Digitalkamera Test-Magazin: umfassend und aktuell

Lichtstarkes Ultraweitwinkel: Sony FE 14mm F1,8 GM

Für spiegellose Systemkameras von Sony mit Vollformatsensor

Nachdem Sony mit dem FE 24mm F2,8 G, dem FE 40mm F2,5 G und dem FE 50mm F2,5 G zuletzt Weitwinkel- und Normalobjektive für seine Vollformat-DSLMs angekündigt hatte, folgt mit dem FE 14mm F1,8 GM jetzt ein lichtstarkes Ultraweitwinkel. Dieses gehört zur G Master-Serie und soll laut Sony mit kompakten Abmessungen und einer außergewöhnlichen Auflösung überzeugen können.

FujiFilm kündigt das XF 18mm F1,4 R LM WR an

Lichtstarkes Weitwinkelobjektiv (27mm KB-Brennweite) mit Abdichtungen

FujiFilm hat mit dem Fujinon XF 18mm F1,4 R LM WR ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv vorgestellt. Die Festbrennweite war bereits seit längerem auf FujiFilms X-Roadmap gelistet, der Bildwinkel entspricht auf Kleinbild umgerechnet 27mm. Durch die große Blendenöffnung von F1,4 eignet sich das Fujinon XF 18mm F1,4 R LM WR unter anderem für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, als kleinste Öffnung lassen sich F16 einstellen. Dies geht wie üblich bei FujiFilm per Einstellring direkt am Objektiv. Neun Blendenlamellen sorgen für eine annähernd runde Öffnung.

Makro-Objektiv für RF: Canon RF 100mm F2,8L Macro IS USM

Die Festbrennweite bietet einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1,4:1

Mit dem RF 100mm F2,8L IS Macro USM hat Canon das erste Makro-Objektiv für seine EOS R-Kameras mit einem maximalen Abbildungsmaßstab größer als 1:2 vorgestellt. Die Festbrennweite erreicht dabei sogar nicht nur die übliche Vergrößerung von 1:1, sondern sogar von 1,4:1. Dies bedeutet, dass Objekte auf dem Sensor größer abgebildet werden als sie in der Realität ausfallen.

Neu: Canon RF 400mm F2,8L IS USM &RF 600mm F4L IS USM

Zwei Superteleobjektive für Canons EOS R-Kameras auf Basis der EF-Modelle

Supertelebrennweiten bietet Canon mit RF-Bajonett aktuell nur in Form des RF 100-500mm F4,5-7,1L IS USM, des RF 600mm F11 IS STM und des RF 800mm RF IS STM an. Nun folgen zwei lichtstarke Supertele-Objektive, die auf schon bekannten EF-Modellen basieren. Canon spricht konkret davon, dass die Optik und die Mechanik der Objektive weitgehend mit den EF-Versionen übereinstimmen, die Fähigkeiten werden durch das RF-Bajonett jedoch auf einem höheren Niveau liegen.

Neu: Samyang AF 24mm F1,8 FE

Lichtstarke Festbrennweite für spiegellose Systemkameras von Sony mit Vollformatsensor

Samyang erweitert sein Angebot an Objektiven für DSLMs von Sony um das AF 24mm F1.8 FE. Die Weitwinkel-Festbrennweite kann an Kameras mit Sensoren bis zur Vollformatgröße eingesetzt werden, an APS-C-Modellen entspricht der Bildwinkel einem Reportage-Objektiv (36mm KB). Das Samyang AF 24mm F1.8 FE eignet sich laut Herstellerangabe unter anderem besonders gut für die Landschafts- und Reportage-Fotografie.

Samyang wird bald zwei neue Objektive vorstellen

Die beiden Modelle sollen sich unter anderem für die Astrofotografie eignen

Auf seinen Social Media-Kanälen hat Samyang hat bekannt gegeben, dass man demnächst zwei neue Objektive ankündigen wird. Konkrete Daten gibt das südkoreanische Unternehmen nicht viele preis, es darf jedoch von einer höheren Lichtstärke ausgegangen werden. Dies lässt zumindest die Überschrift „Masterpiece for Astrophotograhy“ erahnen. Dass es sich um zwei Festbrennweiten handelt, es ist ebenso sehr wahrscheinlich.

