Update 25.11 für Adobe Photoshop

Die neue Version ergänzt unter anderem das Auswahlpinsel- und das Korrekturpinsel-Werkzeug

Adobe hat für Photoshop das Update 25.11 veröffentlicht. Dieses erweitert die Bildbearbeitungssoftware um mehrere neue Features und bringt zusätzlich Verbesserungen mit. Zum einen hat Adobe das neue Auswahlpinsel-Werkzeug hinzugefügt. Diese kombiniert den Pinsel und das Lasso-Werkzeug und erlaubt das Anpassen der Pinsel-Härte und der Deckkraft. Dadurch kann man Füllungen noch einfacher und flexibler erstellen. Von anderen Werkzeugen setzt sich das neue Tool unter anderem durch die Anzeige als Farbüberlagerung ab, die Farbe ist über das Menü veränderbar.

Neu ist auch das Korrekturpinsel-Werkzeug. Damit kann man laut Adobe nicht-destruktive Korrekturen vornehmen und diese direkt auf das Bild malen. Durch das Zusammenfassen der Schritte „Auswählen“, „Maskieren“ und „Anwenden einer Korrektur“ in einem Schritt soll das Ausführen lokaler Korrekturen vereinfacht werden. Veränderungen gibt es zudem vom Textwerkzeug zu berichten: Damit kann man nun Aufzählungen und Nummerierungen erstellen bzw. hinzufügen. Zu erreichen sind die neuen Optionen über das Bedienfeld „Eigenschaften“ > „Aufzählungszeichen und Nummerierung“ oder das Bedienfeld „Absatz“ (Fenster > Absatz).

Details lassen sich bei generierten Bildteilen nun nochmals verbessern:

Ein Update hat darüber hinaus die kontextbezogene Taskleiste erfahren. Diese erlaubt nun das Verändern der Formeigenschaften. Die Füllfarbe und Kontur eines Objekts lassen sich dadurch ohne Umwege schnell und einfach verändern, das Spiegeln und Drehen ist ebenso möglich. Für noch bessere Ergebnisse beim generativen Füllen sorgt die neue Option „Details verbessern“. Laut Adobe ermöglicht diese eine größere Detailklarheit und sorgt dafür, dass die Varianten nahtloser mit dem vorhandenen Bild verschmelzen.

Nach dem erfolgten Betatest können Besitzer von Photoshop ab der neuen Programmversion des Weiteren auch die „Text-zu-Bild“-Generierung mittels Adobe Firefly Image 3 nutzen. Damit lassen sich mittels Textvorgabe vollkommen eigenständige Bilder genieren. Mehrere KI-Bilder kann man bei Bedarf auf einer Arbeitsfläche kombinieren und mit den bekannten Werkzeugen von Photoshop bearbeiten.

Autor: dkamera.de Redaktion
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