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In regelmäßigen Abständen stellt Canon ein neues Modell der PowerShot-S-Reihe vor. 2013 wurde die Canon PowerShot S120 auf der IFA in Berlin angekündigt. Im Vergleich zum Vorgänger Canon PowerShot S110 (Testbericht) ist die Verwandtschaft der beiden Modelle unverkennbar, die Canon PowerShot S120 (Datenblatt) hat jedoch im direkten Vergleich ein paar Vorteile zu bieten.

Canon PowerShot S120 Drehansicht

Den Mauszeiger im Bild von rechts nach links und zurück bewegen, um die Kamera zu drehen.


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Das 5-fach-Zoom fällt mit F1,8 bis F5,7 statt F2,0 bis F5,9 etwas lichtstärker aus, der CMOS-Bildsensor ist mit einer Diagonale von 1/1,7 Zoll aber gleich groß und mit 12 Megapixel identisch hoch aufgelöst. Die Sensorempfindlichkeit ist zwischen ISO 80 und ISO 12.800 wählbar, Bilder werden sowohl im JPEG- als auch im RAW-Format gespeichert.

Deutliche Fortschritte sind bei der Canon PowerShot S120 (Technik) durch den neuen Digic-6-Bildprozessor möglich, der die Serienbildrate auf bis zu 12,1 Bilder pro Sekunde steigert und Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit 60 Vollbildern pro Sekunde ermöglicht. Standesgemäß hochauflösend fällt jetzt zudem das 3,0 Zoll große Touchscreen-Display aus, 922.000 Subpixel werden von diesem dargestellt. Belichten lässt sich mit der Canon PowerShot S120 zwischen 250 Sekunden und 1/2.500 Sekunde, ein ND-Filter kann bei Bedarf zugeschaltet werden.

Neben zwei Automatikmodi, den PSAM-Programmen und einem Custom-Programm bietet die Kompaktkamera mehrere Szenenmodi und Kreativfilter. Über einen Einstellring am Objektiv kann ein Parameter besonders schnell verändert werden.

Die 216g schwere Canon PowerShot S120 erlaubt das Teilen der Aufnahmen per WLAN, die aufgenommenen Bilder und Videos lassen sich auf SD-/SDHC- oder SDXC-Speicherkarten abspeichern.

Hauptmerkmale der Canon PowerShot S120

Es folgen die technischen Besonderheiten der Canon PowerShot S120 und das Inhaltsverzeichnis aller Testbericht-Seiten.

  • Megapixel (effektiv): 12,0 Megapixel
  • Sensortyp und -größe: CMOS, 1/1,7 Zoll
  • Serienbilder pro Sekunde: 12,1 Bilder pro Sekunde
  • Bild-Format: JPEG, RAW
  • Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte
  • Video-Frequenz: 60 Vollbilder pro Sekunde
  • Video-Aufnahme: 1080p60 (Full-HD)
  • Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
  • Akkuleistung: 1.060 mAh, reicht für 230 Bilder nach CIPA
  • Zoom optisch / digital: 5,0fach / 4,0fach
  • Brennweite (KB): 24mm bis 120mm
  • Blende (w/t): 1,8 / 5,7
  • Displaygröße: 3,0 Zoll
  • Displayauflösung: 922.000 Bildpunkte
  • ISO Empfindlichkeit: 80, 100, 125, 160, 200, 250, 320, 400, 500, 640, 800, 1000, 1250, 1600, 2000, 2500, 3200, 4000, 5000, 6400, 8000, 10000, 12800
  • Gewicht: 216g (betriebsbereit)
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Kommentare

Die RAW Daten dieser Kamara ...

Die RAW Daten dieser Kamara werden leider nicht unberührt gelassen. Die Kamara speichert diese mit einer strammen Objektivkorrektur ab, welche etwas an der vorhandenen Brennweite wegschneidet. Dadurch ist der eigendl. originale Bildauschnitt nicht vorhanden, welcher der beworbenen Brennweite entspricht. Da dies bei der RAW Ausgabe passiert, ist dies gegen der Behauptung, daß ohne Bearbeitung auf das Speichermedium geschrieben wird. Beim Import in Camara RAW 8.4 hat das RAW den selben Bildausschnitt wie den des in der Kamara entwickelten JPGs, welches eine Objektivkorrektur erhalten hat. Was bei einem JPG durchaus Sinn macht, hat aber bei einem RAW nichts zu suchen.

Für diese Behauptung nutzte ich die hier veröffendlichten Beispielbilder. Importiertes RAW in "DxO Optics Pro 9", wird die eingebettete Objektivkorrektur-Information der Kamara ignoriert und mit der orginalen typischen Verzeichnung angezeigt. Bei der manuellen Bearbeitung dieser Verzeichnung zur Korrektur, ist es einfach, mehr vom Bildausschnitt behalten zu können. Die manuelle Korrektur an einer RAW macht ja grade den Sinn aus, in RAW zu fotografieren, daher für mich nicht nachvollziehbar, was Canon da für einen Murks mit dem RAW machte.

Es geht zwar um den ...

Es geht zwar um den Vergleich zwischen den S-Modellen von Canon, aber bei einem Priesunterschied von gerademal 50€ zwischen der Canon S120 und der Sony RX100, bzw. einem ähnlichen Preis der S200 und HX50 frage ich mich warum man überhaupt zu Canon greifen sollte.
Die Canons verlieren eigentlich in allen Disziplinen und können meiner Meinung nach nur mit features wie touch und den kompakteren Abmessungen punkten.

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