Mit Zubehör (Akku, M-Adapter und Displayschutz) sowie unterschiedlichen Objektiven
Leica erweitert sein Angebot um vier zusammengestellte Kits, die den attraktiven Einstieg in das SL-System ermöglichen sollen. Jedes Kit umfasst natürlich die 24 Megapixel auflösende Leica SL2-S
, daneben werden der „BP-SCL 6“-Akku (circa 510 Aufnahmen nach CIPA-Messung mit einer Akkuladung möglich), ein Premium Hybrid Glas zum Schutz des Displays sowie der M-Adapter L für den Einsatz von M-Objektiven an der spiegellosen Systemkamera mitgeliefert.
Zu drei der vier Kamera-Kits gehört zudem ein Objektiv. Zur Wahl steht unter anderem das lichtstarke Standardzoom Leica Vario-Elmarit 24-70mm F2,8 Asph. Dieses kam 2021 auf den Markt und macht mit 24 bis 70mm Brennweite sowie der großen Öffnung von F2,8 in vielen Situationen eine sehr gute Figur. Daneben bietet Leica ein Kit mit dem lichtstarken Weitwinkelobjektiv Leica Summicron-SL 35mm F2 Asph. an. Dieses eignet sich mit 35mm trotz fester Brennweite für viele Aufnahmesituationen und ermöglicht durch die hohe Lichtstärke von F2 auch eine gute Freistellung. Das lichtstarke Normalobjektiv Leica Summicron-SL 50mm F2 Asph. wurde wie das 35mm-Modell 2023 vorgestellt und kann unter anderem für Porträts verwendet werden.
Für das Kit ohne Objektiv gibt Leica eine unverbindliche Preisempfehlung von 4.990 Euro an, mit dem Leica Vario-Elmarit 24-70mm F2,8 Asph. sind es 6.900 Euro, mit dem Leica Summicron-SL 35mm F2 Asph. 6.390 Euro und mit dem Leica Summicron-SL 50mm F2 Asph. 6.090 Euro. Da die Leica SL2-S ohne Kit bereits 4.990 Euro (UVP) kostet, ergibt sich in etwa eine Ersparnis von 600 bis 700 Euro.
Unterschiedliche Kamera-Kits hat Leica auch für die 2019 angekündigte SL2 im Programm, für das erst vor wenigen Monaten präsentierte Nachfolgemodell SL3 dagegen noch nicht.
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