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Canon präsentiert die PowerShot G9 X Mark II

1,0 Zoll Sensor, 20 Megapixel, 8,2 Bild./Sek., 3,0 Zoll Touch-LCD, 1080p60-Video, Bluetooth, WLAN

Mit der PowerShot G9 X Mark II hat Canon ein überarbeitetes Modell seiner Einsteiger-Kompaktkamera G9 X mit 1,0-Zoll-Bildsensor vorgestellt. Wie schon bei der zweiten Version der G7 X, also der Canon PowerShot G7 X Mark II (Testbericht) , finden sich aber nur recht wenige Neuigkeiten. Deutlich verbessert wurde allerdings die Serienbildfunktion der Kamera. Während das Vorgängermodell PowerShot G9 X nur 6 JPEG-Bilder oder nur ein RAW-Bild pro Sekunde speichern kann, arbeitet die G9 X Mark II mit bis zu 8,2 Bildern pro Sekunde bei jedem Bildformat deutlich schneller.

Dies macht unter anderem der neue DIGIC-7-Bildprozessor möglich, der Daten schneller als das DIGIC-6-Modell der Vorgängerkamera verarbeiten kann. Die höhere Rechenleistung soll des Weiteren eine verbesserte Motivverfolgung und Szenenerkennung erlauben. Neu ist bei der Canon PowerShot G9 X Mark II auch das integrierte Bluetooth-Modul. Dieses erlaubt laut Canon die permanente Verbindung mit einem Mobilgerät. WLAN und NFC sind des Weiteren mit an Bord.

Die Canon PowerShot G9 X II ist das kompakteste Modell der 1,0-Zoll-Kameras von Canon:

Für die Bildaufnahme zeigt sich weiterhin ein 13,2 x 8,8mm großer CMOS-Sensor (1,0-Zoll-Klasse) mit rückwärtiger Belichtung und 20 Megapixel verantwortlich. Die ISO-Wahl ist zwischen ISO 125 und ISO 12.800 möglich. Das optische 3-fach-Zoom deckt die bekannten 28 bis 84mm Brennweite ab, ein IS-Bildstabilisator verringert die Verwacklungsgefahr. Die Lichtstärke des Objektivs fällt im Weitwinkel mit F2 hoch aus, am Teleende mit F4,9 geringer. Die Verschlusszeit kann man zwischen 30 Sekunden und 1/2.000 Sekunde anpassen, zudem gibt es einen Bulbmodus. Damit die Offenblende von F2 auch bei Sonnenschein verwendet werden kann, steht ein ND-Filter zur Verfügung.

Zur Bildkontrolle und zum Bedienen wird das 3,0 Zoll ausfallende LCD auf der Rückseite der Canon PowerShot G9 X Mark II genutzt. Dieses löst 1,04 Millionen Subpixel auf und verfügt über einen Touchscreen. Die Touchtasten auf dem Display gleichen die vergleichsweise wenigen Hardwaretasten aus.

Mit dem im Weitwinkel lichtstark ausfallenden 3x-Zoom lassen sich 28 bis 84mm (KB) abdecken:

Einen Sucher besitzt die Kompaktkamera nicht, ebenso kann man kein externes Modell aufstecken. Videos werden wie schon bei der Canon PowerShot G9 X (Testbericht) in Full-HD mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde aufgezeichnet, ein Stereomikrofon hält Geräusche fest.

Canon gibt an, dass die PowerShot G9 X Mark II ab Februar 2017 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 499,00 Euro im Fachhandel erworben werden kann. Das Gehäuse misst 9,8 x 5,8 x 3,1cm und fällt damit genauso groß wie beim Vorgängermodell aus. Das Gewicht unterscheidet sich mit 206g ebenfalls nicht.

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