27.09.2024 - 10:01

Xiaomi hat die Smartphones 14T und 14T Pro vorgestellt

Mit Leica-Triple-Kameras, 6,67 Zoll AMOLED-Panels und abgedichteten Gehäuse (IP68)

Xiaomi erweitert sein Angebot an Smartphones um die Modelle der 14T-Serie. Hier stehen laut Herstellerangabe die Nachtfotografie und die Advanced AI im Fokus. Bei den Kameras arbeitet Xiaomi wie schon bei vielen Vorgängermodellen wieder mit Leica zusammen, bei den SoCs handelt es sich im Gegensatz zum Xiaomi 14 und Xiaomi 14 Ultra (mit Snapdragon 8 Gen 3 von Qualcomm) allerdings um Modelle aus dem Hause Mediatek. Kameras besitzen beide neuen 14 T-Smartphones jeweils drei auf der Rückseite und eine auf der Vorderseite. Die Xiaomi AISP soll durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz vor allem bei wenig Licht für bessere Bildergebnisse sorgen.

Die insgesamt betrachtet bessere Kamera-Ausstattung ist wie üblich beim Pro-Modell zu finden. Hier setzt Xiaomi auf ein Leica Vario-Summilux 15-60mm F1,6-2,2. Dieses besteht aus einer Ultraweitwinkelkamera mit 15mm KB-Brennweite und einer Blende von F2,2. Zur Bildaufnahme nutzt Xiaomi einen Sensor der 1/3,06-Zoll-Klasse mit 12 Megapixel. Die Hauptkamera des Xiaomi 14T Pro speichert Fotos mit bis zu 50 Megapixel, der Light Fusion 900 genannte Bildwandler gehört zur 1/1,31-Zoll-Klasse und soll durch die Dual Native ISO Fusion Max-Technologie einen Dynamikumfang von 13,5 Blendenstufen erreichen.

Das Xiaomi 14T Pro:

Bei der optisch stabilisierten Festbrennweite handelt es sich um ein Modell mit 23mm KB-Brennweite und einer Lichtstärke von F1,6. Die Telekamera wird mit 60mm KB-Brennweite und einer Blende von F2 angegeben. Hier kommt ein 50 Megapixel auflösender Chip der 1/2,88-Zoll-Klasse zum Einsatz. Sowohl bei der Haupt- als auch bei der Telekamera nutzt Xiaomi Pixel-Binning für Aufnahmen mit 12,5 Megapixel.

Das Xiaomi 14T:

Das Xiaomi 14T verfügt über ein Leica Vario-Summilux 15-50mm F1,7-2,2. Konkret kommen ein Ultraweitwinkelobjektiv mit 15mm Brennweite und Blende F2,2, ein Weitwinkelobjektiv mit 23mm Brennweite und Blende F1,7 und ein „Teleobjektiv“ mit 50mm Brennweite (alle Werte kleinbildäquivalent) und Blende F1,9 zum Einsatz. Während es sich beim Sensor der Ultraweitwinkelkamera um ein 12 Megapixel auflösendes Modell der 1/3,06-Zoll-Klasse handelt und bei der Hauptkamera ein 50 Megapixel auflösender Sony IMX 906 (1/1,56 Zoll) zum Einsatz kommt, ist von der „Telekamera“ nur die Auflösung von 50 Megapixel bekannt.

Videos kann das Xiaomi 14T Pro in 8K-Auflösung mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde, in 4K-Auflösung mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde und in Full-HD-Auflösung mit bis zu 960 Vollbildern pro Sekunde aufzeichnen. Beim Xiaomi 14T muss dagegen auf die 8K-Auflösung verzichten. Jeweils vorhanden ist wieder die Master-Cinema-Funktion, die Aufnahmen in 4K30p mit 10-Bit und HLG-Bildstil erlaubt.

Beide Smartphones können in Titan Black, Titan Blue und Titan Gray erworben werden:

Das Xiaomi 14T wird zusätzlich in Lemon Green angeboten:

Die weitere Ausstattung beider Smartphones umfasst jeweils ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Panel mit 2.712 x 1.220 Pixel und einer Bildwiederholrate von 144 Hz, 12GB LPDDR5X RAM sowie Achtkernprozessoren von Mediatek (Dimensity 9300+ beim 14T Pro und Dimensity 8300 Ultra beim 14T). Die Gehäuse messen 161 x 75 x 7,8mm (14 T) sowie 161 x 75 x 8,4mm (14T Pro) und bringen 195g bzw. 209g auf die Waage, die Abdichtungen sind nach IP68-Standard spezifiziert. Bei den Akkus handelt es sich um 5.000mAh starke Modelle. Der Akku des 14T Pro lässt sich mit 120 Watt allerdings deutlich schneller als der Akku des 14T (67 Watt) aufladen.

Beide Smartphones werden in den Farben Titan Black, Titan Blue und Titan Gray angeboten, das 14T  zudem in der Farbe Lemon Green. Im Fachhandel können sie für folgende unverbindliche Preisempfehlungen erworben werden:

Xiaomi 14T 256GB: 649,90 Euro
Xiaomi 14T 256GB: 699,90 Euro (649,90 Euro als Einführungsangebot)
Xiaomi 14T Pro 256GB: 799,90 Euro
Xiaomi 14T Pro 512GB: 899,90 Euro
Xiaomi 14T Pro 1TB: 999,90 Euro (899,90 Euro als Einführungsangebot)

Autor: dkamera.de Redaktion