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Panasonic stellt die Lumix DC-GX800 vor

Kompakte Einsteiger-DSLM mit 15,8 Megapixel, Schwenk-LCD und 4K-Videoaufnahme (2160p30)

Als neues Einsteigermodell der GX-Serie hat Panasonic die Lumix DC-GX800 ​ angekündigt. Diese darf zumindest in Europa als Nachfolgekamera der Panasonic Lumix DMC-GF7 (Testbericht) angesehen werden, die Spezifikationen fallen recht ähnlich aus. Als Bildwandler kommt ein Micro-Four-Thirds-Sensor mit 15,8 Megapixel (4.592 x 3.448 Pixel) zum Einsatz. Dieser verfügt über keinen Tiefpassfilter und dürfte bereits bei der Panasonic Lumix DMC-G81 (Testbericht) sowie der Panasonic Lumix DMC-GX80 (Testbericht) verbaut worden sein.

Im Gegensatz zu den erwähnten Digitalkameras wird der Sensor der GX800 allerdings nicht zur Bildstabilisierung verwendet, der Kauf von Objektiven mit eigenem Stabilisator ist daher von größerer Bedeutung. Als Sensorempfindlichkeiten werden ISO 100 bis ISO 25.600 angeboten, die Wahl kann in Drittel- oder ganzen Stufen erfolgen.

Die Panasonic Lumix DC-GX800 von oben betrachtet:

Zur Fokussierung setzt die Panasonic Lumix DC-GX800 ​ auf die Kontrastmessung sowie Depth-From-Defocus-Technologie, 49 Messfelder stehen insgesamt zur Verfügung. Serienaufnahmen sind bei Einsatz des mechanischen Verschlusses mit bis zu 5,8 Bildern pro Sekunde möglich, der Pufferspeicher soll für mehr als 15 RAW-Bilder in Folge ausreichend sein. Die Belichtungszeit wird entweder von einem mechanischen oder einem elektronischen Verschluss gesteuert, als kürzeste Verschlusszeit wird 1/16.000 Sekunde genannt.

Das Display der spiegellosen Systemkamera ist um 180 Grad schwenkbar konstruiert:

Das Vorgängermodell Lumix DMC-GF7 (unten) besitzt ein ähnlich designtes Kameragehäuse:

Wie die Panasonic Lumix DMC-GF7 ist auch die Panasonic Lumix DC-GX800 ​ mit einem nach oben schwenkbaren Display ausgestattet. Dieses erlaubt Selbstporträts und kann durch die Touchoberfläche auch zum Bedienen der spiegellosen Systemkamera verwendet werden. Das LCD besitzt eine Diagonale von 3,0 Zoll und löst 1,04 Millionen Subpixel auf. Ein Sucher ist weder vorhanden noch kann ein externes Modell mangels Zubehörschuh aufgesteckt werden. Letzteres gilt auch für einen Systemblitz. Mittels eines kleinen integrierten Blitzes (Leitzahl 5,6 bei ISO 200) kann die GX800 Motive aber aufhellen.

Auf der Rückseite der GX800 befindet sich unter anderem ein Steuerkreuz:

Bei der Videoaufnahme schließt das neue Einsteigermodell von Panasonic zu seinen größeren Geschwistern auf: Videos in 4K-Auflösung können mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde gespeichert werden, in Full-HD sind bis zu 60 Vollbilder pro Sekunde möglich. Der Ton wird von einem Stereomikrofon aufgezeichnet. Neben der 4K-Videofunktion lässt sich auch die 4K-Fotofunktion mit einer Serienbildrate von bis zu 30 Bildern pro Sekunde verwenden. Des Weiteren ist die Post-Focus-Funktion mit Focus-Stacking an Bord. Bilder lassen sich bei der Panasonic Lumix DC-GX800 per WLAN drahtlos zu einem Mobilgerät übertragen, darüber kann zudem die Fernsteuerung erfolgen. Fotoprogramme sind sowohl manuelle als auch automatische vorhanden, mittels einer im Frühjahr erscheinenden Firmware wird außerdem eine neue Beauty-Retouch-Funktion nachgerüstet werden können.

Die Systemkamera besitzt einen kleinen Aufklappblitz, ein Zubehörschuh fehlt aber:

Als Speichermedium verwendet die 10,7 x 6,5 x 3,3cm große und 269g schwere Panasonic Lumix DC-GX800 ​ microSD-Speicherkarten. Dadurch steht mehr Platz für die verbaute Technik zur Verfügung. Ab Februar 2017 ist die Panasonic Lumix DC-GX800 im Kit mit dem Lumix G Vario 12-32mm F3,5-5,6 Asph. OIS für eine unverbindliche Preisempfehlung von 549,00 Euro im Fachhandel erhältlich.

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