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Sony Alpha 6400 jetzt auch mit Augen-AF bei Tieren

Die Firmware 2.0 fügt die bereits vor Monaten angekündigte Funktion hinzu

Als Sony zu Beginn dieses Jahres sein neues APS-C-Modell Alpha 6400 angekündigt hat, wurde unter anderem das Real Time AF-Tracking hervorgehoben. Dank eines leistungsfähigen Bionz-X-Bildprozessors kann die spiegellose Systemkamera bewegte Motive besonders gut einfangen. Natürlich unterstützt die Kamera auch die bekannte Augenerkennung, diese erlaubt das automatische Scharfstellen des Auges. Das ging bislang nur bei Menschen. Schon im Januar hat Sony allerdings verlauten lassen, dass diese Funktion auf Tiere ausgeweitet wird. Das dafür notwendige Firmware-Update ist nun für die Sony Alpha 6400 (Testbericht) verfügbar.

Die Augenerkennung bei Tieren funktioniert genauso wie die Augenerkennung bei Menschen, beides gleichzeitig geht allerdings nicht. Vor der Aufnahme muss sich der Fotograf daher entscheiden, welche Augen (von Menschen oder von Tieren) die Kamera erkennen soll.

Diese Wahl erfolgt im AF-Menü und ist bereits von der Sony Alpha 9 (Testbericht) bekannt. Auch beim Flaggschiff-Modell mit Vollformat-Sensor wurde die Augenerkennung von Tieren per Firmware nachgerüstet.

Die Alpha 6400 soll nach dem Update zudem mit der RMT-P1BT bedient werden können:

Neben dem Augen-AF für Tiere sorgt das Update mit der Versionsnummer 2.0 zudem für eine verbesserte Stabilität der Kamera und erlaubt den Betrieb mit der im März 2019 vorgestellten kabellosen Fernbedienung RMT-P1BT.

Zum Download der Firmware 2.0 für die Sony Alpha 6400

Wichtig: Bitte achten Sie bei jedem Firmware-Update darauf, dass der Akku für den Update-Vorgang vollständig geladen ist, oder verwenden Sie dafür das Netzteil. Gehen Sie beim Firmware-Update unbedingt genau nach der jeweiligen Anleitung des Herstellers für das Firmware-Update vor. Sollte ein Fehler während des Einspielens der neuen Firmware auftreten und die Digitalkamera dann nicht mehr funktionstüchtig sein, übernimmt der Hersteller (auch wenn Sie alle Regeln befolgt haben) evtl. keine Verantwortung und leistet in der Regel auch keinen (kostenlosen) Ersatz bzw. keine kostenfreie Reparatur. Allgemein gilt dies für Firmware-Updates herstellerübergreifend, auch wenn diese zur öffentlichen Verfügung stehen. Wer ein Firmware-Update nicht selbst durchführen will, kann den Update-Service von einem Händler oder einer autorisierten Servicestelle des jeweiligen Herstellers durchführen lassen.

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