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Neu: Panasonic stellt Lumix DMC-FZ200, LX7, FZ62-, und SZ5 vor

Zwei Kompaktkameras und zwei Bridge-Kameras mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen

Das bedeutendste der vier neuen Modelle dürfte für viele die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ​ sein. Sie besitzt ein 24-fach Zoomobjektiv (Leica DC Vario Elmarit) mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25 bis 600 Millimeter und einer durchgängigen Offenblende von lichtstarken F2,8. Dadurch lässt sich selbst im Telebereich mit niedrigen ISO-Werten arbeiten.

Die neue Panasonic Lumix DMC-FZ200:

Die Leica-Optik besteht aus 14 Linsen in 11 Gruppen, für eine gute Bildqualität – trotz des großen Brennweitenbereichs – werden unter anderem eine UHR-Linse, drei ED-Linsen und neun asphärische Linsen verwendet.

Die Bildaufnahme übernimmt ein High Sensitivity-MOS-Sensor mit 12,1 Megapixel Auflösung (4.000 x 3.000 Pixel) und einer Größe von 1/2,3 Zoll. Seine ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100 und ISO 6.400 einstellen. Der Venus Engine-Bildprozessor ermöglicht zwölf Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung und 5,5 Bilder pro Sekunde bei aktiviertem Nachführ-Autofokus. Zwischen einer 1/4.000 Sekunde und 60 Sekunden lässt sich die Belichtungszeit einstellen. Zur Bildstabilisierung besitzt die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ​ einen Power OIS genannten optischen Bildstabilisator.

Die Bildbetrachtung ist über den 1,31 Millionen Subpixel auflösenden Live-View-Sucher oder das 3,0 Zoll große, dreh- und schwenkbar gelagerte LCD-Display mit 460.000 Subpixeln möglich.

Beim Video-Modus zeigt Panasonic was technisch möglich ist: Full-HD-Videos (1.920 x 1.080 Pixel) werden mit 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format aufgenommen, im High-Speed-Modus erreicht die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ​ 100 Bilder pro Sekunde in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) und 200 Bilder pro Sekunde in SD-Auflösung (640 x 480 Pixel). Der Ton wird in Stereo aufgezeichnet, auch ein externes Mikrofon kann angeschlossen werden.

Neben zahlreichen Szenen-Modi und Kreativ-Filtern besitzt die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ​ einen intelligenten Automatik-Modus, eine Programm-Automatik, zwei Halbautomatiken (Zeit- und Blendenautomatik) sowie einen manuellen Modus. Außerdem sind zwei frei konfigurierbare Modi (C1, C2) mit an Bord. Neben der Aufnahme von JPEGs unterstützt die Panasonic Lumix DMC-FZ200 auch die Speicherung von Bildern im RAW-Format. Mit einer Akkuladung kann die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ungefähr 540 Bilder aufnehmen, die Dateien werden auf SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten abgelegt.

Die knapp 12,5 x 8,7 x 11,0 Zentimeter große Bridge-Kamera wiegt 537 Gramm (ohne Akku und Speicherkarte) und wird ab Ende August 2012 für 599, 00 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

Die neue Panasonic Lumix DMC-LX7 (oben) im Vergleich zur Panasonic Lumix DMC-LX5 (unten):

Deutlich kleiner, aber nicht minder interessant fällt die bereits seit längerem erwartete Panasonic Lumix DMC-LX7 ​ aus. Als Nachfolgemodell der beliebten Panasonic Lumix DMC-LX5 werden an sie große Erwartungen gestellt. Äußerlich hat sich die Panasonic Lumix DMC-LX7 im Vergleich zum Vorgängermodell kaum verändert, bei den inneren Werten hat sich allerdings einiges getan. Das Leica DC Vario-Summilux besitzt zwar weiterhin einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 90 Millimeter (3,8-fach Zoom), die Lichtstärke wurde allerdings deutlich verbessert. Im Weitwinkel liegt die Offenblende nun bei äußerst lichtstarken F1,4, am Teleende bei noch immer sehr guten F2,3 (Panasonic Lumix DMC-LX5: F2.0 bis F3,3).

