Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
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    Standard SDHC UHC-I Speicherkarten Kompatibel mit allen SDHC Kameras?

    Ich bin auf der Suche nach einer schnellen, guten günstigen SDHC Karte für meine Kamera.

    Jetzt habe ich grad im Internet eine 8GB SDHC UHS (Ultra High Speed) mit 45 MB/S für 32 € gefunden, während die 8GB SDHC mit 30 MB/S für 35 € zu haben ist (Marke SanDisk).

    Ich habe recherchiert und hier und da gelesen, dass die UHS Karten zu SDHC Abwärtskompatibel sind, bin mir aber nicht sicher ob ich da was falsch machen kann. Vielleicht geht Ultra High Speed ja auch auf die Qualität der Karte oder die Karte funktioniert überhaupt nicht. Kann mir jemand helfen? Es spielt mal keine Rolle ob mir die Geschwindigkeit was bringt oder nicht, zumindest ist die Karte mal nicht der Flaschenhals

    Ich habe eine Finepix HS 10

    Danke im Voraus!
    Andi

  2. #2
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    Hallo andimohr,
    UHS-I/-II-Karten besitzen zusätzliche Pins, die diese hohen Transferraten erst ermöglichen.
    Werden diese Pins von der Kamera nicht unterstützt, bringt das UHS natürlich nichts. Dann könnte es auch sein, dass die Karte dann langsamer arbeitet, als eine ohne die UHS-Erweiterung.

    Man müsste also auch wissen, welchen theoretischen maximalmöglichen Datentransfer die Karte in einem Gerät ohne UHS-Unterstützung erreichen kann.
    lg medvedev

  3. #3
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    Sowas ähnliches befürchte ich auch. Der Händler hat mir soeben auf meine geantwortet - ging schneller als befürchtet:

    Meine Frage:
    Ich habe die SanDisk Extreme Pro SecureDigital (SD) Card 8GB Speicherkarte in meinem Amazon Warenkorb - preislich ist die Super Interessant. Es ist ja eine Ultra High Speed Karte. Ich habe im Internet gelesen, die Karten seien zu SDHC Klasse 4 / 10 Karten Abwärtskompatibel. Ich wollte aber sicher gehen, dass das auch in meiner Kamera funktioniert... ich habe ne Finepix HS 10

    Seine Antwort:
    da dürften keinerlei Probleme entstehen!

    Also zumindest mechanisch wird die Karte passen. Würde mich ja schon reizen...

    Andererseits - die Karten mit 20 MB/S gibt es bereits für knapp 20 €. Und ich habe viele Meinungen gelesen, dass die SanDisk Karten die als "30MB/S Edition" verkauft werden nur unwesentlich schneller sind als die mit 20 MB/S...

    Und dafür noch mal gut 50% des Preises mehr zahlen finde ich - gelinde gesagt - unsinnig...

  4. #4
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    Wie wärs wenn Du sie ausprobierst? Zwei Wochen Rückgaberecht hat man ja.

    Also ich hatte früher eine "max. 20MB/sek" Karte und hatte mir später eine "max. 30MB/sek" von SanDisk geholt. Mit meiner Nikon D90 merke ich den Unterschied schon. Dank den zusätzlichen 10MB können die Bilder schneller abgespeichert werden, sodass ich bei Serienbildaufnahmen auch mehr Bilder in der gleichen Zeit schaffe.

    Deine Finepix kann Videos in Full-HD bei 30 Bildern/sek aufnehmen. Da wärst Du mit der 30MB/sek auf der sichereren Seite.
    Diese Maximalangaben sind aber wohl eher theoretischer Natur und in der Praxis nur schwer zu erreichen. Meine 30MB/sek-Karte wird am PC mit 20MB/sek beschrieben.
    lg medvedev

  5. #5
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    Zitat Zitat von medvedev Beitrag anzeigen
    Wie wärs wenn Du sie ausprobierst? Zwei Wochen Rückgaberecht hat man ja.
    Wie sieht es aus, wenn die Originalverpackung so ein fürchterlicher Blisterkram ist den man nur mit einer Schere aufbekommt - die wird ja dann für den Händler unverkäuflich. Werden die da nicht "uncool"? Ich meine, ich werde dem Händler ja nie auf der Straße begegnen und er wird mir deshalb sicher nicht auf die Nase hauen. Aber irgendwie finde ich, dass man sich da schon ein wenig, wie soll ich sagen, fair verhalten sollte?

