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Neu: FujiFilm FinePix HS20, S4000, S3300 und S2950

HS20: 30x Zoom (24-720mm KB), 16,0 MP EXR-BSI-CMOS Sensor, 8 Bilder pro Sekunde, Full-HD-Video

Mit vier neuen Modellen überarbeitet FujiFilm nach nicht einmal einem Jahr sein Portfolio an digitalen Bridgekameras. Als neues Flaggschiff dient die FujiFilm FinePix HS20 , der Nachfolger der FinePix HS10, die mit einem neuen Sensor mit 16,0 Megapixel. Unterhalb der HS20 sind die Modelle der S-Serie platziert. Die FujiFilm FinePix S4000 , FujiFilm FinePix S3300 und die FujiFilm FinePix S2950 erhielten gegenüber ihren Vorgängern einen neuen Sensor, die beiden größeren Modelle auch neue Objektive.

Die FujiFilm FinePix HS20 (oben) im Vergleich zur FujiFilm FinePix HS10 (unten):

Das Herzstück der neuen FujiFilm FinePix HS20 ist ein neu entwickelter, 1/2 Zoll großer EXR-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16,0 Megapixel. Damit steigert sich die Sensorauflösung im Vergleich zum Vorgänger deutlich, die FujiFilm FinePix HS10 (siehe auch unseren Testbericht zur FujiFilm FinePix HS10 ) erreichte10,0 Megapixel. Trotz der hohen Auflösung bietet die FinePix HS20 mit acht Aufnahmen pro Sekunde (für acht Aufnahmen) einen schnellen Serienbildmodus. Reduziert auf eine Auflösung von acht Megapixel erreicht sie sogar elf Aufnahmen pro Sekunde für maximal 16 Aufnahmen in Folge. Eine weitere Verringerung der Auflösung auf vier Megapixel erhöht zwar nicht die Bildrate, erlaubt dafür aber bis zu 32 Aufnahmen in Folge. Neben diesen Werten bei Fotos ist die FujiFilm FinePix HS20 auch mit einem Full-HD-Videomodus ausgestattet, der eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde bietet. Auch hier kann durch Reduktion der Auflösung die Bildrate erhöht werden. Im 720p-Modus mit 1.280 x 720 Pixel werden 60 Bilder pro Sekunde erreicht, in der kleineren Auflösung von 320 x 112 Pixel kommt die FujiFilm FinePix HS20 sogar auf 320 Bilder pro Sekunde und erlaubt damit Zeitlupenaufnahmen mit deutlich reduzierter Abspielgeschwindigkeit.

Als EXR-Sensor bietet der 16,0-Megapixel-CMOS die bereits aus früheren FujiFilm-Modellen bekannten Fähigkeiten, wahlweise zwischen hoher Auflösung, hoher Qualität bei wenig Licht und hoher Dynamik umzuschalten. Erreicht wird dies durch die direkte Kombinierbarkeit von Einzelpixeln. Um die Lichtempfindliche Fläche des Sensors generell zu erhöhen wird die BSI-Bauweise mit rückseitiger Belichtung verwendet, so dass die sonst störenden Leiterbahnen und Schaltungen keinen Einfluss nehmen können. Für ambitioniertere Nutzer ist die Möglichkeit, Bilder als Rohdaten auszugeben, interessant. Einsteiger hingegen dürfte der EXR-Auto-Modus erfreuen, bei dem aus bis zu 27 Szenemodi die jeweils beste Einstellung von der Digitalkamera vorgewählt wird. Vor dem Sensor sitzt bei der FujiFilm FinePix HS20 das schon vom Vorgänger bekannte Objektiv mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 720mm. Dies entspricht einem optischen 30fach-Zoom. Die maximale Lichtstärke beträgt F2,8 in der Weitwinkel und F5,6 in der Telestellung. Um bei diesem großen Brennweitenbereich eine gute Abbildungsqualität zu erzielen ist die FujiFilm FinePix HS20 mit einem dreifachen Bildstabilisator ausgestattet. Als optischer Bildstabilisator ist ein beweglicher Sensor verbaut, der Verwacklungen ohne Qualitätsverlust reduziert. Unterstützt wird er bei schlechteren Lichtverhältnissen von zwei digitalen Bildstabilisatoren, die sich das Konstruktionsprinzip des EXR-Sensors zu Nutze machen und zunächst die Empfindlichkeit erhöhen, bis schließlich vier Aufnahmen in schneller Folge erstellt und zu einem Bild verrechnet werden.

