GoPro stellt die HERO11 Black und HERO11 Black Mini vor

27 Megapixel, 1/1,9" Sensor, GP2-Prozessor, 5,3K60p, 4K120p und 2,7K240p, 10-Bit-Video

Mit der HERO11 Black und der HERO11 Black Mini hat GoPro zwei neue Actionkameras angekündigt. Die GoPro HERO11 Black folgt auf die letztes Jahr vorgestellte GoPro HERO10 Black (Testbericht), die GoPro HERO11 Black Mini stellt eine kleinere Version mit gleicher Leistung, aber ohne Displays dar. Das neue Spitzenmodell ist natürlich die GoPro HERO11 Black. Hier setzt GoPro im Vergleich zur HERO10 Black auf einen größeren Bildwandler (1/1,9 Zoll Klasse statt 1/2,3 Zoll Klasse), zudem löst der Sensor mit 27 Megapixel höher als bei der HEOR10 Black mit 23 Megapixel auf.

Die höhere Auflösung und das neue Seitenverhältnis von 8:7 nutzt GoPro nicht nur für das besonders weite HyperView-Sichtfeld, sondern auch für die Integration eines Modus für vertikale Aufnahmen. Diese lassen sich sofort auf den bekannten Social Media Plattformen teilen. Fotos kann man wie üblich nicht nur als JPEG-Dateien (bis zu 30 pro Sekunde) abspeichern, das geht auch im RAW-Format. Mit der Super-Foto- und der HDR-Aufnahme stehen zusätzliche Aufnahmemodi zur Wahl.

Die Auflösung der Fotos ist bei der HERO11 Black höher, die Bildraten der Videos sind bekannt:

Videoaufnahmen sind mit der GoPro HERO11 Black in 5,3K-Auflösung mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde möglich, in 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) lassen sich dank 120 Vollbildern pro Sekunde bis zu 5-fache Zeitlupen erstellen. Noch höhere Bildraten werden in 2,7K-Auflösung (2.704 x 1.520 Pixel) und Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 240 Vollbildern pro Sekunde erreicht. Als neue Features bringt die GoPro HERO11 Black die Videoaufnahme mit einem Seitenverhältnis von 8:7 mit, dank 10-Bit-Option ist zudem eine bessere Bildqualität möglich.

Neben klassischen Aufnahmen unterstützt die Kamera auch mehrere Zeitraffereinstellungen, dazu gehören unter anderem „TimeWarp 3.0 Video“, „Star Trails Video“ und „Light Painting Video“. Die Hypersmooth-Stabilisierung der fünften Generation soll Verwacklungen noch besser ausgleichen können und den Bildausschnitt sogar bei 360-Grad-Drehungen der Kamera gerade halten.

Das rückseitige Display dient auch bei der GoPro HERO11 Black zur Bedienung:

Beim Gehäuse der HERO11 Black bleibt alles beim Alten, die Bildkontrolle lässt sich daher über ein frontseitiges und ein rückseitiges Display vornehmen. Letzteres wird über das Touchscreen auch zur Steuerung verwendet. Der Max Lens Mod, Media Mod und Light Mod sind wegen der identischen Abmessungen weiterhin kompatibel, auch die Akkus können weiterverwendet werden. Standardmäßig liegt der HERO11 Black allerdings der unter anderem bei Kälte leistungsfähigere Enduro-Akku bei. Wasserdicht ist die neue Actionkamera ohne Zusatzgehäuse bis zu einer Tiefe von zehn Metern, WLAN und Bluetooth sind zur Kommunikation mit an Bord. Zur Datenspeicherung wird eine klassische microSD-Karte verwendet.

Die GoPro HERO11 Black Mini stellt eine kleinere und leichtere Version der HERO11 Black dar, hier verzichtet GoPro auf die großen Displays und integriert nur ein kleines OLED-Panel auf der Oberseite. Der Sensor und der Prozessor unterscheiden sich allerdings nicht von der HERO11 Black, so dass auch mit der HERO11 Black Mini 5,3K-Videos mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde und Fotos mit bis zu 27 Megapixel möglich sind. Eingaben erfolgen jedoch nur über Tasten.

Die GoPro HERO11 Black kann ab sofort für einen Preis von 599,98 Euro (449,98 Euro mit GoPro Jahresabo) erworben werden, die GoPro HERO11 Black Mini ab dem 25. Oktober 2022 für 449,98 Euro (349,98 Euro mit GoPro Jahresabo). Zudem bietet GoPro die HERO11 Black in einer Creator Edition für 894,94 Euro (659,98 Euro mit GoPro Jahresabo) an. Dieses umfasst den Volta-Akkugriff, den Light Mod und den Media Mod.

Autor: dkamera.de Redaktion
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