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Neu: AgfaPhoto Optima 1, Optima 102 und 100

Schlanke AgfaPhoto Digitalkamera-Serie mit integrierter Bildbearbeitung zur IFA 2009

Zur Internationalen Funkausstellung 2009 in Berlin präsentiert AgfaPhoto mit der AgfaPhoto Optima 1 (siehe Abbildung oben), AgfaPhoto Optima 102 und AgfaPhoto Optima 100 drei neue Kompaktkameras, die sich primär an ungeübte Fotografen richten und durch einfache Bedienung, einer Vielzahl an Programmautomatiken und einer integrierten Bildbearbeitungsfunktion überzeugen sollen. So bewirkt die Funktion „Beauty-shot“ eine Bildretusche in der Kamera, bei der nicht nur Hautunreinheiten oder Flecken entfernt werden, sondern auch ein leichter Farbton auf die aufgenommenen Gesichter gelegt wird. Wir stellen die Kameras in preislicher Reihenfolge vor, weswegen wir mit dem teuersten Modell, der AgfaPhoto Optima 1, beginnen.

AgfaPhoto Optima 1:

Das Spitzenmodell des Trios, die AgfaPhoto Optima 1 (siehe Abbildung oben), ist mit einem fünffachen optischen Zoom, welches einer Brennweite von 28 bis 140 Millimetern äquivalent zum Kleinbild entspricht, ausgestattet. Ergänzt werden kann dieses durch einen zuschaltbaren vierfachen digitalen Zoom. Hinter dem Objektiv sitzt ein CCD Bildsensor mit effektiv 12,0 Megapixel. Er ermöglicht Aufnahmen mit Empfindlichkeiten von bis zu ISO 3.200. Zusätzlich ist in die kompakte Digitalkamera nicht nur eine Gesichtserkennung integriert, sondern auch eine Lächel- und Blinzelautomatik, bei der die Kamera erst dann auslöst, wenn ein Lächeln registriert wird, und sichergestellt werden kann, dass die aufgenommene Motivperson nicht blinzelt.

Auch einen Videomodus bietet AgfaPhoto mit der AgfaPhoto Optima 1 , der mit 720 x 400 Pixeln im 16:9-Format arbeitet, aber auch auf ein spezielles „Share YouTube“-Format mit 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde eingestellt werden kann und damit Videos liefert, die am PC direkt bei YouTube hochgeladen werden können. Auch bei den Bildformaten bietet die AgfaPhoto Optima 1 eine Vielzahl an Variationen, unter anderem auch einen HD-Modus, bei dem die Bilder direkt im Format 1.920 x 1.080 aufgenommen werden und damit für die Betrachtung an HD-tauglichen Fernsehgeräten optimiert ausgegeben werden können. Natürlich bietet auch die Kamera eine direkte Betrachtungsmöglichkeit auf der 2,7 Zoll großen LCD-Anzeige. Dort können auch Zusatzinformationen für ambitioniertere Einsteiger, zum Beispiel ein Histogramm, dargestellt werden. Auch bei den Aufnahmemodi wurde nicht nur an die ungeübten Fotografen gedacht, weswegen die Kamera neben 26 speziellen Programmen auch den rein manuellen Betrieb, sowie eine Zeit- und Blendenautomatik anbietet.

Dies alles wurde in einem kleinen, gerade 22,5mm dicken Metallgehäuse untergebracht und die AgfaPhoto Optima 1 soll ab September 2009 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,00 Euro im Fachhandel erhältlich sein.

AgfaPhoto Optima 102:

Auch das nächstkleinere Modell, die AgfaPhoto Optima 102 , ist in einem kompakten Metallgehäuse untergebracht. Sie bietet den gleichen Sensor wie die Optima 1 hinter einem optischen Dreifachzoom, das durch einem digitalen Fünffachzoom ergänzt wird. Die Ausstattung orientiert sich am größeren Modell und bietet so die gleichen Merkmale, wie Gesichtserkennung mit Lächel- und Blinzelautomatik, den Videofunktionen inklusive dem „Share YouTube“-Format sowie den Bildformaten. Auch bei den kamerainternen Bildbearbeitungen liegt das Modell gleichauf, die Bilder werden jedoch auf einem drei Zoll großen Display angezeigt. Die AgfaPhoto Optima 102 lädt zum austesten der manuellen Funktionen (PSAM) mit ihrer Schnelllöschfunktion ein, durch die die Kamera schnell wieder einsatzbereit ist, auch wenn ein Bild mal nicht gefällt.

Die AgfaPhoto Optima 102 wird in den Farben Titan, Silber, Rot, Rose und Schwarz ab September 2009 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149,00 Euro im Fachhandel erhältlich sein.

AgfaPhoto Optima 100:

Als Einsteigermodell wird AgfaPhoto die AgfaPhoto Optima 100 anbieten, welche sich von ihren beiden Schwestermodellen durch einen CCD Bildsensor mit effektiv 10,0 Megapixel unterscheidet. Während das Gehäuse dem der Optima 102 entspricht, somit ebenfalls aus Metall gefertigt ist und an der dicksten Stelle gerade 18,8 mm misst, so wurde das Display gegen ein kleineres 2,7 Zoll LCD getauscht. Ansonsten unterscheidet auch sie sich von der technischen Ausstattung her nicht von den anderen beiden Kameras und bietet sogar die vollen manuellen Kontrollen (PASM). Auch ist sie mit einem optischen Dreifachzoom ausgestattet, das wie bei der Optima 102 durch einen digitalen Fünffachzoom ergänzt wird.

Die AgfaPhoto Optima 100 wird in den Farben Titan, Silber, Rot, Rose und Schwarz ab September 2009 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129,00 Euro erhältlich sein.

Alle drei Modelle werden mit einem Lithium-Ionen Akku inklusive der benötigten Ladestation geliefert. (sas)

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