Testbericht des Panasonic Lumix S 20-60mm F3,5-5,6

Kitzoom für Vollformat-DSLMs mit besonderem Brennweitenbereich

Kitobjektive sind meistens klein, recht einfach gefertigt und günstig. Zudem decken sie klassischerweise einen Brennweitenbereich von rund 27 bis 83mm ab. Hier gilt daher meistens: der Preis ist Trumpf, der Rest weniger spannend. Das dies nicht immer so sein muss zeigt Panasonic mit dem Lumix S 20-60mm F3,5-5,6. Als erstes Kitzoom hat die Optik eine sehr kurze Brennweite von 20mm zu bieten. Wir schauen im folgenden Test, ob das Objektiv einen Kauf wert ist.

Sony stellt drei kompakte Festbrennweiten vor

Sony FE 24mm F2,8 G, FE 40mm F2,5 G und 50mm F2,5 G für Vollformat- und APS-C-Kameras

Nachdem Sony mit dem FE 50mm F1,2 GM zuletzt ein besonders lichtstarkes Modell vorgestellt hatte, wurde das Objektivangebot nun um drei kompakte Festbrennweiten erweitert. Alle drei sind für Sony Alpha-DSLMs mit Vollformatsensoren gedacht, besitzen ein Aluminiumgehäuse und identische Abmessungen (6,8 x 4,5cm). Zur Featureliste gehören unter anderem ein Blendenring mit De-Click-Funktion und eine Fokus-Halten-Taste.

Weitere Neuauflage: Meyer Optik Görlitz Primoplan 58 F1,9 II

Die Festbrennweite lässt sich aktuell mit Canon EF-, Nikon F- und FujiFilm X-Bajonett erwerben

Nachdem in den letzten Monaten unter anderem das Lydith 30 F3,5 II, das Trioplan 50 F2,8 und das Primoplan 75 F1,9 II auf den Markt gebracht wurden, lässt sich mit dem Primoplan 58 F1,9 II nun ein weiteres, überarbeitetes Objektiv von Meyer Optik Görlitz erwerben. Die Festbrennweite ist laut Herstellerangabe konsequent am Original aus dem Jahr 1936 orientiert, es soll durch ein verbessertes Optik-Design jedoch den bestmöglichen Kontrast und eine hohe Bildschärfe liefern.

Sony informiert zu Problemen beim FE 35mm F1,4 GM

Kostenlose Reparatur bis März 2024 möglich

In einem Service-Hinweis zum FE 35mm F1,4 GM informiert Sony Käufer darüber, dass bei einigen Modellen der lichtstarken Festbrennweite die sogenannte Zierplatte lose angebracht ist und abfallen kann. Da die Zierplatte nur ein dekoratives Element ist, hat ein eintretender Schaden keinen Einfluss auf die optische Leistung des Objektivs. Nichtsdestotrotz hat Sony ein Reparaturprogramm gestartet, das die kostenlose Reparatur bis Ende März 2024 garantiert.

Besonders lichtstark: Sony FE 50mm F1,2 GM

Das mit dem E-Bajonett ausgestattete Objektiv ist für Vollformat- und APS-C-Kameras geeignet

Sony ergänzt sein Objektivportfolio um ein besonders lichtstarkes Modell. Als erstes FE-Objektiv des japanischen Unternehmens bietet das FE 50mm F1,2 GM eine größte Blendenöffnung von F1,2 und fällt damit 1/3 Blende lichtstärker als das schon länger erhältlich Sony Zeiss Planar T* FE 50mm F1,4 aus. Die Blende lässt sich per Einstellring direkt am Objektiv wählen, zudem geht dies auch über die Kamera.

Maximale Bildqualität: Leica APO-Summicron-M 35mm F2 Asph.

Das Objektiv soll ohne Kompromisse entwickelt worden sein

Leica bietet mit dem APO-Summicron-M 35mm F2 Asph. ein weiteres Objektiv für seine Messsucherkameras mit einer besonders hohen optischen Leistungsfähigkeit an. Wie schon beim APO-Summicron 50mm F2 Asph. lautete der Auftrag an die Entwickler, ohne Kompromisse oder weitere Vorgaben das Maximum an Abbildungsleistung zu erzielen. Deshalb kommt eine aufwendige optische Konstruktion mit zehn Linsen in fünf Gruppen zum Einsatz. Drei Linsen besitzen asphärische Oberflächen, sechs Elemente werden aus Gläsern mit anomaler Teildispersion gefertigt. Farbfehler soll es wegen der apochromatischen Korrektur keine geben.

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