Einleitung
Die Kamera
Technik
Datenblatt
Geschwindigkeit
Bildqualität
Bildstabilisator
Abbildungsleistung
Farbwiedergabe
Beispielaufnahmen
Praxisbericht
Fazit
Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.
Die Nikon Coolpix P1100 ist das Nachfolgemodell der Coolpix P1000 und eine Kamera der Bridgeklasse. Zur Bildaufnahme wird ein 15,9 Megapixel auflösender BSI-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format genutzt.
Beim 125-fach-Zoom handelt es sich um eine Optik mit 24 bis 3.000mm KB-Brennweite. Hier verbaut Nikon 17 Linsen in zwölf Gruppen. Dazu gehören auch fünf ED-Elemente und eine Super-ED-Linse. Die Lichtstärke liegt bei der kürzesten Brennweite bei F2,8 und bei der längsten Brennweite bei F8.
Auf der Oberseite der Coolpix P1100 hat Nikon zwei Einstellräder, den Ein- und Ausschalter, eine Fn-Taste und den kombinierten Fotoauslöser sowie Brennweitenregler platziert.
Auf der Rückseite gibt es neben einem kombinierten Einstellrad sowie einem AF/MF-Schalter unter anderem Tasten für die Videoaufnahme, zum Aufrufen des Haupt- und des Wiedergabemenüs sowie zum Löschen.
Zur Bildkontrolle ist die Coolpix P1100 unter anderem mit einem dreh- und schwenkbaren LCD ausgestattet. Dieses ist 3,2 Zoll groß und löst 0,92 Millionen Subpixel auf. Ein Touchscreen gibt es leider nicht.
Mit 1.404g gehört die Coolpix P1100 zu den schwersten Kameras mit fest verbautem Objektiv. Damit bringt sie in etwa so viel wie eine Kleinbild-DSLM mit Superzoom (Nikkor Z 28-400mm) auf die Waage.
Beim elektronischen Sucher greift Nikon auf ein 0,68-fach vergrößerndes Modell mit 2,36 Millionen Subpixel auflösendem OLED-Panel zurück. Der Sucher wird standardmäßig von einem Augensensor aktiviert, lässt sich aber auch per Hand einschalten.
Das integrierte Blitzgerät der Coolpix P1100 klappt besonders hoch aus, um Abschattungen durch das Objektiv zu vermeiden. Blitzen lässt sich bei allen einstellbaren Verschlusszeiten, die Blitzreichweite gibt Nikon mit bis zu zehn Metern an.
Als Alternative zum integrierten Blitzgerät lassen sich mit der Bridgekamera auch externe Modelle ansteuern. Dafür ist ein Blitzschuh verbaut. Dieser erlaubt zudem die Montage des Punktvisiers DF-M1.
Als Speichermedium lassen sich bei der Bridgekamera SD-Karten einstecken. Obwohl der Slot nur den UHS-I-Standard unterstützt, dauert das Abspeichern größerer Datenmengen nicht allzu lange.
Der im Lieferumfang befindliche EN-EL20a-Akku wird per USB-C im Gehäuse aufgeladen und reicht nach CIPA-Messung für 260 Fotoaufnahmen oder 70 Minuten Videoaufnahmen.
Das Angebot an Kabelschnittstellen umfasst einen 3,5mm Mikrofoneingang, einen USB-C-Port, einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Zubehöranschluss. Drahtlos funkt die Bridgekamera mit WLAN und Bluetooth.
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