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Leica präsentiert die spiegellose Systemkamera TL2

24 Megapixel, APS-C-Sensor, 20 Bild./Sek., elektr. Verschluss, 3,7" LCD, 4K-Video (2160p30), WLAN

Leica hat mit der TL2 eine neue spiegellose Systemkamera vorgestellt. Das Nachfolgemodell der erst Ende des letzten Jahres angekündigten Leica TL wurde mit neuer Hardware ausgestattet, neben TL-Objektiven können an der Kamera auch die für die Leica SL (Hands-On) konstruierten SL-Objektive verwendet werden. Für den Einsatz von Leica M- sowie R-Objektiven stehen des Weiteren entsprechende Adapter zur Verfügung.

Das Herzstück der Leica TL2 ist ein 23,6 x 15,7mm großer CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 24,1 Megapixel. Der Bildwandler erlaubt Sensorempfindlichkeiten von ISO 100 bis ISO 50.000, die Datenverarbeitung übernimmt ein Maestro-II-Prozessor. Dank diesem stellt die mit einem Kontrastautofokus arbeitende Leica TL2 in 165 Millisekunden scharf (Angabe von Leica).

Die kompakte Systemkamera misst ohne Objektiv nur 3,3cm in der Tiefe:

Des Weiteren sorgt der leistungsfähige Bildprozessor für eine kurze Startzeit und hebt die Bildrate auf bis zu 20 Aufnahmen pro Sekunde. Diese Geschwindigkeit wird beim Einsatz des elektronischen Verschlusses erreicht, damit kann darüber hinaus mit bis zu 1/40.000 Sekunde belichtet werden. Mit ihrem mechanischen Verschluss speichert die Leica TL2 bis zu sieben Bilder pro Sekunde, die kürzeste Verschlusszeit liegt bei 1/4.000 Sekunde.

Das Kameragehäuse wird aus einem Aluminiumblock gefräst:

Videoaufnahmen unterstützt die spiegellose Systemkamera in 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde und in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde. Zeitlupenaufnahmen mit 120 Vollbildern pro Sekunde sind außerdem in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) möglich. Für die Tonaufnahme ist ein integriertes Stereomikrofon zuständig. Die Bildkontrolle kann bei der Leica TL2 über ein 3,7 Zoll großes Display mit 1,22 Millionen Subpixel vorgenommen werden, alternativ lässt sich der elektronische Visoflex-Sucher über den Zubehörschuh nutzen.

Neben den TL-Objektiven lassen sich über Adapter auch Leica-M-Objektive verwenden:

Das Gehäuse der Leica TL2 wird aus einem Aluminiumblock gefräst und misst 13,4 x 6,9 x 3,3cm. Es bringt mit Akku 399g auf die Waage und soll der Kamera eine unverwechselbare Optik, Haptik und Robustheit verleihen. Zum Bedienen wird bei der Systemkamera neben zwei Einstellrädern auf der Oberseite unter anderem das Touchscreen-LCD auf der Rückseite verwendet.

Das Menü der Leica TL2 wurde laut Leica klarer strukturiert, über die MyCamera-Menüs lässt sich die Benutzeroberfläche individualisieren. Als Fotoprogramme stehen nicht nur die PSAM-Modi, sondern auch verschiedene Automatiken zur Verfügung.

Die Leica TL2 kann in Schwarz und Silber erworben werden:

Der Datenaustausch mit anderen Geräten erfolgt über USB 3.0 und WLAN. Per App kann die Leica TL2 auch ferngesteuert werden. Die Kamera besitzt einen integrierten Speicher mit 32GB Kapazität, SD-Speicherkarten lassen sich per Slot einsetzen. Die Leica TL2 kann ab sofort in den Farben Schwarz und Silber für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.950 Euro im Fachhandel erworben werden.

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