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Sigma stellt vier neue Objektive vor

Drei Festbrennweiten für spiegellose Systemkameras und eine für Spiegelreflexkameras

Sigma erweitert und verbessert sein Objektiv-Portfolio für spiegellose Systemkameras, aber auch die Besitzer von Spiegelreflexkameras werden nicht im Regen stehen gelassen. Alle vier Produkte gehören zur neuen Art-Linie, deren Objektive eine hohe Ausdruckkraft besitzen sollen. Die für spiegellose Systemkameras gebauten DN-Objektive Sigma 19mm F2,8 DN, Sigma 30mm F2,8 DN und Sigma 60mm F2,8 DN können an Kameras mit Micro-Four-Thirds- und Sonys E-Mount-Bajonett verwendet werden.

Das Sigma 19mm F2,8 DN besitzt an MFT-Kameras eine kleinbildäquivalente Brennweite von 38mm, an Sony E-Mount-Modellen deckt es eine Brennweite von umgerechnet 28,5 Millimeter ab. Mit einer Lichtstärke von F2,8 und sieben Blendenlamellen soll das Objektiv dank einer runden Blendenöffnung einen schönen Unschärfebereich besitzen. Der optische Aufbau des Sigma 19mm F2,8 DN besteht aus acht Elementen in sechs Gruppen, asphärische Linsen verbessern die Bildqualität.

Die Sigma 19mm F2,8 DN:

Eine Naheinstellgrenze von 20 Zentimeter ergibt einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:7,4. Der Filterdurchmesser des Sigma 19mm F2,8 DN ist 46 Millimeter groß. Das Gehäuse des Sigma 19mm F2,8 DN besteht fast komplett aus Metall und ist Schwarz oder Silber. Dank einem linearen AF-Motor soll die Fokussierung leise und präzise erfolgen.

Wann und zu welchem Preis das 7,9 x 4,6 Zentimeter große Sigma 19mm F2,8 DN erscheint, wird noch bekannt gegeben.

Das Sigma 30mm F2,8 DN:

Das Sigma 30mm F2,8 DN besitzt eine kleinbildäquivalente Brennweite von 45 (Sony E) bzw. 60 Millimetern (MFT) und eine Lichtstärke von F2,8. Auch hier besteht das Gehäuse fast vollständig aus Metall, ein linearer AF-Motor ist ebenfalls vorhanden. Die optische Konstruktion besteht aus sieben Elementen in fünf Gruppen, eine doppelseitige asphärische Linse und zwei blankgepresste asphärische Linsen sollen Bildfehler korrigieren. Das Sigma 30mm F2,8 DN besitzt einen Filterdurchmesser von 46 Millimeter, einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:8,1 und eine Naheinstellgrenze von 30 Zentimeter.

Auch für das Sigma 30mm F2,8 DN (6,1 x 4,1cm) wurden noch kein Preis und kein Liefertermin bekannt gegeben.

Das längste der drei neuen Objektive für spiegelloses Systemkameras ist das Sigma 60mm F2,8 DN. Es besitzt eine kleinbildäquivalente Brennweite von 90 (Sony E) bzw. 120 Millimeter (MFT) und ist damit bereits ein leichtes bis normales Teleobjektiv. Trotzdem besitzt es eine gute Lichtstärke von F2,8 und fällt noch kompakt aus.

Das Sigma 19mm F2,8 DN:

Wie beim Sigma 19mm F2,8 DN und Sigma 30mm F2,8 DN besteht das Gehäuse größtenteils aus Metall, der Fokus-Antrieb wird mit einem linearen AF-Motor realisiert. Seine optische Konstruktion besteht aus acht Elementen in sechs Gruppen, asphärische und SLD-Linsen sollen für eine gute Bildqualität sorgen. Eine runde Blendenöffnung soll mit sieben Blendenlamellen erreicht werden. Zusammen mit der guten Lichtstärke sollte das Objektiv einen schönen Unschärfebereich besitzen. Aus der Naheinstellgrenze von 50 Zentimeter ergibt sich für das Sigma 60mm F2,8 DN ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:7,2.

Auch das Sigma 60mm F2,8 DN (6,1 x 5,6cm) wird in Schwarz und Silber erscheinen, wann und zu welchem Preis wurde noch nicht bekannt gegeben.

Alle drei DN-Objektive von Sigma besitzen ein Messing-Bajonett.

Neben seinen neuen Objektiven für spiegellose Systemkameras hat Sigma auch eine überarbeitete Version seiner 30mm F1,4-Festbrennweite für Kameras mit APS-C-Bildsensor von Canon, Nikon und Sigma angekündigt.

Das Sigma 30mm F1,4 DC HSM:
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Das Sigma 30mm F1,4 DC HSM besitz eine sehr lichtstarke Offenblende von F1,4 und – je nach Kamera-Typ unterschiedlich – eine kleinbildäquivalente Brennweite von etwa 45 Millimeter. Damit das Sigma 30mm F1,4 DC HSM eine hervorragende Bildqualität erreicht, wurde es aus neun Elementen in acht Gruppen und einer doppelseitigen asphärischen Linse konstruiert. Eine spezielle Vergütung soll Reflexe und Geisterbilder reduzieren. Die Blendenöffnung besteht beim Sigma 30mm F1,4 DC HSM aus neun Blendenlamellen, der Filterdurchmesser ist 62 Millimeter groß. Aus der Naheinstellgrenze von 30 Zentimeter ergibt sich ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:6,8. Ein HSM-Motor (Hyper Sonic Motor) sorgt beim Sigma 30mm F1,4 DC HSM für eine leise und schnelle Fokussierung.

Mit dem neuen USB-Dock kann unter anderem die Firmware des Objektivs aktualisiert werden. Wann und zu welchem Preis das 435 Gramm schwere und 7,4 x 6,3 Zentimeter große Sigma 30mm F1,4 DC HSM erscheint, wurde noch nicht bekannt gegeben. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dürfte es sich preislich aber unter dem Sigma 35mm F1,4 DG HSM bewegen. Dieses besitzt eine unverbindliche Preisempfehlung von 999,00 Euro.

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