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Heute präsentieren wir den dkamera Testbericht zur neuen Spiegelreflex-Kamera Pentax K-7. Die Kamera hat einen CMOS Bildersensor in APS-C Größe verbaut, der Fotos mit effektiv 14,5 Megapixel erfassen kann. Wir haben die Pentax K-7 mit dem smc Pentax DA 18-55mm F3,5-5,6 AL WR Objektiv (27-83mm nach KB) getestet, im dkamera Bildqualitätsvergleich und bei unseren Beispielaufnahmen haben wir zudem Aufnahmen mit dem smc Pentax D FA 50mm F2,8 Macro Objektiv (75mm nach KB) erstellt. Die Kamera kann Fotos in JPEG und im RAW Bildformat (auch parallel) aufzeichnen und erreicht bei Parallelspeicherung in bester Auflösung eine Bildrate von bis zu 5,9 Bilder pro Sekunde für maximal 9 Fotos in Folge, ab dem 10. Foto sinkt die Bildrate dann auf 0,7 Bilder pro Sekunde ab.

Vollständige Ankündigung zum Testbericht der Pentax K-7 lesen

Pentax K-7 Drehansicht

Den Mauszeiger im Bild von rechts nach links und zurück bewegen, um die Kamera zu drehen.


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Hauptmerkmale der Pentax K-7

Es folgen die technischen Besonderheiten der Pentax K-7 und das Inhaltsverzeichnis aller Testbericht-Seiten.

  • Megapixel (effektiv): 14,5 Megapixel
  • Sensortyp und -größe: CMOS, 23,4x15,6mm
  • Bild-Format: JPEG, RAW
  • Video-Auflösung: 1.280 x 720 Bildpunkte
  • Video-Frequenz: 30 Bilder pro Sekunde
  • Video-Format: AVI
  • Speicherkarte: SD, SDHC
  • Akkuleistung: keine Angaben
  • Schnittstellen: HDMI, Netzgerät, NTSC mit Audio, PAL, USB
  • Objektiv-Bajonett: Pentax KA, KAF, KAF2, KAF3
  • Displaygröße: 3,0 Zoll
  • Displayauflösung: 921.000 Bildpunkte
  • Sucher: Ja
  • Suchertyp: Spiegelreflex
  • Dioptrienausgleich:-2.5 bis +1.5 dpt
  • Optischer Bildstabilisator: Ja (im Objektiv möglich: keine Angaben)
  • ISO Empfindlichkeit: 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400
  • Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell
  • Live View: Ja
  • Blitzgerät eingebaut: Ja
  • Blitzleitzahl: keine Angaben
  • Blitzschuh vorhanden: Ja
  • Gewicht: 670g (ohne Akku und Speicherkarte)
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Kommentare

Es ist mir vollkommen unverständlich, ...

Es ist mir vollkommen unverständlich, daß die K-7 hier mit dem (bekanntermaßen schwachen) Billigzoom DA 18-55 getestet wurde. Zwar wird die K-7 (auch) mit dieser Linse im Bundel angeboten (obwohl sie doch eher zu einer K100 o.ä. paßt) aber jeder einigermaßen ernsthafte Amateur würde zur K-7 doch eher etwas Hochwertigeres wählen.
Um in der Gegenüberstellung mit der Canon 50D eine objektive Vergleichbarkeit zu ermöglichen, hätten die Tester hier das Pentax smc DA16-50/ 2,8 ED AL nehmen müssen und nicht die o.g. Kit-Scherbe, wenn im Test bei Canon das EF-S 17-55mm F2,8 IS USM zum Einsatz kam, zumal beide Zooms neben der Vergleichbarkeit der optischen Daten auch auf gleichem Preisniveau liegen! — Andernfalls könnte der Eindruck entstehen, die K-7 sollte absichtlich schlecht abschneiden ...
Es wäre schön, wenn dieses Ungleichverhältnis nachträglich noch korrigiert / nachtragen / ergänzt würde.

Evtl. ist meinem Vorredner nicht ...

Evtl. ist meinem Vorredner nicht aufgefallen, dass das smc Pentax 50mm F2,8 ebenfalls getestet wurde - siehe: http://www.dkamera.de/testbericht/pentax-k-7/bildqualitaet.html

Also erst den Test durchlesen und dann meckern (falls dann noch nötig). In diesem Fall wohl nicht. Außerdem hat die k7 hier ja wohl ganz ordentlich abgeschnitten.

Mich hat der Test bereichert, vielen Dank.

Zu: "Der HD Videoaufzeichnungs-Modus hat ...

Zu: "Der HD Videoaufzeichnungs-Modus hat hingegen etwas enttäuscht, Videos wirken relativ langsam, aufgenommene Bewegungsabläufe zu langsam (siehe die Beispielaufnahmen dieses Testberichts)."

Diese Bemerkung zeugt von einer gewissen Inkompetenz der Tester beim Thema SLR und Video und ist unrichtig.

Das gezeigte Beispielvideo wurde bei 1024p aufgenommen, welches auf vielen Rechnern (auch der K-7) beim Abspielen ruckelt. Ruckelfreies Abspielen mal angenommen, liegt ein hervorragend in 30fps aufgenommes Video vor. Um den Ruckeleindruck beim Betrachter zu minimieren, hätte man 1/30s Belichtungszeit per Abblenden bei Tageslicht erzwingen müssen, was die K-7 im Gegensatz zu vielen anderen Modellen auch erlaubt.