Das Display der FujiFilm FinePix HS20 wurde im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls erneuert und besitzt nun eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten bei weiterhin 3,0 Zoll Bilddiagonale. Die Daten des elektronischen Suchers haben sich hingegen nicht geändert. Für die direkte Bildwiedergabe auf Fernseher ist die FujiFilm FinePix HS20 mit einem HDMI-Anschluss ausgestattet.  Die FujiFilm FinePix HS20 ist ab April 2011 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 429,00 Euro im Fachhandel erhältlich.

Die neue FujiFilm FinePix S4000:

Unterhalb der FujiFilm FinePix HS20 sind die drei neuen Modelle der S-Serie positioniert. Die FujiFilm FinePix S4000 , FujiFilm FinePix S3300 und die FujiFilm FinePix  S2950 unterscheiden sich dabei vor allem durch das verwendete Objektiv sowie dem verbauten Display.  Als Sensor kommt bei allen drei Modellen ein 14,0 Megapixel auflösender CCD-Sensor in der Baugröße 1/2,3 Zoll zum Einsatz. Dieser ermöglicht den bereits aus anderen Modellen bekannten Schwenk-Panorama-Modus, bei dem zur Aufnahme eines Panorama-Bildes ein langsamer Schwenk über das Motiv ausreicht. Zudem bieten die FujiFilm FinePix S4000, FujiFilm FinePix S3300 und die FujiFilm FinePix  S2950 einen 720p-HD-Videomodus mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde.

Die neue FujiFilm FinePix S3300:

Unterschiede zeigen die Modelle bei dem Objektiv. Die FujiFilm FinePix S4000 ist mit einem 30fach optischen Zoom mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 720mm ausgestattet. Es besitzt eine maximale Lichtstärke von F3,1 in der Weitwinkel und F5,9 in der Telestellung. Die FujiFilm FinePix S3300 besitzt ein 26fach Zoom mit einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 624mm und einer maximalen Lichtstärke von F3,1 in der Weitwinkel sowie F5,9 in der Telestellung. Als kleinstes Modell ist die FujiFilm FinePix S2950 mit einem optischen 18fach-Zoom und einem kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 28 bis 504mm ausgestattet. Hier liegt die maximale Lichtstärke bei F5,6. Ebenfalls unterschiedlich ist die Displayauflösung des verbauten Displays. Die FujiFilm FinePix S4000 bietet 460.000 Bildpunkte, die beiden kleineren Modelle FujiFilm FinePix S3300 und S2950 erreichen da nur 230.000 Bildpunkte. Die Größe von 3,0 Zoll ist allerdings bei allen Modellen gleich. Auch über einen mini HDMI-Anschluss verfügen alle Modelle.

Die neue FujiFilm FinePix S2950:

Gleich ist zudem die Bildstabilisierung, die sowohl optisch über einen beweglichen Sensor als auch elektronisch über eine automatische Anpassung der Empfindlichkeit funktioniert.  Die beiden Modelle FujiFilm FinePix S4000 (249,00 Euro) und die FujiFilm FinePix S3300 (229,00 Euro) sind ab März 2011, die kleinere FujiFilm FinePix S2950 (199,00 Euro) schon ab Januar 2011 im Fachhandel erhältlich. (sas)

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