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Zwei Ultraweitwinkelzooms für Vollformatkameras von Sony

Sony FE 16-35mm F2,8 GMaster und FE 12-24mm F4 G mit FE-Bajonett für die Alpha-7-Serie

Nach der Sony Alpha 9 (Hands-On-Test), die vor rund einem Monat vorgestellt wurde, hat Sony bereits wieder zwei neue Produkte angekündigt. Es handelt sich um zwei Ultraweitwinkelobjektive. Mit dem Sony FE 16-35mm F2,8 GMaster sowie den beiden bereits erhältlichen GMaster-Zooms lassen sich zukünftig Brennweiten von 16 bis 200mm bei einer Blendenöffnung von durchgängig F2,8 abdecken.

Das Ultraweitwinkelzoom Sony FE 16-35mm F2,8 GMaster soll als Objektiv der GMaster-Serie mit einer besonders guten Bildqualität überzeugen können. Dafür kommen bei der optischen Konstruktion mit 16 Linsen in 13 Gruppen verschiedene Spezialgläser zum Einsatz. Neben zwei XA-Linsen (extrem asphärisch) sowie drei asphärischen Linsen werden auch zwei ED-Linsen verwendet. Von der Nanobeschichtung der Linsenoberflächen werden unerwünschte Reflexionen und Streulicht minimiert. Die Frontlinse des Sony FE 16-35mm F2,8 GMaster wurde des Weiteren mit einer Flourbeschichtung zum Schutz vor Verschmutzungen versehen.

Das Sony FE 16-35mm F2,8 GMaster:

Das Objektiv mit einer durchgängigen Lichtstärke von F2,8 lässt sich auf F22 abblenden, durch elf Blendenlamellen soll die Hintergrundunschärfe auch bei kleineren Blendenöffnungen harmonisch ausfallen. Die Fokussierung übernimmt ein Direct Drive SSM mit zwei Ultraschall-Fokusmotoren, an der Naheinstellgrenze von 28cm wird ein größter Abbildungsmaßstab von 1:5,3 erreicht. Das Filtergewinde misst 82mm.

Mit 16 bis 35mm Brennweite ist das FE 16-35mm F2,8 GM das weitwinkeligste GMaster-Objektiv:

Das 8,9 x 12,2cm große und 680g schwere Sony FE 16-35mm F2,8 GM ist staub- und feuchtigkeitsresistent gebaut. Ab August 2017 wird es für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.699,00 Euro im Fachhandel erworben werden können.

Das Sony FE 12-24mm F4 G:

Um eine Blende lichtschwächer, dafür etwas weitwinkeliger, fällt das Sony FE 12-24mm F4 G aus. Es deckt eine Brennweite von 12 bis 24mm ab und stellt damit aktuell das weitwinkeligste Objektiv von Sony für die spiegellosen Alpha-Kameras mit Vollformatsensoren dar.

Wie das Sony FE 16-35mm F2,8 GM besitzt es ein staub- und feuchtigkeitsresistentes Gehäuse, ein Direct Drive SSM sorgt für eine schnelle Fokussierung. Als Mindestfokussierabstand gibt Sony 28cm an, daraus resultiert ein größter Abbildungsmaßstab von 1:7,1.

Die Gegenlichtblende ist beim Ultraweitwinkelzoom fest verbaut:

Die Blende liegt bei allen Brennweiten bei F4, schließen kann man sie auf bis zu F22. Der Blendenaufbau besteht aus sieben Lamellen. Vier asphärische Gläser, eine Super-ED- und drei ED-Elemente sollen beim aus 17 Linsen in 13 Gruppen bestehenden Zoom für eine ansprechende Bildqualität sorgen.

Ab Juli 2017 wird das Sony FE 12-24mm F4 G für 1.999 Euro (UVP) im Fachhandel erhältlich sein. Die Streulichtblende des 8,7 x 11,7cm großen und 565g schweren Zooms ist fest verbaut, ein Gewinde für Filter ist nicht vorhanden.

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