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Capture One Pro 20 angekündigt

Neue Version der Bildbearbeitungssoftware mit verbesserten Funktionen

Phase One hat mit Capture One Pro 20 eine neue Version seiner Bildbearbeitungslösung auf den Markt gebracht. Abweichend von der bisher fortlaufenden Nummerierung erfolgt ein größerer Sprung der Versionsnummer von 12 zu 20. Bei der Entwicklung der neuen Software soll vor allem das Feedback der Benutzer beachtet worden sein. Daher wurden eine optimierte Oberfläche und neue Verarbeitungsfunktionen integriert. Diese sollen eine deutliche Verbesserung der Arbeitsabläufe mit sich bringen.

Als Verbesserungen werden von Phase One unter anderem mit Text beschriftete Symbole, neue Standard-Tastenkürzel oder Miniaturansichten mit einer höheren Auflösung genannt.

Die Hintergrundfarbe des Viewers ist nun zudem mit einem Klick anpassbar, mit einem neuen Zuschnittwerkzeug sollen sich Bilder leichter transformieren lassen und das Aussortieren von Bildern soll durch die Option „zum nächsten wechseln“ noch einfacher funktionieren.

Das Zuschneiden von Bildern soll einfacher als zuvor sein:

Neu ist auch ein HDR-Werkzeug: Dieses wird mit einem größeren Spielraum beim Bearbeiten von Kontrasten oder Farben beworben. Apropos Farben: Der Farbeditor Basic verspricht eine übersichtliche und benutzerfreundliche Bearbeitung von Farben per Schieberegler.

Die Rauschreduzierung soll noch besser arbeiten:

Der erweiterte Farbeditor bietet mehr Kontrolle und soll bei Hauttönen bessere Ergebnisse ermöglichen. Wie fast bei jeder neuen Software wird zudem von einer besseren Rauschreduzierung gesprochen.

Capture One Pro 20 wird als Kaufversion sowie als Aboversion angeboten:

Erweitert wurde bei Capture One Pro 20 das Angebot an Korrekturprofilen für Kameras und Objektive. Das Angebot umfasst nun auch die Canon EOS 90D, Canon EOS M6 Mark II, Nikon Z 50, Ricoh GR III, Olympus OM-D E-M5 Mark III, Pentax K1- II, Panasonic Lumix DC-S1H und Leica V-Lux 5. Zudem können die RAW-Fotos der Actionkameras von GoPro bearbeitet werden.

Capture One Pro 20 lässt sich einmalig für 349,00 Euro erwerben, außerdem gibt es ein Abomodell. Dann liegt der Preis bei 18 Euro pro Monat. Wer eine Kamera von FujiFilm oder Sony besitzt, kann zu speziellen Versionen der Bildbearbeitungslösung greifen. Diese kosten einmalig 149,00 Euro oder neun Euro pro Monat. Wer an Capture One Pro 20 interessiert ist, kann die Bildbearbeitungssoftware 30 Tage lang kostenlos testen.

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