Der Bildsensor ist 1/1,7 Zoll groß und löst 10,1 Megapixel (3.648 x 2.736 Pixel) auf. Seine ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 80 und ISO 6.400 einstellen (ISO 12.800 mit Pixelbündelung). Die Kombination aus Hochempfindlichkeits-MOS-Bildsensor und leistungsstarkem Bildprozessor soll rauscharme Bildergebnisse ermöglichen. Auch die Serienbildgeschwindigkeit kann davon profitieren: Bei voller Auflösung sind bis zu elf Bilder pro Sekunde möglich (fünf Bilder pro Sekunde bei kontinuierlichem Autofokus).

Damit die Bilder auch bei längeren Belichtungszeiten nicht verwackelt werden, besitzt die Panasonic Lumix DMC-LX7 ​ einen optischen Bildstabilisator (Power OIS):

Auch das 3,0 Zoll große Display wurde verbessert, es stellt jetzt 920.000 Subpixel dar. Im Video-Modus bewegt sich die Panasonic Lumix DMC-LX7 auf der Höhe der Zeit: Videos werden in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format und mit Stereo-Ton aufgenommen.

Die Panasonic Lumix DMC-LX7 ​ lässt sich über die gewohnten Voll- und Halbautomatiken bedienen, aber auch ein manueller Modus und verschiedene Szenen-Modi und Kreativ-Filter stehen zur Verfügung. Selbst zwei frei konfigurierbare Aufnahme-Modi (C1, C2) und ein Blendenring am Objektiv sind vorhanden. Abgerundet wird die erstklassige Ausstattung durch einen ND-Filter mit drei Blendenstufen. Dieser wird des Öfteren auch notwendig sein, um bei Sonnenschein und mit offener Blende fotografieren zu können. Als Belichtungszeiten lassen sich minimal eine 1/4.000 Sekunde und maximal 250 Sekunden einstellen. Mit einer Akkuladung kann die Digitalkamera etwa 330 Bilder aufnehmen, als Speichermedium kommen SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten zum Einsatz.

Die Panasonic Lumix DMC-LX7 ​ ist 11,0 x 6,7 x 4,6 Zentimeter groß und 289 Gramm schwer. Sie soll ab August 2012 für 529,00 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

Die neue Panasonic Lumix DMC-FZ62:

Etwas unspektakulärer fallen die beiden anderen Neuvorstellungen des heutigen Tages aus. Die Panasonic Lumix DMC-FZ62 ​ bietet im Vergleich zur Panasonic Lumix DMC-FZ200 ​ eher Standardkost. Das Leica DC Vario-Elmarit deckt zwar auch einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25 bis 600 Millimeter ab (24-fach Zoom), ist aber deutlich lichtschwächer ausgestattet. Während es im Weitwinkelbereich noch eine Lichtstärke von F2,8 besitzt, fällt diese am Teleende auf F5,2 ab. Die Größe des Bildsensors (1/2,3 Zoll) unterscheidet sich von der Panasonic Lumix DMC-FZ200 nicht, die Auflösung fällt mit 16,1 Megapixel allerdings höher aus. Die ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100 und ISO 3.200 einstellen (bis zu ISO 6.400 über den Hochempfindlichkeits-Modus), bei der Serienaufnahme werden 10 Bilder pro Sekunde erreicht (fünf bei kontinuierlichem Autofokus). Die kürzeste Belichtungszeit wurde auf eine 1/2.000 Sekunde begrenzt, maximal sind vier Sekunden möglich. Ein optischer Bildstabilisator (Power OIS) soll Verwacklungen verhindern.

Auch beim Sucher liegt die Panasonic Lumix DMC-FZ62 ​ deutlich zurück, nur magere 202.000 Subpixel kann dieser darstellen. Das 3,0 Zoll große Display löst 460.000 Subpixel auf, dreh- und schwenkbar gelagert, wie bei der Panasonic Lumix DMC-FZ200, ist es aber nicht. Ein ähnliches Bild ergibt sich im Video-Modus: Die Panasonic Lumix DMC-FZ62 kann zwar Videos in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) aufnehmen, bleibt dabei aber auf 50 Halbbilder beschränkt. Auch die Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon fehlt. Der Ton wird immerhin in Stereo aufgenommen, außerdem ist ein extra Video-Auslöser vorhanden.

