Großes Software-Update für die Insta360 One R

Die modulare Actionkamera wird gleich mehrfach verbessert

Insta360 hat für seine Actionkamera mit modularer Bauweise, die Insta360 One R, ein großes Software-Update herausgegeben. Dieses soll die Kamera zu einem rundum besseren Produkt machen. Neu ist unter anderem der Aufnahmemodus „PureShot“. Dieser verwendet künstliche Intelligenz, um den Dynamikbereich von Fotoaufnahmen zu verbessern, das Bildrauschen zu reduzieren und trotzdem Details zu erhalten.

Des Weiteren soll sich mit der Kamera durch das Erhöhen der Bitrate und ein Log-Farbprofil eine bessere Bildqualität realisieren lassen. Bei Aufnahmen unter Wasser verspricht der Hersteller dank KI-Unterstützung zudem farblich korrekte Aufnahmen. Einsetzen kann man die Insta360 One R nach dem Update nicht nur als Actionkamera, sondern auch als Webcam. Das funktioniert in Full-HD, beim Einsatz des 360-Grad-Moduls lassen sich dank eines Split-Screen-Modus sogar die Vorder- und Rückseite anzeigen. Von jedem Ort können Besitzer der Insta360 One R als weitere Neuerung mit dem 360-Grad-Modul live streamen. Mittels der App geht das unter anderem auf YouTube und Facebook. Dabei lässt sich der Blickwinkel vom Streamer vorgeben oder durch den Zuschauer selbst festlegen.

Gearbeitet wurde darüber hinaus an der Audioqualität und der Sprachsteuerung. Die Audioqualität soll durch eine verbesserte Windgeräuschereduzierung höher ausfallen, die Sprachsteuerung ist nun auch über die Mikrofone von AirPods möglich. Ebenso neu: Wer seine Aufnahmen nachträglich bearbeiten möchte, muss die Dateien dank eines neuen Dateityps nicht mehr umwandeln, es gibt eine neue Software-Stabilisierungsoption und ein Plugin für Final Cut X.

Wichtig: Bitte achten Sie bei jedem Firmware-Update darauf, dass der Akku für den Update-Vorgang vollständig geladen ist, oder verwenden Sie dafür das Netzteil. Gehen Sie beim Firmware-Update unbedingt genau nach der jeweiligen Anleitung des Herstellers für das Firmware-Update vor. Sollte ein Fehler während des Einspielens der neuen Firmware auftreten und die Digitalkamera dann nicht mehr funktionstüchtig sein, übernimmt der Hersteller (auch wenn Sie alle Regeln befolgt haben) evtl. keine Verantwortung und leistet in der Regel auch keinen (kostenlosen) Ersatz bzw. keine kostenfreie Reparatur. Allgemein gilt dies für Firmware-Updates herstellerübergreifend, auch wenn diese zur öffentlichen Verfügung stehen. Wer ein Firmware-Update nicht selbst durchführen will, kann den Update-Service von einem Händler oder einer autorisierten Servicestelle des jeweiligen Herstellers durchführen lassen.

Autor: dkamera.de Redaktion
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