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Highend-Smartphone mit Triple-Kamera: OnePlus 7 Pro

Mit 48 Megapixel Hauptkamera, besonderem Display und schnellem Laden

Der chinesische Hersteller OnePlus hat mit dem 7 Pro sein neues Flaggschiff-Smartphone vorgestellt. Zum ersten Mal wurde dabei der Namenszusatz „Pro“ gewählt. Dieser soll die höhere Leistung des Gerätes gegenüber des normalen OnePlus 7 verdeutlichen. Technisch ist das 7 Pro fast ausschließlich mit der aktuellsten Hardware ausgerüstet.

Eine besonders große Bedeutung misst OnePlus dem Display bei. Es handelt sich um ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixel (516ppi), abgerundeten Ecken und HDR10+-Unterstützung. Als erste Besonderheit des Displays ist die hohe Bildwiederholrate von 90Hz zu nennen, diese erlaubt eine wesentlich flüssigere Wiedergabe.

Die zweite Besonderheit stellt das Fehlen einer Notch oder einer im Glas eingelassenen Frontkamera dar. OnePlus setzt stattdessen auf eine ausfahrbare Lösung. Das ermöglicht ein besonders gutes „Display-zu-Oberflächenverhältnis“, OnePlus gibt 93 Prozent an.

Die Selfie-Kamera lässt sich auf der Oberseite bei Bedarf ausfahren:

Die Frontkamera nimmt Fotos mit einer Auflösung von 16 Megapixel auf und speichert Full-HD-Videos. Auf der Rückseite des OnePlus 7 Pro sind – wie mittlerweile üblich – drei Kameras zu finden. Bei der Hauptkamera kommt der bekannte IMX586-Chip von Sony zum Einsatz. Der 1/2-Zoll große Sensor nimmt Fotos mit 48 Megapixel auf, alternativ zur Speicherung mit voller Auflösung gibt es auch einen zweiten Modus mit 12 Megapixel. Hier werden vier Bildpunkte zu einem großen Pixel zusammengefasst. Dieses Vorgehen verspricht eine bessere Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Die genaue Brennweite des Objektivs ist nicht bekannt, wie üblich dürfte sich diese aber bei rund 26-28mm (KB-äquivalent) bewegen. Sieben Linsen sollen bei der F1,6-Optik für eine gute Abbildungsleistung sorgen, ein optischer Bildstabilisator reduziert Verwacklungen.

Das Oneplus 7 Pro ist mit einer Triple-Kamera ausgerüstet:

Das Ultraweitwinkelobjektiv nimmt Fotos mit einer Brennweite von 17mm (KB) auf, die Lichtstärke liegt bei F2,2. Die Fotos der Ultraweitwinkelkamera lösen 16 Megapixel auf. Bei der Telekamera setzt OnePlus auf einen Sensor mit acht Megapixel, das F2,4-Objektiv besitzt eine Brennweite von 78mm (KB). Auch hier wurde ein optischer Bildstabilisator verbaut. Videos lassen sich mit dem Smartphone in 4K (3.840 x 2.160 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde, in Full-HD (1.920 x 1.80 Pixel) mit bis zu 240 Vollbildern pro Sekunde und in HD (1.280 x 720 Pixel) mit bis zu 480 Vollbildern pro Sekunde speichern.

In der App kann man bis zu 3-fach "optisch" zoomen:

Für die Fokussierung setzt OnePlus auf drei AF-Technologien. Neben der Phasendetektion kommen auch die Kontrastmessung und ein Laser-AF zum Einsatz. Auf der Softwareseite bewirbt OnePlus unter anderem einen verbesserten Nightshot-Modus.

Die Rechenhardware des OnePlus 7 Pro bewegt sich mit einem Qualcomm Snapdragon 855 (8 Kerne, Adreno 640-GPU), je nach Version 6, 8 oder 12GB Arbeitsspeicher und 128 bis 256GB Festspeicher (UFS 3.0, nicht erweiterbar) auf dem aktuellen Stand. Ein Liquid Cooling-System soll die entstehende Wärme schnell abführen können und stetig die maximale Leistung des SoC ermöglichen. Zu den weiteren Features des Smartphones gehören Stereolautsprecher, die Datenübertragung per USB 3.1 und ein Fingerabdrucksensor im Display. Der Akku mit 4.000mAh Kapazität lässt sich dank Warp-30-Ladetechnologie (5V und 6A) in nur 20 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufladen.

Das Laden von 0 bis zu 50 Prozent Kapazität dauert nur 20 Minuten:

Das OnePlus 7 Pro kostet mit der kleinsten Speicherausstattung (6GB Arbeitsspeicher/128GB Festspeicher) 709,00 Euro, mit 8GB RAM und 256GB Speicher sind es 759,00 Euro. Wer ein Smartphone mit 12GB RAM besitzen möchte, muss 829,00 Euro ausgeben.

Neben dem OnePlus 7 Pro wurde zudem das OnePlus 7 angekündigt. Dieses erinnert optisch an das OnePlus 6T (Full-HD+-Display mit Notch), unter anderem kommt aber auch hier der neue Qualcomm Snapdragon 855 zum Einsatz. Auf der Rückseite des Gerätes gibt es zwei Kameras, die Hauptkamera ist mit dem IMX586-Sensor und einer F1,7-Optik ausgerüstet. Die zweite Kamera speichert lediglich Tiefeninformationen. Der Preis des OnePlus 7 fällt etwas geringer aus. 509,00 Euro werden für die Version 6GB RAM/128 GB Speicher und 609,00 Euro für die Version mit 8GB RAM und 256GB Speicher aufgerufen.

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