Nur wenige Abstriche müssen bei der Bedienung gemacht werden: Neben zahlreichen Szenen-Modi und Kreativ-Filtern besitzt die Panasonic Lumix DMC-FZ62 ​ einen intelligenten Automatik-Modus, eine Programm-Automatik, zwei Halbautomatiken (Zeit- und Blendenautomatik) und einen manuellen Modus. Außerdem gibt es zwei frei konfigurierbare Modi (C1, C2). Auf das RAW-Format müssen Fotografen bei der Panasonic Lumix DMC-FZ62 aber verzichten. Mit einer Akkuladung soll die Digitalkamera etwa 450 Bilder aufnehmen können, Bilder und Videos werden auf SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten abgelegt.

Ab August 2012 wird die 449 Gramm (ohne Akku und Speicherkarte) schwere Panasonic Lumix DMC-FZ62 (12,0 x 8,1 x 9,2 Zentimeter) für 369,00 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

Die neue Panasonic Lumix DMC-SZ5:

Klein, leicht und mit WLAN ausgestattet ist die Panasonic Lumix DMC-SZ5 ​. Ihr 10-fach Zoomobjektiv deckt einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25 bis 250 Millimeter ab und besitzt eine Lichtstärke von F3,1 im Weitwinkel- und F5,9 im Telebereich.

Der CCD-Bildsensor ist 1/2,33 Zoll groß und löst 14,1 Megapixel auf (4.608 x 3.456 Pixel). Seine Sensor-Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100 und ISO 1.600 einstellen, bis zu ISO 6.400 können über den Hochempfindlichkeits-Modus erreicht werden. Die integrierte Bildstabilisierung soll Verwacklungen bei zu langen Belichtungszeiten verhindern. Nur geringe 230.000 Subpixel kann der 3,0 Zoll große LCD-Monitor darstellen. Auch im Serienbild-Modus sind die Werte nicht überzeugend: maximal sind 1,5 Bilder pro Sekunde möglich. Bei den Einstellungsmöglichkeiten wurde die Panasonic Lumix DMC-SZ5 ​ auf das Nötigste beschränkt. Ein Automatik-Modus wird durch kreative Filter und Effekte ergänzt, Halb-Automatiken oder gar ein manueller Modus fehlen. Videos lassen sich allerdings über eine extra Taste auslösen.

Apropos Videos: Bewegtbilder nimmt Panasonic Lumix DMC-SZ5 ​ in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) mit 25 Bildern pro Sekunde im MP4-Format auf.

Die mit der Panasonic Lumix DMC-SZ5 ​ aufgenommenen Bilder und Videos lassen sich über WLAN auf einem PC speichern oder an ein mobiles Gerät senden. Über eine spezielle App kann die Digitalkamera außerdem, zum Beispiel mit einem Smartphone, kabellos bedient werden. Wer ein DLNA-kompatibles Fernsehgerät von Panasonic besitzt, kann die Bilder auch darüber betrachten.

Der Akku erlaubt die Aufnahme von ungefähr 250 Bildern, die Dateien werden auf SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten abgelegt.

Die 120 Gramm (ohne Akku und Speicherkarte) schwere und etwa 10,4 x 5,8 x 2,1 Zentimeter große Panasonic Lumix DMC-SZ5 ​ wird ab September 2012 in Schwarz und Weiß für 219,00 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

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Kommentare

Auf die DMC-LX7 bzw. den ...

Auf die DMC-LX7 bzw. den Testbericht davon bin ich sehr gespannt, denn die Daten versprechen wirklich viel.

Könnte meine Canon S95 ersetzen sofern Canon nicht endlich mal anständig nachlegt.

Die LX7 ist viel größer ...

Die LX7 ist viel größer als eine S95. Natürlich muss jeder selbst wissen, was er will, aber wenn man auf Kompaktheit wert legt, ist die LX7 nicht die Richtige.

Wie wäre es mit der Sony RX100? Kaum größer als die S95, aber viel größerer Sensor als die LX7 (1.0 Zoll) und ebenfalls lichtstark (f1,8).

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