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Welche DSLR? Nikon D40x, Olympus E-510, Canon D400, Sony alpha 100 oder Pentax K10d
Hallo zusammen,
ich habe schon mal nach einer Bridge-Kamera gesucht, bin aber nach längerer Überlegung zu der Überzeugung gekommen, dass ich mir vielleicht doch eine DSLR zulegen sollte. Da ich Anfänger mit einer DSLR Kamera bin, würde ich am Anfang versuchen mit der Automatik zu starten und dann nach und nach die Änderungen selber vorzunehmen, wie Blende, Belichtungszeit.
Die oben im Titel genannten Kameras habe ich mir so rausgesucht. Ich denke, sie sollten alle in der Einsteigerklasse liegen.
Aber irgendwie hat jede Kamera so ihre Vor- und Nachteile.
Zur Zeit ist die Olympus mein Favorit, weil sie recht günstig ist und eine Bildstabilisator im Body hat.
Danke für die Anregungen.
Dendron
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Hallo,
alle oben aufgeführten Kameras sind empfehlenswert.Jede auf ihre Art.Neben der Olympus hat noch die Sony und die Pentax einen integrierten Bildstabilisator.Ein sehr interessantes Ausstattungsdetail.Nikon und Canon haben die größte Auswahl an Zubehör und Objektiven.
Das wichtigste an einer Kamera,nach meiner Meinung,ist der Sucher und die Optik.Alles andere ist zweitrangig.
Mein Tipp:Jede Kamera mal in die Hand nehmen und durch den Sucher schauen.Das Objektiv nach Einsatzzweck auswählen.
Gruß Jürgen
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@dendron
Mich würde mal interessieren, was für dich gegen eine Bridge spricht? Ich bin da immer skeptisch, wenn man in ein Neuhobby gleich eine kleine Unsumme an Geld reinsteckt und nachher das Teil im Schrank verstauben lässt.
Wenn dir der finanzielle Aspekt völlig egal ist, ist die DSLR sich keine schlechte Wahl. Aber erstmal sollte man sich im Klaren sein, was man letztendlich benötigt.
Und gerade da ist eine Bridge ein hervorragender Einstieg, weil vergleichsweise universell einsetzbar ohne gleich horrende Objektivkosten zu haben.
Wenn man die Bridge dann ausgereizt hat, kann man immer noch auf eine DSLR umsteigen, wenn denn der Bedarf da ist.
Falls du natürlich jetzt schon weißt, dass für deine Motivwelt eine DSLR unabdingbar ist, kann man auch gleich darauf zugreifen.
Man kauft ja nicht gleich nen LKW, wenn man eine Waschmaschine transportieren möchte und man benötigt auch keinen Ferrari um im Stadtverkehr zügig mitzuschwimmen.
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Kamerasuche - Merkmale
Hallo dendron.
Das ist so eine Sache mit der richtigen Kamera. Da kann man wohl immer nur eine eigene Meinung haben und andere haben eine andere...
Doch das ist nicht so schlimm, denn es zegt, alle Kameras sind zumindest nicht schlecht, sonst könnte man diese einfach aussortieren, und darüber wäre man sich schnell einig.
Was schon gesagt wurde: Der Sucher an einer DSLR ist ganz entscheidend. Wenn man darauf nicht wirklich gut einstellen kann, muss man sich auf den Autofokus verlassen - was die meisten wohl machen. Aber ein großes Sucherbild wäre mir bei gleichwertigen Kamera das entscheidende Kriterium. Und leider hat Olympus (Panasonic/Leica) bisher kein großes Sucherbild zu bieten, und scharf ist es auch nicht, selbst bei der neuen E 510 nicht. Die Objektive können alle weitaus mehr als die Gehäuse. - Das ist also eine einfache Einscheidung.
