
Gruß
Diana
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Die Vergleiche auf dkamera.de sind missverständlich. Ich würde mir gerne beide Kameras mal parallel anschauen, aber dazu fehlt mir momentan einfach die Zeit.
Die LX3 hat eine Blende von 2.0 und einen deutlich empfindlicheren Sensor. Sie kann damit Bilder z.B. mit ISO 100 und 1/125s schießen, wo die TZ7 bereits ISO 400 und/oder 1/30s benötigt (und damit natürlich deutlich mehr rauscht). Genau hängt das vom jeweiligen Motiv ab - draußen ist (meist) genug Licht vorhanden, die Unterschiede werden sich bei Dämmerung und in Räumen zeigen.
Genauere Erklärungen findest du auf Henner-info.
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Artemide,
für mich kommt die Samsung WB500 bzw. die WB550 in die engere Auswahl. Habe bis jetzt gute Erfahrungen mit Samsung Digicam gemacht und die Samsung soll recht gut Innenaufnahmen machen und besitzt im Gegensatz zur TZ7 manuelle Einstellmöglichkeiten. HD Video's mit Stereo Ton und Zoom.
Deinen Bericht zur TZ7 fande ich sehr informativ - vielen Dank!
Gruss
Pumpi
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