Neue Features für Adobe Photoshop und Lightroom

Die künstliche Intelligenz sorgt für einige neue Filter und Funktionen

Wie jedes Jahr hat Adobe im Rahmen seiner Kreativkonferenz Adobe MAX eine Reihe von Updates für seine Programme herausgegeben. Neue Funktionen sind unter anderem bei Adobe Photoshop und Lightroom zu finden. Wie zuletzt gilt auch hier wieder: Die neuen Funktionen erhalten alle aktuellen Abonnenten kostenlos, ältere Programm-Versionen profitieren von den Updates dagegen nicht.

Die meisten Updates erhält Adobe Photoshop. Zur langen Liste der neuen Funktionen gehören unter anderem die neuralen Filter. Zwei davon, nämlich die Hautglättung und der „Style Transfer“ sind bereits final, weitere sechs liegen aktuell nur als Beta-Filter vor. An diesen arbeitet Adobe aktuell noch, um die bestmöglichen Ergebnisse erzielen zu können. Sie stehen Nutzern allerdings schon jetzt zur Verfügung und können bewertet werden. Des Weiteren lassen sich Probleme melden. Zu den Beta-Filtern gehört unter anderem der Smart Porträt-Filter. Dieser erlaubt beispielsweise das Ändern des Alters der Person, das Anpassen Lichtrichtung oder das Hinzufügen eines Lächelns.

Der Style-Transfer-Filter überträgt den Look eines Bildes auf ein anderes:

Die anderen Beta-Filter ermöglichen das Reduzieren von JPEG-Artefakten, das Übertragen eines Makeup-Stils von einem Bild zum nächsten sowie das Hinzufügen von Nebel. Mit dem Super-Zoom-Filter sollen zudem stärkere Vergrößerungen mit einer besseren Qualität möglich sein und der Colorize-Filter koloriert Bilder automatisch. Alle neuralen Filter nutzen künstliche Intelligenz, ein Teil der Berechnungen erfolgt dabei in der Cloud.

Alle neuen Features von Adobe Photoshop:

Zu den neuen Features gehören bei Adobe Photoshop des Weiteren das bessere Freistellen von Haaren, Presets für das Selektieren und Maskieren sowie ein verbessertes Lern- und Hilfsmenü.
Sowohl Adobe Photoshop als auch Adobe Photoshop Lightroom erhalten ein neues Color Grading Werkzeug. Dieses verfügt über Farbkreise für Mittentöne, Schatten sowie Lichter und hat noch weitere Konfigurationsmöglichkeiten zu bieten. Durch das Berechnen von Bearbeitungsschritten auf der GPU soll sich die Performance bei Lightroom allgemein verbessern, eine neue Zoomfunktion erlaubt präzisere Vergrößerungen.

Autor: dkamera.de Redaktion
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