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Logitech C922 Pro Stream Webcam im Test (Teil 1)

Teil 1 von 2: Das Zubehör, die technischen Daten und die Installation

Mit der C922 Pro Stream bietet Logitech eine Webcam an, die sich von anderen Modellen unter anderem mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde in HD-Auflösung und einer automatischen Hintergrundentfernung per mitgelieferter Software absetzen will. Wir haben die Webcam einem Test unterzogen.

Der Lieferumfang:
Zum Lieferumfang gehören neben der Webcam ein Zettel mit Garantiehinweisen, ein Quick-Start-Guide und ein Stativ. Dieses lässt sich auf eine Höhe von etwa 20cm ausfahren und erlaubt zusätzlich zur Befestigung der Webcam an einem Monitor die freie Positionierung.

Die Logitech C922 Pro Stream und das mitgelieferte Zubehör:

Zur Verbindung mit einem Computer dient ein Kabel mit 180cmLänge und USB Typ A Stecker:

Die technischen Daten:
Bei der Logitech C922 Pro Stream handelt es sich um eine Webcam mit klassischer Bauweise, per Clip-Halterung wird die Kamera an bzw. auf einen Monitor befestigt. Der Kopf der Webcam misst 9,4cm in der Breite, 2,9cm in der Höhe und 2,4cm in der Tiefe. Er lässt sich um etwa 40 Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten schwenken. Das Bildfeld kann nach erfolgter Montage also noch etwas angepasst werden. Mit Halterung und USB-Kabel, das dem herkömmlichen USB 2.0 Typ A entspricht und 180cm lang ist, bringt die Logitech C922 Pro Stream 163g auf die Waage. Zwei LED-Leisten auf der Vorderseite signalisieren, ob ein Videobild angezeigt bzw. aufgezeichnet wird. Ob man auf diese Information grundsätzlich vertrauen kann, ist allerdings eine andere Frage.

Die Logitech C922 Pro Stream ist weder besonders kompakt noch recht groß:

Videos lassen sich in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde und in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde festhalten. Die automatische Fokussierung und eine automatische Belichtungssteuerung werden unterstützt. Der Ton wird über zwei Mikrofone in Stereoqualität aufgezeichnet. Kompatibel ist die Logitech C922 Pro Stream zu Windows-PCs ab Windows 7, bei Mac OS X wird 10.9 als Mindestvoraussetzung genannt. Des Weiteren wird eine Kompatibilität zu Chrome OS und Android ab Version 5.0 angegeben.

Die Montage erfolgt mit einer Clip-Halterung:

Auf der Unterseite liegt ein Stativgewinde:

Einrichtungen und Bedienung:
Die Montage der Logitech C922 Pro Stream erfolgt an einem Monitor mittels einer teilweise gummierten Clip-Halterung und geht sehr einfach vonstatten. Von dicken bis dünnen Monitoren lassen sich dabei alle verwenden. Wer eine etwas freiere Positionierung bevorzugt, kann das mitgelieferte Stativ verwenden. Hier erfolgt die Befestigung über das 1/4-Zoll-Stativgewinde der Webcam, womit die Montage auch an anderen Stativen möglich ist. Das beigelegte Stativ ist einfach gebaut, durch das geringe Gewicht der Actionkamera ergibt sich bei der Stabilität allerdings kein Problem. Die maximale Höhe fällt mit 20cm leider gering aus und schränkt den Aufstellort doch stärker ein.

Der "Kopf" der Webcam kann nach vorne sowie hinten geschwenkt werden:

Wurde die Logitech C922 Pro Stream per USB mit einem Computer verbunden, erkennt dieser die Webcam automatisch und installiert alle benötigten Treiber (Testrechner mit Windows 7 Professional x64). Das Verwenden der Kamera in Programmen wie Skype ist daher auch ohne die Installation von zusätzlicher Software möglich. Logitech bietet mit der Gaming Software, einer Webcam-Einstellungs-Software sowie der ChromaCam by Personify for C922 zudem drei Programme zum Download an. Des Weiteren kann die Software XSplit drei Monate lang mit einer Premiumlizenz genutzt werden.

Die Kameraeinstellungs-Software lässt verschiedene Konfigurationen zu:

Die Logitech Gaming Software, mit der sich auch andere Logitech-Produkte konfigurieren lassen, erlaubt bei der C922 Pro Stream das Anpassen der Helligkeit, des Kontrastes und der Sättigung. Des Weiteren lässt sich das Bild mittels eines digitalen Zooms vergrößern. Diese Einstellungen kann man auch über die Software „Logitech Kameraeinstellungen“ vornehmen. Hier werden zudem das Deaktivieren des Autofokus, das manuelle Wählen des Schärfepunktes und die Konfiguration des Weißabgleichs angeboten. Bei der Flimmerunterdrückung kann man sich außerdem zwischen 60Hz und 50Hz entscheiden.

Im zweiten Teil unseres Testberichts gehen wir unter anderem auf die Bildqualität ein.

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