MPB gibt Tipps für die umweltbewusste Landschaftsfotografie

Einfache Regeln, um die Umwelt zu schonen und nachhaltig zu fotografieren

Natur- und Landschaftsfotografie ist für viele Profi- und Hobbyfotograf:innen gleichermaßen ein Genuss. Man atmet die frische Luft ein, vielleicht ist die Sonne eben erst aufgegangen. Nebel liegt über den Feldern und wird von den ersten Sonnenstrahlen in ein besonderes Licht getaucht. Fotografen und Fotografinnen wollen dabei die perfekte Aufnahme machen – aber nicht auf Kosten der Umwelt, die sie fotografieren. Zum Glück gibt es ein paar einfache Schritte, mit denen man als Landschaftsfotograf oder Landschaftsfotografin die Umwelt schützen kann. Diese hat MPB zusammengestellt.

Die Umgebung respektieren
Wer die Natur schätzt und gerne fotografiert, neigt dazu, auch auf die Umwelt zu achten. Und trotzdem ist manchen Fotograf:innen, die konzentriert auf der Suche nach dem besten Motiv sind, ihr Foto wichtiger als die Regeln ihrer Umgebung. Man sollte jedoch immer darauf achten, respektvoll mit unserer Umgebung, Tieren und Pflanzen umzugehen. Ohne sie wäre unsere Landschaftsfotografie nicht möglich, also muss man dazu beitragen, sie zu erhalten.

Auf Wildtiere achten
Es ist immer wichtig, auf wild lebende Tiere zu achten. Am besten recherchiert man vor einer Fototour, welche Tiere in dem Gebiet leben. So muss man sich keine Sorgen machen, beim Fotografieren Tiere zu verletzen oder ihr Zuhause zu zerstören. Genau so, wie wir zuhause unsere Ruhe brauchen, haben auch die Tiere das Recht, in ihrer Umgebung ungestört zu sein.

Radfahren oder Wandern
Der ökologische Fußabdruck sollte, wenn möglich, auf ein Minimum reduziert werden. Die Schadstoffe, die beim Autofahren entstehen, haben verheerende Auswirkungen auf die Umwelt. Wenn man stattdessen mit dem Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, hält man sich fit, tut etwas für die Umwelt und kann in Ruhe das Gelände erkunden.

Nichts zurücklassen
Alles, was man zum Shooting bringt, sollte man anschließend wieder mitnehmen. Dazu gehören Ausrüstung und Verpackungen, z.B. von Getränken oder Snacks – vor allem bei nicht biologisch abbaubaren Verpackungen. Einfach gesagt: Man sollte die Natur so hinterlassen, dass niemand merkt, dass man überhaupt dort war.

Ans Aufladen denken
Standardbatterien sollten beiseite gelegt werden und gegen wiederaufladbare Batterien ausgetauscht werden. Wiederaufladbare Batterien sind preiswert, praktisch und weniger umweltschädlich als andere Alternativen. Egal, ob man sich für Mignon-Batterien, AA-Batterien, NiMH-Batterien oder Lithium-Ionen-Batterien entscheidet - Mutter Natur wird es einem danken, dass man auf wiederaufladbare Batterien umgestiegen ist.

Gebrauchtes wiederverwenden und weiterverkaufen
Kameras müssen nicht neu sein, um die besten Ergebnisse zu liefern. Wer Geld sparen und dabei der Umwelt etwas Gutes tun will, kann gebrauchtes Equipment nutzen oder ungenutzte Ausrüstung weiterverkaufen. Um sicherzugehen, dass Qualität und Preis stimmen, kann man bei Anbietern wie MPB kaufen und verkaufen: Dort werden alle Kameras und Objektive genau geprüft. Doch auch alles andere, was man auf eine Fototour mitnimmt, kann gebraucht gekauft werden, vom Fahrrad bis zum Rucksack: Gebrauchtes schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt. So steht dem nächsten umweltbewussten Fotoshooting nichts mehr im Wege. Zusammengefasst ist beim Fotografieren in der Natur also das Wichtigste: Auf die Umgebung zu achten und auf die Dinge, die man dorthin mitbringt. So kann man die Schönheit der Natur ungestört fotografieren und durch die Fotos die besonderen Momente mit anderen teilen, die man bei dem Shooting erlebt hat.

Wenn man sich für Fotografie und Nachhaltigkeit interessiert, dann hat MPB noch einen besonderen Tipp: Auf dem Zingst Fotofestival dreht sich alles um Nachhaltigkeit, dieses Jahr mit dem Motto „EAT IT – About Food“. Das Festival findet vom 20. bis 29. Mai 2022 in Zingst in Mecklenburg-Vorpommern statt. Mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungen kann man dort fotoreiche Tage verbringen, sich mit ernährungsbezogenen Themen wie Lebensmittelproduktion und -verschwendung beschäftigen und gleichzeitig spannenden Input zur Fotografie sammeln. Auch MPB, der weltweit größte Online-Anbieter für gebrauchte Kamera- und Videoausrüstung ist vom 26. bis 28. Mai 2022 vor Ort und verleiht Equipment, sodass Fotobegeisterte die Möglichkeit haben, verschiedene Kameras und Objektive auszuprobieren. Eine tolle Gelegenheit, bei einer Fototour am Strand die sechs Tipps für umweltbewusste Landschaftsfotografie anzuwenden!

Autor: dkamera.de Redaktion
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