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Die Spiegelreflexkamera des Jahres: Canon EOS 90D

24 Megapixel APS-C-Sensor, 11 Bilder/Sek., 45 Kreuzsensoren, Joystick, 4K-Video (2160p30)

Nach rund drei Jahren Wartezeit hat Canon 2019 mit der EOS 90D (Testbericht) wieder ein Modell der zweistelligen EOS-Serie auf den Markt gebracht. Diese folgt auf die EOS 80D, sie ist etwas näher an das einstellige APS-C-Modell EOS 7D Mark II herangerückt. Als Bildwandler setzt Canon auf einen neuen APS-C-Sensor mit besonders hoher Auflösung. Die 32,2 Megapixel des 22,3 x 14,8mm großen Chips erlauben das Festhalten von sehr detailreichen und rauscharmen Fotos. Wirklich störend werden Rauschpixel erst bei ISO 12.800, bis ISO 1.600 sind praktisch keine Qualitätsabstriche hinzunehmen.

Serienaufnahmen speichert die Spiegelreflexkamera beim Blick durch den Sucher bis zu zehn pro Sekunde (mit AF), bis zu elf pro Sekunde (dann ohne AF) sind beim Einsatz des Liveviewmodus möglich. Der Pufferspeicher erlaubt 64 JPEG- oder 48 komprimierte RAWs in Serie, damit kann man gut arbeiten.

Das Autofokussystem der EOS 90D deckt mit 45 Kreuzsensoren sowie neun Hilfsfeldern einen größeren Bereich ab, 27 Sensoren funktionieren auch noch oberhalb von F5,6. Im Liveviewbetrieb arbeitet der Autofokus noch bei etwas weniger Licht als beim Blick durch den Sucher, 5.481 Fokuspositionen erlauben zudem das flexiblere Scharfstellen. Serienaufnahmen gelingen hier mit AF- und AE-Tracking jedoch nur bis zu sieben Bildern pro Sekunde.

Die EOS 90D erfüllt viele Wünsche, die fortgeschrittene Fotografen an eine DSLR haben können:

Als Kamera der Oberklasse hat die Canon EOS 90D noch eine Reihe weiterer Features zu bieten, die bei unterklassigen Kameras fehlen. Dazu gehören eine sehr kurze Verschlusszeit (1/8.000 Sekunde mit dem mechanischen Verschluss und 1/16.000 Sekunde mit dem elektronischen Verschluss), ein abgedichtetes Kameragehäuse und ein AF-Joystick. Darüber hinaus stehen jede Menge Tasten, Einstellräder und ein Kontrolldisplay zur Verfügung.


Bei Videos kann man zwischen 4K-Auflösung mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde und 120 Vollbildern pro Sekunde in Full-HD wählen. Die Qualität der 4K-Aufnahmen ist sehr gut, einen Crop gibt es nicht. Der Ton lässt sich mit einem Mikrofoneingang und einem Kopfhörerausgang verbessern, manuelle Video-Optionen gibt es viele. Die Bildkontrolle gestattet das dreh- und schwenkbare Display auch bei Selbstporträts, Eingaben lassen sich per Touch vornehmen.

Zum dkamera.de Testbericht der Canon EOS 90D

Unsere Auszeichnung als Spiegelflexkamera des Jahres 2019:

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