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Canon stellt die PowerShot G1 X Mark III vor

Premium-Kompaktkamera mit APS-C-Sensor und 3-fach-Zoom (24 bis 72mm KB)

Canon vergrößert sein Portfolio an Kompaktkameras um ein weiteres Premium-Modell. Die Canon PowerShot G1 X Mark III ist die dritte Kamera der G1 X-Serie und das erste Modell mit einem Bildwandler in APS-C-Größe. Bei der Canon PowerShot G1 X (Testbericht) und der Canon PowerShot G1 X Mark II (Testbericht) wurden noch Sensoren mit 18,7 x 14mm Größe verwendet. Beim Sensor der G1 X Mark III scheint es sich um den bei den letzten APS-C-Modellen der Spiegelreflexklasse zum Einsatz kommenden Sensor mit Abmessungen von 22,3 x 14,9mm zu handeln.

Der CMOS-Chip löst 24 Megapixel auf und nimmt Bilder mit ISO-Empfindlichkeiten zwischen ISO 100 und ISO 25.600 auf. Er arbeitet mit der Dual Pixel CMOS-AF-Technologie, die Canon zum ersten Mal bei einer Kompaktkamera einsetzt.

Damit sollen sich Fokussierungszeiten von 0,09 Sekunden realisieren lassen. Die AF-Messfeldwahl ist manuell oder automatisch möglich, insgesamt stehen 49 Messfelder zur Verfügung. Als Naheinstellgrenze gibt Canon für den Weitwinkelbereich 10cm an, bei längeren Brennweiten sind es 30cm.

Die Canon PowerShot G1 X Mark III und ...

... ihr Vorgängermodell Canon PowerShot G1 X Mark II im Vergleich:

Die Daten verarbeitet bei der Canon PowerShot G1 X Mark III ein DIGIC-7-Bildprozessor, im Serienbildmodus speichert die Kompaktkamera bis zu neun Bilder pro Sekunde. Mit dieser Geschwindigkeit, die allerdings nur mit der einmaligen Vorfokussierung erzielt wird, lassen sich 24 JPEG- oder 19 RAW-Fotos in Serie festhalten. Bei der kontinuierlichen Fokussierung sind es bis zu sieben Bilder pro Sekunde.

Das Objektiv mit 24 bis 72mm KB-Brennweite verfügt über eine Blendenöffnung von F2,8 bis F5,6:

Vom fest verbauten Objektiv (neun Linsen in acht Gruppen) wird eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 72mm abgedeckt, die Lichtstärke liegt zwischen F2,8 und F5,6. Die Blende besteht aus neun Lamellen. Ein optischer Bildstabilisator („Adaptiver Intelligent IS“) reduziert Verwacklungen bei Fotos um bis zu vier Blendenstufen, bei Videos werden Bewegungen in fünf Achsen ausgeglichen. Ein ND-Filter mit drei Blendenstufen macht längere Belichtungszeiten möglich, die man bei der Kamera zwischen 30 Sekunden und 1/2.000 Sekunde wählen kann.

Das Display der Kompaktkamera erlaubt die Bildkontrolle auch vor der Kamera:

Der elektronische Sucher sitzt bei der Canon PowerShot G1 X Mark III in der optischen Achse, vom 2,36 Millionen Subpixel auflösenden Panel werden 100 Prozent des Bildfeldes angezeigt. Zur Vergrößerung und Bildwiederholrate macht Canon keine Angaben. Das 3,0-Zoll-Display mit dreh- und schwenkbarer Aufhängung besitzt ein Seitenverhältnis von 3:2 und eine Auflösung von 1,04 Millionen Subpixel. Über dessen Touchoberfläche sind Eingaben möglich.

Zum Bedienen verfügt die Kompaktkamera des Weiteren über ein Programmwählrad, Einstellräder auf der Vorder- sowie Rückseite und ein Rad zur Korrektur der Belichtung auf der Oberseite. Als Fotoprogramme stehen unter anderem die PSAM-Modi, eine Vollautomatik und ein Panoramamodus zur Wahl. Bei Letzterem werden die Bilder direkt in der Kamera zusammengesetzt, dies ist ein Novum bei den Kompaktkameras von Canon.

Das schlanke Kameragehäuse wurde gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet:

Die Videofunktion der Canon PowerShot G1 X Mark III bewegt sich mit Full-HD und bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde auf dem Niveau der APS-C-DSLRs von Canon, 4K-Videos sind nicht möglich. Die Tonaufnahme erfolgt per integriertem Stereomikrofon, für ein externes Mikrofon gibt es keinen Eingang. Das Aufhellen ist bei Fotos mit einem Aufklappblitz möglich, alternativ lässt sich ein Aufsteckblitz verwenden. Durch den Zentralverschluss der Kamera kann beim Blitzen eine Belichtungszeit von bis zu 1/2.000 Sekunde erreicht werden.

Für Unterwassereinsätze wird ein spezielles Gehäuse angeboten:

Das 11,5 x 7,8 x 5,1cm große Kameragehäuse der Canon PowerShot G1 X Mark III bringt mit Akku und Speicherkarte 399g auf die Waage, an den wichtigsten Stellen sorgen Abdichtungen für einen Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Die kabellose Datenübertragung erfolgt per WLAN, NFC und Bluetooth.

Ab November 2017 kann die Kompaktkamera für 1.199 Euro (UVP) im Fachhandel erworben werden. Als Zubehör wird unter anderem das Unterwassergehäuse WP-DC56 angeboten, mit dem Tauchgänge in bis zu 40m Tiefe möglich sind.

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