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Neues Flaggschiff mit A-Bajonett: Sony Alpha 99 II

42,2 Megapixel Vollformatsensor, 12 Bilder pro Sekunde, Hybrid-Autofokus, 4K-Video (2160p30)

Sony löst sein bereits in die Jahre gekommenes Spitzenmodell mit A-Bajonett Sony Alpha 99 (Testbericht) mit dem neuen Flaggschiff Alpha 99 II ab. Die SLT-Kamera mit dem halb durchlässigen Spiegel vereint einige bereits von Sony bekannte Technologien mit neuen Features und soll dadurch besonders leistungsfähig ausfallen. Um die beste Bildqualität zu ermöglichen, kommt bei der Sony Alpha 99 II ein Vollformatsensor mit 42,2 Megapixel und rückwärtiger Belichtung zum Einsatz. Dieser dürfte bereits bei der Sony Alpha 7R II verwendet werden – die technischen Daten lassen es zumindest vermuten.  Die Sensorempfindlichkeit lässt sich wie schon bei der 7R II zwischen ISO 50 bis ISO 102.400 wählen.

Der Sensor wird – wie von den Kameras mit A-Bajonett gewohnt – zudem auch zur Bildstabilisierung verwendet. Die Alpha 99 II besitzt allerdings einen neu entwickelten Bildstabilisator, der Verwacklungen in fünf Achsen ausgleichen kann. Sony spricht von einer Kompensationsleistung von bis zu 4,5 Blendenstufen.

Die Sony Alpha 99 II fällt trotz Vollformatsensor nur wenig größer als die Alpha 77 II aus:

Das automatische Scharfstellen übernimmt bei der Sony Alpha 99 II ein Hybrid-AF-System. Dieses arbeitet mit einem dedizierten Phasen-AF-Sensor mit 79 Messfeldern und zusätzlich 399 Phasen-AF-Messfeldern, die über Pixel auf dem Bildsensor realisiert werden. Beide AF-Techniken arbeiten zu jeder Zeit und sollen in Kombination eine besonders präzise Fokussierung ermöglichen. Die Kombination beider AF-Systeme erlaubt es Sony zudem, einen größeren Bildbereich abzudecken.

Die vielen Schnittstellen der Kamera sind über die linke Seite zu erreichen:

Bei der Serienbildaufnahme erreicht die Sony Alpha 99 II bis zu zwölf Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung. Die kontinuierliche Fokussierung und Belichtung sind dabei möglich. Der neu designte Verschluss wird von Sony mit einer Haltbarkeit von 300.000 Auslösungen angegeben, er arbeitet zwischen 30 Sekunden und 1/8.000 Sekunde. Damit die großen Datenmengen verarbeitet werden können, setzt Sony unter anderem auf einen neuen Bionz X Bildprozessor.

Das Gehäuse der Sony Alpha 99 II besteht aus Magnesium und ist abgedichtet:

Auch bei der Videoaufnahme trifft man auf von der Sony Alpha 7R II bekannte Features. Für 4K-Videos wird der gesamte Bildsensor der Sony Alpha 99 II ausgelesen (Full Sensor Readout) und auf 4K-Auflösung heruntergerechnet. Dadurch kann eine besonders gute Bildqualität erzielt werden, zudem lässt sich das Auftreten eines Cropeffekts bei Videos verhindern. In Full-HD stellen 120 Vollbilder pro Sekunde die höchstmögliche Bildrate dar. Zahlreiche Profi-Videofunktionen wie die Aufnahme mit SLog3-Option und die HDMI-Ausgabe des Videosignals in 4:2:2 sollen die Alpha 99 II für professionelle Videoproduktionen interessant machen.

Eine der größten Besonderheiten der SLT-Kamera ist der Hybrid-AF:

Punkten will Sony bei der Alpha 99 II auch mit einem kompakten Gehäuse. So soll die SLT-Kamera nur wenig größer als das APS-C-Modell Sony Alpha 77 II (Testbericht) und acht Prozent kleiner als die Alpha 99 ausfallen. Das Gehäuse wird aus Magnesium gefertigt und ist gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Bilder und Videos können auf zwei SD-Speicherkarten abgelegt werden. Die Sony Alpha 99 II lässt sich ab November 2016 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 3.600 Euro im Fachhandel erwerben.

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Kommentare

Vielen Dank für diesen sehr ...

Vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel!

Also rein von den Spezifikationen her scheint das eine sehr interessante Kamera zu sein. Ich bin auf Reviews gespannt.

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