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Canon präsentiert die EOS 800D

DSLR mit 24 Megapixel APS-C-Sensor, Dual-Pixel-AF, 6 Bilder/Sek., 1080p60-Video, WLAN, NFC

Mit der Canon EOS 800D ​ erhält die der gehobenen Einsteigerklasse bzw. unteren Mittelklasse zuzuordnende dreistellige EOS-Reihe ein neues „Mitglied“. Gegenüber dem direkten Vorgängermodell Canon EOS 750D (Testbericht) ​ wurden dabei verschiedene Verbesserungen vorgenommen. Die Spiegelreflexkamera besitzt zwar weiterhin einen 22,3 x 14,9mm großen APS-C-Sensor mit 24 Millionen Bildpunkten, der Bildwandler arbeitet jetzt aber mit der Dual-Pixel-CMOS-AF-Technologie.

Diese kam bislang nur bei höherklassigen Modellen zum Einsatz und beschleunigt das Fokussieren, wenn der Liveviewmodus verwendet wird. Die ISO-Wahl kann bei der Canon EOS 800D ​ zwischen ISO 100 und ISO 25.600 vorgenommen werden, über die High-Erweiterung lassen sich zudem äquivalente ISO 51.200 realisieren. Verarbeitet werden die Bilder und Videos von einem DIGIC-7-Bildprozessor.

Mit einer Serienbildrate von sechs Aufnahmen pro Sekunde kann sich die 800D um ein Bild pro Sekunde von der EOS 750D absetzen. Der Autofokus der Spiegelreflexkamera arbeitet beim Blick durch den Sucher mit 45 Messfeldern, bei allen handelt es sich um Kreuzsensoren. Selbst bei einer Offenblende von F8 kann man noch 27 Messfelder (neun Kreuzsensoren) nutzen. Mit dem Verschluss der DSLR lässt sich eine Belichtungszeit von bis zu 1/4.000 Sekunde realisieren, die Belichtungsmessung übernimmt ein Messsensor mit 7.560 RGB-Pixel.

Das Display der EOS 800D lässt sich drehen und schwenken:

Zur Bildkontrolle stehen ein optischer Sucher und ein Display zur Verfügung. Der Pentaspiegelsucher zeigt 95 Prozent des Bildfeldes an, auf Kleinbild umgerechnet vergrößert er 0,51-fach. Das 3,0 Zoll messende Display mit 1,04 Millionen Subpixel kann wie schon bei den Vorgängermodellen gedreht sowie geschwenkt werden, über die Touchoberfläche lassen sich Eingaben vornehmen.

Videoaufnahmen unterstützt die Canon EOS 800D ​ in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde, die Bildrate wurde gegenüber der 750D somit verdoppelt. Mittels eines zuschaltbaren elektronischen Bildstabilisators lassen sich Verwacklungen reduzieren. Zur Tonaufnahme wurde ein integriertes Stereomikrofon verbaut, für ein externes Mikrofon gibt es eine 3,5mm Klinkenbuchse.

Für externe Blitzgeräte verfügt die DSLR über einen Zubehörschuh:

Das Kameragehäuse (13,1 x 10,0 x 7,6cm) fällt etwas kompakter als bei der EOS 750D (13,2 x 10,1 x 7,8cm) aus, ohne Objektiv (aber mit Akku und Speicherkarte) bringt die DSLR 532g auf die Waage. Als moderne Kamera verfügt die EOS 800D natürlich über WLAN, zur einfacheren Verbindungsaufnahme und zur Fernsteuerung sind NFC sowie Bluetooth mit an Bord. Bei den Fotoprogrammen stehen unter anderem die PSAM-Modi sowie mehrere Automatiken zur Wahl.

Ab April 2017 lässt sich die Canon EOS 800D ​ für eine unverbindliche Preisempfehlung von 849,00 Euro im Fachhandel erwerben. Die Spiegelreflexkamera wird unter anderem auch im Kit mit dem neuen und besonders kompakten Canon EF-S 18-55mm F4-5,6 IS STM angeboten. Hier liegt der Preis bei 949,00 Euro.

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