Firmware-Updates für vier Kameras von Olympus

Olympus OM-D E-M1, OM-D E-M10, PEN EP-5 und Stylus 1

Olympus hat für drei Systemkameras und ein Bridgemodell neue Firmware-Versionen zur Verfügung gestellt. Das Spitzenmodell Olympus OM-D E-M1 (Testbericht) erhält ein Update auf die Version 1.4. Diese soll das Ansprechen des Autofokus bei Four-Thirds-Objektiven und die Bildstabilisierung während der kontinuierlichen Fokussierung (C-AF) verbessern. Zudem lassen sich beim Fotografieren über die "Image Share"-App nun auch die Art-Filter, der benutzerdefinierte Selbstauslöser, die Brennweitenveränderung (bei Objektiven mit Zoommotor) und der digitale Telekonverter nutzen.

Ebenso lässt sich nun der Bildfolgemodus wählen. Um diese neuen Funktionen nutzen zu können, muss sich auf dem verwendeten Mobilgerät die aktuelle Version der "Image Share"-App befinden.

Auch für das kleinere OM-D-Modell, die Olympus OM-D- E-M10 hat Olympus eine neue Firmware herausgegeben. Diese besitzt die Version 1.1 und sorgt für eine bessere Bildstabilisierung während der Videoaufnahme. Ebenfalls neu ist eine 0-Sekunden-Einstellung für den Antishock-Modus.

Diese Option wird durch die Firmware 1.4 zudem auch bei der Olympus PEN E-P5 (Testbericht) hinzugefügt. Des Weiteren lassen sich wie bei der PEN E-P5 nach dem Update auch die Art-Filter, der benutzerdefinierte Selbstauslöser, die Brennweitenveränderung (nur bei Objektiven mit Zoommotor) und der digitale Telekonverter verwenden sowie der Bildfolgemodus einstellen.

Dies gilt ebenso für die Firmware 1.1 bei der Olympus Stylus 1 (Testbericht): Auch hier wird die "Image Share"-App um diese neuen Funktionen erweitert.

Wie bei allen Kameras von Olympus erfolgt das Firmware-Update über den Digital Camera Updater.

Wichtig: Bitte achten Sie bei jedem Firmware-Update darauf, dass der Akku für den Update-Vorgang vollständig geladen ist, oder verwenden Sie dafür das Netzteil, gehen Sie beim Firmware-Update unbedingt genau nach der jeweiligen Firmware-Update-Anleitung des Herstellers vor. Sollte ein Fehler während des Einspielens der neuen Firmware auftreten und die Digitalkamera dann nicht mehr funktionstüchtig sein, übernimmt der Hersteller (auch wenn Sie alle Regeln befolgt haben) evtl. keine Verantwortung und leistet in der Regel auch keinen (kostenlosen) Ersatz oder Reparatur. Allgemein gilt dies für Firmware-Updates herstellerübergreifend, auch wenn diese zur öffentlichen Verfügung stehen. Wer ein Firmware-Update nicht selbst durchführen will, kann den Update-Service von einem Händler oder einer autorisierten Servicestelle des jeweiligen Herstellers durchführen lassen.

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