Update des Standardzooms: Nikkor Z 24-70mm F2,8 S II

Mit internem Zoommechanismus, neuem Autofokus sowie neuem optischen Design

Nikon hat eine neue Version seines lichtstarken Standardzooms Nikkor Z 24-70mm F2,8 S angekündigt. Die zweite Generation wurde vollständig überarbeitet und verfügt unter anderem über einen internen Zoommechanismus. Dadurch liegen die Abmessungen der Optik unabhängig von der eingestellten Brennweite stets bei 9,0 x 15,0cm. Das Nikkor Z 24-70mm F2,8 S II fällt damit ein gutes Stück größer als das Vorgängermodell (8,9 x 12,6cm) aus, wiegt mit 675g aber 130g weniger.

Völlig neu ist beim Nikkor Z 24-70mm F2,8 S II der optische Aufbau. Dieser besteht aus 14 Linsen in zehn Gruppen, wobei auch zwei ED-Linsen sowie drei asphärische Elemente zum Einsatz kommen. Die mesoamorphe Vergütung und die Arneo-Vergütung der Linsen minimieren Geisterbilder sowie Reflexionen und erhöhen den Kontrast. Bei der Blendenkonstruktion hat sich Nikon für elf Lamellen entschieden, dadurch fallen die Unschärfebereiche auch bei kleineren Blendenöffnungen ansprechend aus. Als kleinste Blende steht F22 zur Wahl.

Zu den Bedienelementen gehören unter anderem zwei Schalter und mehrere L-Fn-Tasten:

Das neue optische Design hat auch einen Einfluss auf die minimale Fokusdistanz. Diese liegt nun bei 24cm am kurzen Brennweitenende sowie bei 33cm am langen Brennweitenende. Das sorgt für einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:4,8 (24mm) bzw. 1:3,1 (70mm). Für die Fokussierung ist beim Nikkor Z 24-70mm F2,8 S II der neue Silky Swift VCM (SSVCM) zuständig. Dieser arbeitet bis zu fünfmal schneller und ist trotzdem nur halb so laut. Damit das Objektiv auch bei Videos sehr gute Dienste leistet, wird das Focus Breathing unterdrückt.

Das Gehäuse ist gegen Staub und Tropfwasser abgedichtet:

Im Fachhandel wird das Nikkor Z 24-70mm F2,8 S II ab dem 18.09.2025 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.899 Euro erworben werden können. Staub und Tropfwasser stellen durch die vorhandenen Abdichtungen in den allermeisten Situationen kein Problem dar, Filter lassen sich in einem 77mm großen Gewinde einschrauben. Eingaben sind über mehrere Tasten und Schalter sowie einen Zoom-, Fokus- und Steuerring möglich.

Autor: dkamera.de Redaktion
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