Digitalkamera Test-Magazin: umfassend und aktuell

Nikon Z fc Testbericht

Retro-DSLM mit 20,7 Megapixel APS-C-Sensor, bis zu 11,1 Bildern/Sek. und 4K-Video (2160p30)

Die Nikon Z fc (Datenblatt) ist das zweite Digitalkamera-Modell des japanischen Unternehmens mit einem speziellen Retro-Gehäuse. Beim Design haben sich die Konstrukteure von der FM2 inspirieren lassen. Im Gegensatz zur ersten Retro-Kamera mit dem Namen Df, die mit einem Vollformatsensor ausgestattet war, besitzt die Z fc einen APS-C-Chip. Der von Nikon als DX-Sensor bezeichnete Bildwandler (23,5 x 15,7mm) wurde vom ersten DSLM-Modell mit APS-C-Sensor, der Z 50, übernommen und löst 20,7 Megapixel auf. Auf eine Sensorstabilisierung  hat Nikon verzichtet, der ISO-Bereich lässt sich zwischen ISO 100 bis ISO 51.200 verändern.

Sony Alpha 1 Testbericht

High-End-DSLM, 50 Megapixel-Chip, 30 Bilder/Sek., High-Res-Sucher, 8K-Video, 2 x SD/CFexpress

Flaggschiff-DSLMs hat Sony bereits einige vorgestellt. Bei den hochauflösenden Kameras ist aktuell die Alpha 7R IV das Spitzenmodell, bei den für Videoaufnahmen optimierten Modellen die Alpha 7S III und bei den für Actionfotos gedachten Kameras die Alpha 9 II. Mit der Alpha 1 (Datenblatt) bietet Sony nun eine Kamera an, die alle Aufnahmesituationen abdeckt. Sie speichert hochauflösende Bilder, viele davon pro Sekunde und mit der 8K-Aufnahme gehört sie zu den wenigen aktuellen Kameras mit dieser Auflösung.

Panasonic Lumix DC-S5 Testbericht

Kompakte Vollformat-DSLM, 24 Megapixel, 7,3 Bilder/Sek., elektr. Sucher, 4K-Video (2160p60)

Mit der Lumix DC-S5 (Datenblatt) bietet Panasonic eine spiegellose Systemkamera an, die sowohl in puncto Preis als auch Gewicht die anderen S-Modelle mit Vollformatsensoren deutlich unterbietet. Die Einsteigerkamera in das S-System besitzt allerdings trotzdem einen 36 x 24mm großen Chip mit einer Auflösung von 24 Megapixel. Übernommen wurde zudem das Bildstabilisierungssystem, das Verwacklungen in bis zu fünf Achsen ausgleicht. Panasonic spricht diesbezüglich von einer Kompensationsleistung von bis zu 6,5 Blendenstufen.

Nikon Z 5 Testbericht

24,2 Megapixel KB-Sensor, 4,5 Bild./Sek., elektr. Sucher, 4K-Video mit Crop (2160p30), WLAN

Mit der Z 6 und Z 7 hatte Nikon im Sommer 2018 seine ersten beiden DSLMs mit einem Bildwandler in Vollformatgröße angekündigt. Ende letzten Jahres folgte mit der Z 50 ein Modell mit APS-C-Chip. Die neue Nikon Z 5 (Datenblatt) ist unterhalb der Z 6 und Z 7 angesiedelt und kann als Einsteigermodell in das Vollformatsegment angesehen werden. Hier setzt Nikon zum Teil auf die Technik der höherklassigen Modelle, zum Teil müssen Kamerabesitzer aber auch mit weniger Features bzw. einer geringeren Leistung auskommen.

Sony Alpha 9 II Testbericht

24 Megapixel Exmor RS-Sensor, 20 Bilder/Sek., 693 Phasen-AF-Felder, 4K-Video (2160p30), WLAN

Spiegellose Flaggschiffe bietet Sony schon seit längerer Zeit gleich mehrere an. Aktuell trägt das Modell mit der höchsten Auflösung den Namen Alpha 7R IV, für Videos ist die Alpha 7S III am besten geeignet. Sport- und Actionfotografen, die keine Kompromisse eingehen wollen, greifen dagegen nicht zu einem Modell der Alpha-7-Serie, sondern zur Alpha 9. Deren aktuelles Modell trägt den Namen Alpha 9 II.

Nikon Coolpix P950 Testbericht

Nachfolgemodell der Coolpix P900 mit RAW-Aufnahme, leicht verändertem Gehäuse und 4K-Video

Anfang 2020 hat Nikon mit der Coolpix P950 (Datenblatt) das Nachfolgemodell der schon mehrere Jahre erhältlichen Coolpix P900 vorgestellt. Als neues Feature ist bei der Coolpix P950 unter anderem die Möglichkeit zur Aufnahme im RAW-Format hinzugekommen. Beide Bridgekameras setzen sich von anderen Kameramodellen mit einem besonders großen Zoombereich ab, so starke Vergrößerungen weit entfernter Motive erlauben fast keine anderen Kameras.

