Jetzt auch in Deutschland erhältlich: Canon PowerShot Zoom

Superzoom-Kamera mit 400mm KB-Brennweite und Full-HD-Video (1080p30)

Vor rund einem Monat hatten wir schon einmal über die Canon PowerShot Zoom berichtet, damals konnte die Digitalkamera über eine japanische Crowd-Funding-Plattform erworben werden. Nun hat sich Canon dazu entschieden, die nicht ganz alltägliche Digicam auch in anderen Teilen der Welt anzubieten. Bei der PowerShot Zoom verzichtet Canon auf ein Display, die Bauform des Gehäuses erinnert stark an ein Fernglas (Monokular).

Durch die längliche Form lässt sich in das kompakte (3,4 x 5,1 x 10,3cm) und lediglich 145g schwere Gehäuse ein zoomstarkes Objektiv integrieren. Es handelt sich allerdings nicht um ein herkömmliches Zoom, sondern um ein Modell mit zwei Brennweitenstufen. Am kurzen Brennweitende entspricht der Bildwinkel einem 100mm-Objektiv, am langen Ende sind es 400mm. Des Weiteren gibt es eine digitale Zoomoption auf 800mm.

Das Teleobjektiv der PowerShot Zoom ist für die Aufnahme weit entfernter Motive gedacht:

Die Lichtstärke der aus elf Linsen in acht Gruppen gefertigten Optik liegt bei F5,6 bis F6,3, durch die optische Stabilisierung sollen Verwacklungen minimiert werden. Für die Fokussierung ist ein Kontrast-AF zuständig, als Naheinstellgrenzen werden 100cm („Weitwinkel“) bzw. 450cm (Tele) genannt.

Bedienelemente besitzt die Kamera nur wenige:

Die Bildaufnahme übernimmt bei der Canon PowerShot Zoom ein 12 Megapixel auflösender Chip der 1/3-Zoll-Klasse, bei der ISO-Wahl kann sich die Kamera zwischen ISO 100 bis ISO 3.200 entscheiden. Zur Bildverarbeitung hat Canon einen Digic-8-Prozessor verbaut, Fotos speichert die Canon PowerShot Zoom bis zu zehn pro Sekunde. Die Belichtungssteuerung muss man der Kamera überlassen, der elektronische Verschluss erlaubt Belichtungszeiten zwischen 1/30 Sekunde und 1/8.000 Sekunde.

Für die Bild- und Videodateien gibt es einen microSD-Slot, der Akku wird per USB aufgeladen:

Für das Sucherbild ist ein 2,36 Millionen Subpixel auflösendes OLED-Panel zuständig, ein Display besitzt die Canon PowerShot Zoom nicht. Videos lassen sich in Full-HD-Auflösung mit 24, 25 und 30 Vollbildern pro Sekunde aufnehmen, das eingebaute Mikrofon arbeitet in Stereo. Strom bezieht die Digitalkamera über einen fest eingebauten Lithium-Ionen-Akku, dieser lässt sich per USB-C aufladen. Daten können über USB oder WLAN getauscht werden, als Datenspeicher dient eine microSD-Karte.

Canon bietet die PowerShot Zoom voraussichtlich ab November 2020 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 320,71 Euro an.

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Autor: dkamera.de Redaktion
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