Digitalkamera Test-Magazin: umfassend und aktuell

ANZEIGE

Canon EOS R Testbericht

DSLM mit 30,1 Megapixel KB-Sensor, 8 Bilder/Sek., elektr. Sucher, 4K-Video (2160p30), WLAN

Kurz nachdem Nikon im August 2018 seine beiden ersten spiegellosen Systemkameras mit Vollformatsensoren angekündigt hatte, folgte Canon zu Beginn des Septembers ebenfalls samt dem ersten Modell mit Vollformatchip. Die EOS R muss im Gegensatz zu den beiden Z-Kameras von Nikon den Markt aber zunächst allein besetzen. Bei der EOS R (Datenblatt) setzt Canon zum Teil auf die Technik der EOS 5D Mark IV, der 36 x 24mm große Bildwandler erinnert mit seinen 30,1 Megapixeln und seinem Sensorempfindlichkeitsbereich von ISO 50 bis ISO 102.400 stark an den Sensor der Profi-DSLR.

Nikon Z 6 Testbericht

DSLM mit 24,3 Megapixel KB-Sensor, 12 Bild./Sek., elektr. Sucher, 4K-Video (2160p30), WLAN

Im August 2018 hat Nikon mit der Z 7 und Z 6 seine beiden ersten spiegellosen Systemkameras mit Vollformatsensor auf den Markt gebracht. Während die Z 7 durch ihren 45,4 Megapixel auflösenden Sensor das Modell mit besonders hoher Auflösung darstellt, ist die Z 6 das Allroundmodell. Bier ihr übernimmt ein rückwärtig belichteter CMOS-Chip (35,9 x 23,9mm ) mit 24,3 Megapixel die Bildaufnahme, die Sensorempfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 50 und ISO 204.800 einstellen.

Panasonic Lumix DC-LX100 II Testbericht

17 Megapixel Multiformat-Sensor, 3,1x-Zoom (24-75mm; F1,7-2,8), elektr. Sucher, 4K-Video (2160p30)

Die Panasonic Lumix DMC-LX100 (Testbericht) gehört schon zu den älteren Modellen, ein Update war daher durchaus schon länger erwartet worden. Dieses folgte im Sommer 2018 mit der Panasonic Lumix DC-LX100 II (Datenblatt) . Die zweite LX100-Kamera baut auf der ersten Generation auf, die Überarbeitungen fallen vergleichsweise gering aus. Neu ist unter anderem der Bildsensor. Statt eines knapp 16 Megapixel auflösenden MFT-Sensors kommt nun ein 21 Megapixel auflösender Chip gleicher Größe zum Einsatz. Da die Kamera wie die LX100 allerdings nicht alle Pixel ausliest, besitzen die Fotos eine Auflösung von rund 17 Megapixel.

Nikon Coolpix P1000 Testbericht

125x Weltrekordzoom (24 bis 3.000mm), 15,9 Megapixel, elektr. Sucher, 4K-Video (2160p30), WLAN

Im Bereich Kameras mit extremen Zoombereichen hat Nikon schon länger Erfahrung, 2015 wurde beispielsweise die Nikon Coolpix P900 (Testbericht) mit 24 bis 2.000mm KB-Brennweite vorgestellt. Die im Sommer 2018 angekündigte Nikon Coolpix P1000 (Datenblatt) überbietet diese Werte nochmals. Der 125-fache-Zoombereich (24 bis 3.000mm KB) stellt zum aktuellen Zeitpunkt (Dezember 2018) einen Weltrekord in der Klasse der Fotokameras dar, die Endbrennweite von 3.000mm (KB-äquivalent) ebenfalls.

Panasonic Lumix DC-FT7 Testbericht

Besonders robuste Kamera mit 20,4 Megapixel, 4,6x-Zoom (28-128mm KB), 4K-Video (2160p30)

Wer eine wasserdichte und möglichst robuste Kamera sein Eigen nennen will, greift zu den sogenannten Outdoorkameras. Diese Kameraklasse besitzt besonders stabil gebaute Gehäuse, die zusätzlich über Abdichtungen vor Staub oder Wasser verfügen. Das neueste Modell wurde von Panasonic im Mai 2018 angekündigt. Die Panasonic Lumix DC-FT7 (Datenblatt) folgt auf die FT5 und kann in bis zu 31m Wassertiefe eingesetzt werden. Daneben gibt Panasonic eine Stoßfestigkeit bis zwei Meter Fallhöhe, eine Belastbarkeit bis 100kg und die Funktion bis zu minus zehn Grad Celsius an.

Nikon D3500 Testbericht

Einsteiger-DSLR mit 24 Megapixel APS-C-Sensor, 5,1 Bildern/Sek., 3,0" LCD, 1080p60-Video

Mit der D3500 (Datenblatt) hat Nikon im Sommer 2018 ein neues Einsteigermodell mit Spiegel vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde unter anderem das Tastenlayout verändert. Als Bildwandler kommt ein CMOS-Sensor in APS-C-Größe (23,5 x 15,6mm) zum Einsatz, dessen Auflösung liegt bei 24 Megapixel. Als Sensorempfindlichkeiten sind ISO 100 bis ISO 25.600 wählbar. Serienaufnahmen erlaubt die DSLR bis zu fünf pro Sekunde, die Datenverarbeitung übernimmt ein Expeed-4-Bildprozessor.

