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  1. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo checker,
    ich habe das jetzt einige Male ausprobiert und festgestellt, dass man es freihändig kaum benutzen kann. Selbst bei Sonnenschein und offener Blende erreicht man grenzwärtige Belichtungszeiten, die bereits zur Verwackelungsunschärfen neigen können.

    Ich habe es für Langzeitbelichtungen bei Tageslicht zugelegt, sodass ich vorhabe ein Stativ zu benutzen. Dann kann ich auch bei schummerigem Licht noch gut fotografieren. Leider versagt der Autofokus manchmal, falls keine Sonne scheint. Man muss dann wohl den Fokus vor dem Aufsetzen des Filters finden.

    Auch möchte ich damit Portraits mit Blitz draußen bei Tageslicht ausprobieren. Ich erhoffe mir dadurch einen schön dunklen Hintergrund.

    Mal schauen ..
    lg medvedev

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von joachimeh
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    ... der Sinn eines Graufilters ist es doch, das einfallende Licht zu dämpfen. Das braucht man vor allem beim Videofilmen, denn dort lässt sich die Belichtungszeit des einzelnen Frames nicht verstellen. Beim normalen Fotografieren hat man aber heute doch die Möglichkeit, die Lichtmenge mit bis zu 1/4000 sec zu begrenzen. Das sollte reichen (wenn man nicht direkt in die Sonne fotografiert).
    mfG Joachim



    Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.

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