    Andererseits - die Leute rennen ja auch ins Fachgeschäft, lassen sich beraten und kaufen dann im Internet die Geräte - davon profitieren wiederum die Internet Händler... vielleicht bin ich ja da einfach nur zu erschrocken...

    Ich glaube ich probiers mal aus... nur einen Vergleich hab ich dann natürlich nicht ^^

  6. #6
    timow
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    Zitat Zitat von andimohr Beitrag anzeigen
    Wie sieht es aus, wenn die Originalverpackung so ein fürchterlicher Blisterkram ist den man nur mit einer Schere aufbekommt - die wird ja dann für den Händler unverkäuflich. Werden die da nicht "uncool"?
    Auch dann muss der Händler es zurücknehmen. Die Rechte, die man als Käufer beim Online-Handel hat, sind da ziemlich großzügig. Das Öffnen der Verpackung ist kein Grund, die Rücknahme zu verweigern. Man darf übers Internet bestellte Ware generell testen und bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen zurückgeben. Dazu muss man logischerweise die Verpackung öffnen.

    Beim Fachgeschäft um die Ecke geht das natürlich nicht. Da gibt es gar kein Rückgaberecht, nur Kulanz.
    Geändert von timow (19.04.2011 um 18:13 Uhr)

  7. #7
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    Zitat Zitat von andimohr Beitrag anzeigen
    Wie sieht es aus, wenn die Originalverpackung so ein fürchterlicher Blisterkram ist den man nur mit einer Schere aufbekommt - die wird ja dann für den Händler unverkäuflich. Werden die da nicht "uncool"? ... Aber irgendwie finde ich, dass man sich da schon ein wenig, wie soll ich sagen, fair verhalten sollte?
    Ich finde Deine Einstellung gut.
    Natürlich ist es Dein Recht als Käufer Ware auszuprobieren und bei Nichtgefallen zurückzusenden, aber genau dieses Verhalten treibt auch den Einkaufspreis nach oben.
    lg medvedev

  8. #8
    timow
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    Warum sollte das die Preise nach oben treiben? Selbst der Anteil an Leuten, die nur aus Spaß irgendwelche Sachen bestellen und wieder zurückschicken, ist verschwindend gering und fällt kaum ins Gewicht. Ehrliche Käufer, die von ihrem Recht auf Rückgabe Gebrauch machen, sorgen sicherlich nicht für höhere Preise. Wenn ein Händler deswegen die Preise erhöht, ist er unseriös...

    Außerdem, online ist nahezu alles günstiger als im Laden, was irgendwie auch gegen deine Theorie spricht.

  9. #9
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    Hallo timow,
    ich habe nicht gesagt, dass im Internet die Preise höher sind als im Fachhandel.
    Das "14 Tage Geld zurück"-Angebot erfordert natürlich einen Verwaltungsaufwand und zusätzliches Personal bzw. längere Arbeitszeiten.
    Was mit den zurückgesendeten Artikeln passiert - ob sie weggeschmissen werden oder neuverpackt ist da egal - weiß ich zwar nicht, trotzdem wird dadurch zusätzlicher Arbeitsaufwand erzeugt.

    Ich denke nicht, dass das zum Nulltarif zu haben ist. Die Kosten werden auf die Kunden - in Form von höheren Preisen - abgewälzt.
    lg medvedev

  10. #10
    timow
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    Mag schon sein, ein gutes Beispiel wäre Amazon. Außer bei Rücksendungen geht da fast alles ohne Mitarbeiter. Allerdings gewährt Amazon zusätzlich zu der gesetzlich vorgeschriebenen Rückgabefrist von 14 Tagen auch noch eine Rücknahmegarantie von 30 Tagen!

    So viel Zusatzaufwand wird das daher nicht sein, zumal man ja so oder so Personal für Rücknahmen braucht, schließlich gibt es nicht nur Rücksendungen wegen Nichtgefallens, sondern auch Falschlieferungen, defekte Ware etc. und die machen sicherlich den größeren Teil aus.

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