18.07.2016 - 11:30

Akkutasche mit Ladestandsinformation vorgestellt

Mit wiederverwendbaren Karten werden volle oder leere Akkus gekennzeichnet

Akkus sind heutzutage die am meisten verwendeten Energiespeicher und aus vielen Fototaschen nicht mehr wegzudenken. In Blitzgeräten, Handgriffen oder beispielsweise auch Mikrofonen sorgen sie für die benötigte elektrische Leistung. Gerade wenn man darauf dringend angewiesen ist, kann es allerdings vorkommen, dass man vergessen hat, diese aufzuladen,  oder es wurden versehentlich nicht aufgeladene, statt aufgeladene Akkus eingepackt. Dies will die Indicator Battery Pouch genannte Akkutasche von ExpoImaging verhindern.

Sie erlaubt beim Transport die Kennzeichnung mit grünen oder roten Karten, die den Ladestand der Akkus auf einen Blick signalisieren sollen. In der Tasche finden acht AA-Batterien, zwölf AAA-Batterien, vier 9V-Blöcke oder zwei Kamera-Akkus Platz. Wurden Akkus entnommen und ältere, bereits genutzte Akkus dafür wieder eingesteckt, können die bereits erwähnten Karten einfach getauscht werden. Da die Taschen eine Sichtöffnung besitzen, lässt sich bereits im geschlossenen Zustand erkennen, welche Akkus noch verwendet werden können und welche bis zum nächsten Einsatz aufgeladen werden müssen.

Die Akkutasche kann mittels mehrerer Schlaufen an verschiedenen Gegenständen befestigt werden:

Die Akkutasche wird aus robustem Nylonmaterial gefertigt und lässt sich durch verschiedene Gurte an einem Rucksack, Stativ oder Gürtel befestigen. Wann und zu welchem Preis die Indicator Battery Pouch im Fachhandel erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.