Eine höhere Frequenz wie 60fps erlabt die K-7 zwar nicht, aber 30fps sind im Klassenvergleich sehr gut, viele andere Modelle erlauben nur 24fps oder gar 20fps.

Inzwischen gilt die K-7 bei vielen nach der Canon 5D2 als zweitbeste Video-SLR. Der entsprechende Kommentar des Tests ist also ziemlich daneben.

mfG
Falk

Da hat sich Pentax ja ...

Da hat sich Pentax ja was geleistet...

Abgesehen von allen anderen, möglicherweise guten Fakten, hat Pentax hier einen Rauschgenerator entwickelt, der unter dem Niveau vieler Billig-Kameras liegt.
Oder sollte sich dkamera hier im Bildqualitätsvergleich geirrt haben?

Hallo, dkamera hat sich nicht ...

Hallo, dkamera hat sich nicht geirrt, denn wir testen mit extremer Sorgfalt. Wir empfehlen am Besten einmal im Vergleich http://www.dkamera.de/testbericht/pentax-k-7/bildqualitaet.html auch das zweite Objektiv oben per Dropdown auszuwählen und zu vergleichen.

Um nachvollziehen zu können, dass unsere Ausschnitte korrekt sind, einfach mal die Ausschnitte lokal abspeichern und in den EXIF Daten nachsehen, ob alles passt ;-)

Gruß, Dieter

Bereits vor diesem Testbericht habe ...

Bereits vor diesem Testbericht habe ich anhand von Beispielaufnahmen gesehen, dass die Pentax K7 relativ viel rauscht.
Finde ich unheimlich schade. Dabei ist es eine so schöne Kamera, die ich mir gekauft hätte falls das Rauschen geringer wäre.

lg medvedev

Dafür bügelt die K-7 auch ...

Dafür bügelt die K-7 auch nur sehr wenige Details weg. Aber das will ja wieder keiner sehen.... *kopfschüttel*

http://www.colorfoto.de/Testbericht/Pentax-K-7_5946574.html

LG
Manfred

Lieber das etwas rauschigere "schärfer ...

Lieber das etwas rauschigere "schärfer und knackigere" Bildergebnis der Pentax als das weichgespülte 50d Ergebnis.

Da kann ich das Bild der Pentax einmal durch z.B Neatimage schieben, dann schauts genauso aus ;-)

Kleine Korrekturen nach 4 Wochen ...

Kleine Korrekturen nach 4 Wochen Einsatz und ca. 2000 Bildern:

Die Videos laufen ruckelfrei ab, wenn eine entsprechend schnelle Speichkarte - mit einem Datenfluß von min. 30MB/sec und ein entsprechend geeignetes Abspeilgerät verwendet wird.

Das obere Display ist natürlich beleuchtet und der Druckpunkt beim Auslöser ist bei mir ausgezeichnet definiert - da muß es Qualitätsschwankungen in der Produktion geben.

Wenn die jpg Rauschreduzierung auf höchste Stufe eingestellt wird (Standard bei Cankons) tritt auch bei 400 ISO kein rauschen auf.
Die Rawdaten liefern mehr Details als bei vergleichbaren Cankons.
Die Farbtreue gehört zum besten, was ich je gesehen habe, dito der Auto Weißabgleich, der ist genial gut.

Wo ich ihnen absolut zustimme ist die Kritik an der Wärmeentwicklung des Sensors bei Liveview und Movie und der fragwürdige Nutzen der Wasserwaage. Bei mir stimmt der angezeigte Horizont selbst im Querformat nicht und muß von Pentax justiert werden.

Mein Fazit:
Die K7 ist eine sehr leichte, kompakte, wertige und innovativ bedienbare Speigelreflexkamera mit ausgezeichneter Bildqualität, die keine Wünsche offen läßt.

Ich muß da noch ‘was ...

Ich muß da noch ‘was klarstellen
Zu meinem Kommentar vom 26. September 2009 muß ich noch ‘was klarstellen:
Es ist mir durchaus aufgefallen, daß das smc Pentax 50mm F2,8 Macro ebenfalls getestet wurde, aber leider nur mit Blitz (vollkommen andere Bildanmutung) und um 1LW unterbelichtet; damit ist kein vernünftiger Vergleich möglich.
Meine ursprünglichen Formulierungen waren vielleicht etwas unglücklich und wohl aus der Erregung gespeist, daß der Test mit Pentax‘ „Flakschiff“ überhaupt mit einer Billiglinse durchgeführt wurde, statt mit dem smc DA* 16-50 mm / 2,8 ED AL [IF] SDM, also einer hochwertigen Linse mit Ultraschallmotor und somit eher vergleichbar mit dem Canon-Gespann.
Im Kopf der Seite „Geschwindigkeit“ steht doch „Beim Geschwindigkeitstest wurde das smc Pentax DA 18-55mm 1:3,5-5,6 AL WR verwendet“, und ich könnte mir vorstellen, daß bei einem Test mit einem ultraschallgetriebenen Objektiv die Reaktionszeiten der K-7 hätten auch schneller ausfallen können.
Vielleicht könnte man hier anhand einer zusätzlichen Prüfung einen Nachtrag anfügen.

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