News zur Panasonic Lumix DMC-LF1

Neu: Leica C

1/1,7“ CMOS-Sensor mit 12 Megapixel, 7,1x-Zoom (28-200mm), 1080i50-Video, WLAN und NFC

Leica und Panasonic kooperieren bei Digitalkameras und Objektiven bereits seit Längerem, mit der Leica C ist nun das neueste Modell dieser Kooperation vorgestellt worden. Die Leica C​ basiert auf der Panasonic Lumix DMC-LF1 (zum dkamera.de-Testbericht), besitzt aber ein Leica-Design und enthält eine zusätzliche Lizenz von Adobe Photoshop Lightroom 5 im Lieferumfang.

Panasonic Lumix DMC-LF1 Testbericht

1/1,7" MOS-Sensor (12 MP), 7,1x Zoom (28-200mm, F2,0-F5,9), 3,0" LCD (920k), elektr. Sucher, WiFi

Mit der Lumix DMC-LF1 startet Panasonic eine neue Kamera-Modellserie und stellt damit eine Alternative zur Panasonic LX-Premium-Serie vor. Während das aktuelle LX-Modell, die Panasonic Lumix DMC-LX7 (zum dkamera.de-Testbericht) ein sehr lichtstarkes Objektiv besitzt (F1,4 bis 2,3), dafür aber nur mit einem kleinen Brennweitenbereich (3,7-fach Zoom) aufwarten kann, ist dies bei der Panasonic Lumix DMC-LF1 (Datenblatt) fast genau umgekehrt. Aber nur fast, denn auch die neue DMC-LF1 besitzt zumindest im Weitwinkel eine relativ große Blendenöffnung von F2,0. Am Teleende sieht dies schon wieder anders aus, denn hier steht bei der LF1 nur eine Offenblende von F5,9 zur Verfügung.

Neu: Panasonic Lumix DMC-LF1

1/1,7“ MOS-Sensor, 7,1x Zoom (28-200mm, F2,0-5,9), 3" LCD (920k Subpixel), Wi-Fi, 1080i50-Video

Nach den erfolgreichen Modellen der LX-Serie stellt Panasonic mit der Panasonic Lumix DMC- LF1​ eine weitere Premium-Kompaktkamera vor. Diese soll trotz kompakter Abmessungen mit einem größeren Brennweitenbereich und gleichzeitig mit einer guten Lichtstärke überzeugen können. Dazu besitzt die Panasonic Lumix DMC-LF1 ein DC Vario-Summicron von Leica mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 28 bis 200 Millimeter (7,1-fach-Zoom) und eine maximale Blendenöffnung von F2,0 bis F5,9.

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