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Die technischen Besonderheiten der Nikon D5200

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Nikon D5200 ist das Nachfolgemodell der Nikon D5100 und wurde im November 2012 vorgestellt. Die auffälligsten Neuerungen der Nikon D5200 sind ihr 24,0 Megapixel auflösender Bildsensor und das von der Nikon D7000 stammende Autofokus-Modul mit 39 AF-Messfeldern.
Der 23,5 x 15,6 Millimeter große DX-Format-Sensor löst hohe 24,0 Megapixel (6.000 x 4.000 Pixel) auf und bietet einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 25.600 bei jeweils voller Bildauflösung.
Auf der Oberseite der Nikon D5200 liegen das Programm-Wählrad, natürlich der kombinierte Auslöser, der Ein- und Ausschalter sowie eine Taste zum Starten der Videos im Liveview-Modus. Des Weiteren befinden sich auf der Oberseite der Digitalkamera auch eine Info-Taste, mit der sich im Liveview-Modus verschiedene Einstellungen einblenden lassen und eine Taste für die Belichtungskompensation.
Auf der Rückseite der Nikon D5200 gibt es im Vergleich zum Vorgängermodell Nikon D5100 keine Veränderungen. Neben dem rückseitigen Einstellrad befinden sich dort unter anderem die Menü-Taste, eine i-Taste mit der ein Quick-Menü aufgerufen wird und eine Taste, mit der die Belichtung und bzw. der Fokus gespeichert werden.
Ein mögliches Kit-Objektiv der Nikon D5200 ist das AF-S Nikkor 18-55mm F3,5-5,6G VR. Dieses deckt an der Kamera einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 27 bis 83 Millimeter ab und besitzt einen optischen VR-Bildstabilisator.
Wie schon bei der Nikon D5100 kommt bei der Nikon D5200 wieder ein dreh- und schwenkbares Display zum Einsatz. Damit kann so gut wie aus jeder Position frontal auf das Display geblickt werden, was die Bildkontrolle deutlich vereinfacht. Der gute Blickwinkel und die mit 921.000 Subpixel hohe Auflösung wissen ebenfalls zu gefallen.
Zusammen mit dem Kit-Objektiv, dem Akku sowie der Speicherkarte bringt die Nikon D5200 genau 827 Gramm auf die Waage. Damit wiegt sie in etwa so viel wie andere Einsteiger-Kameras mit Kit-Objektiv.
Der optische Pentaspiegel-Sucher der Nikon D5200 deckt 95 Prozent des Bildfeldes ab und vergrößert 0,78-fach.
Der integrierte Blitz wird über eine Taste auf der Vorderseite der Nikon D5200 ausgeklappt. Er besitzt eine Leitzahl von sieben.
Wer mehr Blitzleistung benötigt, kann über den Blitzschuh natürlich ein Blitzgerät mit der Nikon D5200 verbinden.
Als Anschlussmöglichkeiten bietet die Nikon D5200 einen USB- und einen HDMI-Anschluss. Als Bonus können jedoch auch ein externes Mikrofon über einen 3,5 Millimeter Klinkenstecker und ein externes WLAN-Modul (WU-1a) sowie ein GPS-Empfänger an die Kamera angeschlossen werden.
Das Akkufach liegt auf der Unterseite der Kamera: Der EN-EL-14-Akku besitzt eine Kapazität von 1.030 mAh Stunden und wird über ein Ladegerät aufgeladen.
Der Speicherkarten-Slot liegt auf der rechten Seite der Digitalkamera und kann mit SD-/SDHC- und SDCX-Speicherkarten bestückt werden. Die Professional SDXC-Speicherkarte (Class 10, 133x Speed) mit 128 GByte von Lexar funktionierte im Test ohne Probleme.
Da die Nikon D5200 den schnellen UHS-1-Standard unterstützt, kann die Nikon D5200 von schnellen Speicherkarten besonders profitieren. Diese Extreme Pro von SanDisk (Class10) mit 64 GByte Kapazität lief im Test tadellos und sorgte für kurze Speicherzeiten.
Auch die Ultimate X UHS-1 SDXC-Karte aus dem Hause Kingston mit 64 GByte Speicherkapazität (Class 10) macht keine Probleme.
Ebenso kompatibel zur Canon EOS 650D ist die Lexar Professional SDXC Class 10 Karte (133x Speed) mit 64 GByte.
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Kommentare

nach 3 Batteriegriffen, die ich ...

nach 3 Batteriegriffen, die ich für die d5200 bestellt und wieder zurück geschickt habe...

(;Minadax Profi Batteriegriff - blockiert das Klappdisplay und wackelt am Body, Meike Profi Batteriegriff - blockiert ebenfalls das Klappdisplay, MIG-NB51B von enjoyyourcamera - geht gar nicht)

...jetzt meine Frage in die Runde: Hat jemand von Euch eine Empfehlung, die zudem nicht so billig ausgeführt ist, wie die o.g.?

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