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Neu: Panasonic Lumix DMC-G6

17,3x13mm MOS-Sensor (15,9 Megapixel), 7 Bilder/Sek., 3,0“ Touchscreen, Wi-Fi, 1080p50-Video

Nachdem Anfang des Monats bereits das neue Einsteigermodell der GF-Serie vorgestellt wurde, hat Panasonic nun auch den Nachfolger des Mittelklassemodells Lumix DMC-G5 präsentiert. Als Bildsensor setzt Panasonic bei der Panasonic Lumix DMC-G6 ​ auf einen 17,3 x 13,0 Millimeter großen Live-MOS-Sensor der Bilder mit 4.608 x 3.456 Pixel und damit insgesamt 15,9 Megapixel aufzeichnet.

Seine Sensorempfindlichkeit lässt sich in Drittelstufen zwischen ISO 160 und ISO 12.800 einstellen, zudem sind über die ISO-Erweiterung 25.600 möglich. Der weiterentwickelte Venus-Engine-Bildprozessor soll dabei – laut Panasonic – mit einer zweistufigen Multi-Prozess-Rauschunterdrückung arbeiten. Weitere Optimierungen sollen für eine höhere Grenzauflösung und eine bessere Dynamikwiedergabe sorgen.

Der Verschluss erlaubt Belichtungszeiten zwischen 1/4.000 Sekunde und 60 Sekunden, die Belichtungsmessung erfolgt über 1.728 Felder mit einem Messbereich von 0 bis 18 EV. Der Autofokus arbeitet nun mit einer Wiederholungsfrequenz von 240 Hertz (Lumix DMC-G5: 120 Hz), was kürzere Reaktionszeiten ermöglichen soll. Leicht schneller arbeitet die Systemkamera bei der Serienbildaufnahme. Währen der Vorgänger Lumix DMC-G5 sechs Bilder pro Sekunde aufnehmen konnte, sind jetzt sieben Bilder pro Sekunde möglich. JPEG-Bilder werden dabei – abhängig von der Speicherkarte – im besten Fall ohne Begrenzung bei der Bildserie gespeichert, RAW-Bilder sind bis zu neun Stück in Folge möglich. Mit kontinuierlichem Autofokus sinkt die Bildrate auf fünf Bilder pro Sekunde.

Sowohl zur Bildaufnahme als auch zur Bildkontrolle dient der 3,0 Zoll große Touchscreen-LCD, der dreh- und schwenkbar gelagert ist und 1,04 Millionen Subpixel auflöst. Er kann über die Touchscreen-Oberfläche nur Navigation im Menü, zur Fokuswahl oder auch als Auslöser verwendet werden. Zudem stellt er auch zwei der sieben Fn-Tasten bereit.

Als Alternative zum Sucher bietet die Systemkamera einen 1,44 Millionen Subpixel auflösenden OLED-Sucher, der 0,7-fach vergrößert und ein Kontrastverhältnis von bis zu 10.000 zu 1 besitzt. Bei der Videoaufnahme zählt die Panasonic Lumix DMC-G6 ​ zu den Spitzenmodellen auf dem Markt. Videos lassen sich in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format aufzeichnen, die Tonaufnahme erfolgt dabei über das integrierte Stereo-Mikrofon oder ein externes Mikrofon, das mit einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker angeschlossen wird. Zusätzlich zur automatischen Belichtung kann auch halb automatisch (A und S) oder manuell gefilmt werden.

Neben einem integrierten Blitz mit einer Leitzahl von 10,5 können über den Blitzschuh auch Systemblitzgeräte mit der Panasonic Lumix DMC-G6 ​ betrieben werden. Nachdem bereits das Einsteigermodell Panasonic Lumix DMC-GF6 ein Wi-Fi-Modul und die NFC-Technologie (Near Field Communication) besitzt, kommen diese natürlich auch bei der Panasonic Lumix DMC-G6 zum Einsatz. Dadurch lassen sich die Bilder beispielsweise kabellos auf ein Smartphone oder einen Tablet-PC übertragen, oder die Digitalkamera lässt sich drahtlos über die Panasonic Image App fernsteuern.

Wie schon die Panasonic Lumix DMC-GH3 bietet die Panasonic Lumix DMC-G6 ​ sieben Funktionstasten, die individuell konfiguriert werden können. Auch bei der Programmauswahl hat die Systemkamera einiges zu bieten. Zusätzlich zu den PSAM-Modi und der intelligenten Automatik stehen verschiedene Szenenprogramme, Kreativ-Filter und zwei Custom-Modi bereit. Eine bessere Bedienung soll ein Multifunktionshebel neben dem Auslöser ermöglichen. Damit können die Belichtung, die Blende oder die Brennweite – sofern das Objektiv einen Power-Zoom-Motor besitzt – verändert werden.

Die Panasonic Lumix DMC-G6 ​ ist ohne vorstehende Teile 12,3 x 8,5 x 7,1 Zentimeter groß und zusammen mit dem  1.200 mAh starken Akku sowie der Speicherkarte 390 Gramm schwer. Betriebsbereit mit dem 14-42-Millimeter-Zoom sind es 485 Gramm. Der Preis der Panasonic Lumix DMC-G6 ist noch nicht bekannt, die Systemkamera soll aber ab Juni 2013 in Schwarz und Titansilber auf den Markt kommen.

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