FujiFilm XF10 Testbericht

Kompaktkamera, APS-C-Sensor und Festbrennweite (28mm KB, F2,8), 3,0" LCD, 1080p60-Video

Kameras mit APS-C-Sensoren sind nichts Besonderes, in der Klasse der Modelle mit Wechselobjektiven stellen sie sogar die Mehrheit dar. Bei Kompaktkameras mit fest verbauten Objektiven findet man Bildwandler dieser Größe aber doch eher selten. FujiFilm bietet kompakte Kameras mit APS-C-Sensoren schon länger an, die X100-Serie ist bereits in vier Modellvarianten erhältlich. Im Sommer 2018 wurde mit der FujiFilm XF10 (Datenblatt) ein neues Einsteigermodell mit APS-C-Chip vorgestellt, dieses will auch Fotografen mit einem kleineren Geldbeutel ansprechen.

Nikon Z 7 Testbericht

DSLM mit 45,4 Megapixel KB-Sensor, bis zu 9 Bilder/Sek., elektr. Sucher, 4K-Video (2160p30)

Mit der Z 6 und Z 7 hat Nikon im August 2018 die ersten beiden Modelle seines spiegellosen Z-Systems vorgestellt. Im Gegensatz zum kurz zuvor eingestellten Nikon-1-System muss man bei den neuen Z-Kameras praktisch keine Abstriche hinsichtlich der Ausstattung vornehmen, als Bildwandler kommen Sensoren in Vollformatgröße zum Einsatz. In diesem Testbericht nehmen wir das Flaggschiff Nikon Z 7 (Datenblatt) unter die Lupe, das sich von der Z 6 unter anderem mit einer höheren Auflösung absetzt.

FujiFilm X-T3 Testbericht

DSLM, 26 Megapixel APS-C-Sensor, bis zu 30 Bild./Sek., elektr. Sucher, 4K-Video (2160p60)

Mit den Kameras der X-T-Serie bietet FujiFilm seit 2014 für Fotos wie Videos geeignete Modelle an. Die kurz vor Beginn der Photokina 2018 angekündigte FujiFilm X-T3 (Datenblatt) stellt das dritte Modell dieser Serie dar und wurde im Vergleich zum Vorgängermodell FujiFilm X-T2 (Testbericht) in vielen Punkten überarbeitet. Dies gilt unter anderem für den Bildwandler. Dabei handelt es sich um einen X-Trans-CMOS-4-Sensor mit besonderer Farbfilteranordnung und einer Auflösung von 26 Megapixel. Als erster APS-C-Sensor von FujiFilm wird der Chip rückwärtig belichtet. Die ISO-Empfindlichkeit kann der Fotograf zwischen ISO 160 und ISO 12.800 wählen, inklusive der zusätzlichen Erweiterungen stehen ISO 80 bis ISO 51.200 zur Verfügung.

Canon PowerShot SX740 HS Testbericht

Reisezoomkamera, 40x Zoom (24-960mm), Schwenk-LCD, 4K-Video (2160p30), WLAN, NFC

Die Canon PowerShot SX740 HS (Datenblatt) ist das mittlerweile fünfte Modell der 2014 von Canon gestarteten SX7xx-Serie und unterstützt als erstes davon die Aufnahme in 4K-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixel. Die Vorgängermodelle konnten Videos maximal in Full-HD-Auflösung festhalten. Daneben kann sich die neue Reisezoomkamera vom Vorgängermodell Canon PowerShot SX730 HS (Testbericht) mit einer auf zehn Bilder pro Sekunde erhöhten Serienbildrate absetzen. Beide neuen Features sind wegen des leistungsfähigeren Digic-8-Bildprozessors möglich.

FujiFilm X-T100 Testbericht

Einsteiger-DSLR, 24 Megapixel APS-C-Sensor, 6 Bild./Sek., elektronischer Sucher, 3,0" LCD, WLAN

FujiFilm war bislang einer der Hersteller, der vor allem mit höherklassigen Systemkameras auf sich aufmerksam gemacht hat und vergleichsweise wenige Einsteigermodelle zum Kauf anbot. Neben der FujiFilm X-A5, die wir bereits im Juli 2018 testen konnten , gab es im Einsteigersegment zuletzt keine andere DSLM von FujiFilm. Die Lücke bei den gehobenen Einsteiger-Modellen soll die FujiFilm X-T100 (Datenblatt) schließen, für die sich FujiFilm technisch sowohl bei der X-A5 als auch der X-T20 bedient.

Canon EOS 4000D Testbericht

Einsteiger-DSLR, 17,9 Megapixel APS-C-Sensor, 9 AF-Messfeldern, 3,0" LCD, 1080p30-Video, WLAN

Die Canon EOS 4000D (Datenblatt) wurde im Frühjahr 2018 neben der Canon EOS 2000D (Testbericht) als Spiegelreflexkamera für Einsteiger vorgestellt. Es handelt sich um das günstigste Modell von Canon mit Spiegel, weshalb allerdings einige Abstriche in Kauf genommen werden müssen. Dazu gehören unter anderem ein Bajonett aus Kunststoff, ein Blitzschuh ohne Mittenkontakt sowie ein Sucher mit fester Dioptrien-Einstellung.