Zwei neue Festbrennweiten von Sigma für DSLMs angekündigt

Sigma 24mm F2 DG DN Contemporary und Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary

Sigma erweitert sein Angebot an Objektiven für spiegellose Systemkameras um zwei Festbrennweiten. Beide leuchten Sensoren bis zur Vollformatgröße aus und gehören zur I-Serie. Diese Serie von Objektiv soll neben ihrer Bildqualität auch mit einem besonderen Design sowie einem hochwertigen Ganzmetallgehäuse überzeugen können. Dazu kommen ein Blendenring und ein Bajonett mit Abdichtung. Beide Objektive lassen sich mit L- und Sonys E-Bajonett erwerben.

Das Sigma 24mm F2 DG DN Contemporary und das Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary ergänzen die bereits erhältlichen I-Series Objektive Sigma 24mm F3,5 DG DN Contemporary, 35mm F2 DG DN Contemporary, 45mm F2,8 DG DN Contemporary und 65mm F2 DG DN Contemporary. Beim Sigma 24mm F2 DG DN Contemporary handelt es sich um ein lichtstarkes Weitwinkel mit Blende F2, als kleinste Blende kann man F22 einstellen. Neun Blendenlamellen sollen für eine runde Öffnung sorgen.

Der optische Aufbau der Festbrennweite besteht aus 13 Linsen in elf Gruppen, dazu gehören unter anderem eine FLD-, zwei SLD- und zwei asphärische Linsen. Die Speziallinsen sollen Abbildungsfehler auf ein Minimum reduzieren und die Optik durch ein geringes Koma auch für Astroaufnahmen interessant machen.

Das Sigma 24mm F2 DG DN Contemporary:

Für die automatische Fokussierung greift Sigma auf einen Schrittmotor zurück, an der Naheinstellgrenze von 24,5cm wird ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:6,7 erreicht. Zwischen dem AF und MF-Betrieb lässt sich per Schalter wählen. Das 7,0 x 7,2cm große Sigma 24mm F2 DG DN Contemporary bringt 365g auf die Waage, der Filterdurchmesser liegt bei 62mm.

Das Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary:

Das zweite der neuen Objektive ist das Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary. Das leichte Teleobjektiv fällt laut Sigma besonders kompakt aus, dadurch soll es unter anderem perfekt zu den Digitalkameras der fp-Serie von Sigma passen. Trotzdem spricht Sigma von einer sehr guten Abbildungsleistung, zu diesem Zweck kommen fünf FLD-Linsen und ein asphärisches Element zum Einsatz. Insgesamt Linsen besteht das Design aus elf Linsen in zehn Gruppen. Die Blende lässt sich von F2,8 auf F22 schließen, neun Blendenlamellen formen die Öffnung.

Auch beim Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary wird ein Schrittmotor verbaut, einen AF/MF-Schalter gibt es ebenfalls. Scharfstellen ist ab 50cm Abstand vom Sensor möglich, daraus resultiert ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:5. Das 6,4 x 6,0cm messende Sigma 90mm F2,8 DG DN Contemporary wiegt 295g und verfügt über ein 55mm großes Filtergewinde.

Beide Objektive können ab Ende September 2021 für eine unverbindliche Preisempfehlung von jeweils 619,00 Euro im Fachhandel erworben werden. Zum Lieferumfang gehört neben einem klassischen Frontdeckel auch ein magnetischer Objektivdeckel aus Metall.

Autor: dkamera.de Redaktion
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