Bei Canons D400 ist das Sucherbild auch noch nicht auf dem neuesten Stand. Doch dafür ist es schärfer als bei Olympus (Und die Leistung des Bildsensors ist untadelig gut) . - Das Sucherbild halte ich für grenzwertig, andere kommen damit gut zurecht.
Pentax bietet mit der K10D eine Kamera jenseits der Einsteigerklasse. Sie ist einfach teurer als nötig, wenn man einsteigen will. Aber gut ist die Kamera auf jeden Fall, mit gutem Sucher.
Grundsätzlich gebe ich zu bedenken: In zwei Jahren hat sich viel getan, und die jetzt gekaufte Kamera gehört zweifellos zum Alteisen. Soll es also eine teure Kamera für über 900 Euro sein - zum Einsteigen? Täte es nicht eine preiswertere, bis man sich gut zurecht findet mit all den Möglichkeiten, die eine komplexe Systemkamera bietet? Das dauert gut ein Jahr.
Was im letzten Jahr sehr beliebt wurde: Man kauft eine DSLR und setzt ein Immerdrauf-Objektiv vorne dran, z. B. 18-200 mm.
Warum dann nicht eine Bridge-Kamera kaufen? Da ist die Kamera mit mir der fest verbauten Optik zusammen nicht teurer als ein billiges und zumeist schlechteres Objektiv für die DSLR, ohne das Gehäuse, für das dann noch mal rund 600 Euro fällig werden.
Brauchbare Objektive unter 400 Euro kenne ich nicht. Will man gute Vario-Optiken haben, dann kostet das reichlich...
Aus diesem Grund halte ich die Entscheidung für ein preiswertes DSLR-Gehäuse und gute Objektive für die richtige Wahl. Gehäuse kann man wohl öfter neu kaufen, Objektive werden nicht so schnell veralten.
Wenns es "nur" eine einzige Optik zu sein braucht, wird's schwierig. Es sei denn man nimmt doch eine Bridge-Kamera in die Hand.
Bei den Spiegelreflex würde ich ein Gehäuse aus der 6Mpix-Klasse kaufen und eine gute Optik, zum Beispiel ein 1:2,8 -16, 17 oder 18-50 mm von Sigma, Tamron oder Tokina. Wenn es dann sein soll, kauft man ein Tele-Vario dazu, zum Beispiel ein 70-300, was nicht die Welt kostet, 400 Euro oder mehr, aber einen riesiegen Brenweitenbereich eröffnet.
Geändert von Adrian Ahlhaus (26.09.2007 um 22:28 Uhr)
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Danke für die Antworten!

Zitat von
tassetee1
@dendron
Mich würde mal interessieren, was für dich gegen eine Bridge spricht? Ich bin da immer skeptisch, wenn man in ein Neuhobby gleich eine kleine Unsumme an Geld reinsteckt und nachher das Teil im Schrank verstauben lässt.
@tassetee1
Eine Frage meinst du Super-Zoom mit Bridge? Ich verstehe das jetzt erstmal so!
Diese Überlegung hatte ich auch schon in Betracht gezogen. Aber für eine Bridgekamera bezahlt man bis auf wenige Ausnahmen auch so gegen 400€. Für das Geld könnte ich mir dann ein schönes Objektiv kaufen. Was mir wichtig ist ist, dass ich neben dem Automatischen Zoom auch selber am Zoomring drehen kann. Dieser Zoomring wird bei immer Bridge immer seltener. Ich hatte mir die Panasonic FZ18 und die FinePix S8000fd näher angesehen.
@Adrian Ahlhaus
Danke für die lange Stellungnahme. Ich werde mir deinen Post noch mal durch den Kopf gehen lassen und mich wieder melden, wenn ich noch weitere Fragen habe.
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Bridge heißt für mich Brücke (zur DSLR). Da fallen für mich heute die Panasonic FZ50 und die Fuji S9600 drunter, eingeschränkt noch die Fuji S6500.
Alle bieten dir einen tollen Brennweitenbereich und eine vergleichsweise lichtstarke Optik mit manuellem Zoom.