Nikon D6 Testbericht

DSLR-Flaggschiff mit 20 Megapixel, 14 Bilder/Sek., 105 AF-Messfeldern, 4K-Video (2160p30), GPS

Olympische Spiele sind für die großen Kamerahersteller immer ein triftiger Grund, neue Modelle der Profiklasse auf den Markt zu bringen. 2020 wurde daher nicht nur die EOS-1DX Mark III von Canon vorgestellt, sondern auch die D6 von Nikon. Auf die Olympischen Spiele muss man nach der Verschiebung um ein Jahr noch warten, die Kameras gibt es aber jetzt schon zu erwerben. Nikon setzt hier zum Teil auf die Technik des Vorgängermodells D5, teilweise kommt natürlich auch neue Technik zum Einsatz.

Sony Cyber-shot DSC-WX500 Testbericht

18 Megapixel, 1/2,3" Exmor-R, 30x-Zoom 24-720mm, 3,0" Schwenk-LCD, 1080p60-Video, WLAN, NFC


Update 26.05.2020, 15:00 Uhr: Die 30x Zoom-Kamera Sony WX500 ist ab dem 28.05.2020 bei Aldi zum unglaublich günstigen Preis von 189,00 Euro zu haben. Sehen Sie sich gleich unseren Testbericht zur Sony WX500 an.

13.07.2015, 11:45 Uhr: Mit der Sony Cyber-shot DSC-WX500 (Datenblatt) und der Sony Cyber-shot DSC-HX90V hat Sony im Frühjahr 2015 zwei Kompaktkameras mit großen Zoombereichen vorgestellt. Das Einsteigermodell von beiden ist die WX500. Sie bietet eine 30-fach-Zoomoptik mit 24 bis 720mm KB-Brennweite, die Lichtstärke liegt zwischen F3,5 bis F6,4. Der Exmor-R-CMOS-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format wird rückwärtig belichtet und löst 18 Millionen Bildpunkte auf.

Canon EOS M6 Mark II Testbericht

DSLM mit 32 Megapixel APS-C-Sensor, bis zu 30 Bildern/Sek., 4K-Video (2160p30), WLAN

Die Canon EOS M6 Mark II (Technik) ist das Nachfolgemodell der 2017 auf den Markt gekommenen EOS M6. Hier setzt Canon im Gegensatz zu seinen anderen Modellen auf das Konzept eines optionalen Suchers. Dieses erlaubt eine kompaktere Kamera, hat bei Bedarf allerdings auch den Komfort eines elektronischen Suchers zu bieten.

Canon EOS-1D X Mark III Testbericht

Spiegelreflex-Flaggschiff mit 20 Megapixel Vollformatsesor, 20 Bildern/Sek. und 5,5K RAW-Video

2020 wird nicht als das Jahr der Spiegelreflexkameras in die Annalen eingehen, 2020 sind DSLRs aber auch noch nicht tot. Das gilt ganz besonders für die Profiklasse, in der weiterhin ganz überwiegend DSLR-Modelle anzutreffen sind. Canons neuestes Flaggschiff in diesem Segment ist die EOS-1D X Mark III. Äußerlich unterscheidet sich die Kamera von ihrem Vorgängermodell nur wenig, die Technik im Inneren wurde dagegen deutlich überarbeitet.

FujiFilm X-A7 Testbericht

DSLM, 24 Megapixel, APS-C-Sensor, bis zu 6,7 Bilder/Sek., 3,5" LCD, 4K-Video (2160p30), WLAN

Mit den Kameras der X-A-Serie bietet FujiFilm Modelle der Einsteiger-DSLM-Klasse an. Die FujiFilm X-A7 (Datenblatt) folgt auf die FujiFilm X-A5 (Testbericht) und wurde im Vergleich zu dieser in verschiedenen Punkten überarbeitet. Neu ist unter anderem der Bildwandler. Der 23,5 x 15,7mm große CMOS-Chip verfügt über 8,5-mal mehr Phasendetektions-Fokuspixel als das Vorgängermodell. Die Auflösung des Sensors wurde dagegen nicht erhöht, sie liegt weiterhin bei 24 Megapixel. Die angebotenen ISO-Empfindlichkeiten bewegen sich zwischen ISO 100 und ISO 51.200, zu den Erweiterungen zählen dabei ISO 100, ISO 25.600 und ISO 51.200.

FujiFilm X-Pro3 Testbericht

26 Megapixel APS-C-Sensor, bis zu 30 Bilder/Sek., Hybrid-Sucher, 4K-Video (2160p30), WLAN

Die FujiFilm X-Pro3 (Datenblatt) ist die dritte Kamera der X-Pro-Serie mit denen FujiFilm 2012 in das spiegellose Segment eingestiegen ist. Wie bei der ersten und zweiten Kamerageneration gehören ein Hybrid-Sucher und ein Gehäuse in Retro-Optik zu den Markenzeichen. Die technischen Daten heben sich bei der X-Pro3 aber natürlich deutlich ab.

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