Mit 40€ (Raynox Makrokonverter) Aufpreis werden sie auch zu tollen Werkzeugen im Makrobereich.
Kostenpunkt ab rund 270€ für die Fuji S6500, knapp 400 für die S9600 und 450€ für die FZ50. Die Fujis wollen etwas mehr bedient werden als die Panasonic.
Eine DSLR mit vergleichbarer Optik kostet mindestens rund 750€ (mit Pentax K110D. Bei den hier genannten Beispielen wirds aber noch teurer.
Die Vorteile der DSLR liegen hauptsächlich in der Geschwindigkeit und den Erweiterungsmöglichkeiten, die aber allesamt wieder kostspielig sind.
Desweiteren muss man bei einer DSLR einiges mehr beachten. So ist z.B. das Thema Tiefenschärfe für einen Einsteiger durchaus kompliziert.
Wie gesagt, für den Einstieg halte ich eine DSLR überzogen. Wenn du mit der Bridge mal an die Grenzen kommst, kannst du sie mit vergleichsweise geringem Verlust wieder verkaufen, was in jedem Fall besser ist, als eine DSLR im Schrank liegen zu haben, die einen eigentlich überfordert.
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Zitat von
tassetee1
Bridge heißt für mich Brücke (zur DSLR). Da fallen für mich heute die Panasonic FZ50 und die Fuji S9600 drunter, eingeschränkt noch die Fuji S6500.
Alle bieten dir einen tollen Brennweitenbereich und eine vergleichsweise lichtstarke Optik mit manuellem Zoom.
Mit 40€ (Raynox Makrokonverter) Aufpreis werden sie auch zu tollen Werkzeugen im Makrobereich.
Kostenpunkt ab rund 270€ für die Fuji S6500, knapp 400 für die S9600 und 450€ für die FZ50. Die Fujis wollen etwas mehr bedient werden als die Panasonic.
Danke für diese Antwort! Also könnte ich mich zwischen der S9600 und der FZ50 entscheiden.
Aber ich habe gelesen, dass die Bildqualität der S6500 der der S9600 überlegen sein soll. Aber dann noch mal die beiden Kameras in die Suche mit einbeziehen.
Gruß Dendron
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Überlegene Bildqualiätät ist immer so indifferent.
Die S6500 rauscht bei höheren Empfindlichkeiten einfach weniger, als alle anderen aktuell verfügbaren Kameras.
Für ihren Preis ist sie wirklich unverschämt gut, wenn man sie ein wenig bedient. Allein im Automodus gibts schon mal Probleme.
Hier findest du eine ganz interessante Seite zur Kamera
meinekamera.00hensche.de - Fuji Finepix S6500fd Beispielbilder, Tipps und Tricks
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Zitat von
tassetee1
Überlegene Bildqualiätät ist immer so indifferent.
Die S6500 rauscht bei höheren Empfindlichkeiten einfach weniger, als alle anderen aktuell verfügbaren Kameras.
Für ihren Preis ist sie wirklich unverschämt gut, wenn man sie ein wenig bedient. Allein im Automodus gibts schon mal Probleme.
Hier findest du eine ganz interessante Seite zur Kamera
meinekamera.00hensche.de - Fuji Finepix S6500fd Beispielbilder, Tipps und Tricks
Danke für den Link! Werde ich mir mal näher ansehen.
Ich wollte am Anfang zwar die Automatik benutzen dann aber später schon manuelle Einstellungen vornehmen. Ich habe schon verstanden, dass Fotograf die guten Fotos macht nicht die Kamera und darum geht es mir ja zu lernen gute Fotos zu machen.
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Danke euch allen!
Ich habe mich für eine Fuji Film S6500fd entschieden und werde dann eventuell umstegen, wenn ich das nötige Handwerkszeug erlernt habe, umsteigen.
Gruß Dendron
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