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Überarbeitete Teleobjektive mit 70 bis 200mm Brennweite

Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM und EF 70-200mm F4L IS II USM

Canon hat zwei neue Teleobjektive seiner L-Serie vorgestellt, die bereits seit Längerem angebotene Modelle ablösen und natürlich für den Einsatz an Vollformatkameras geeignet sind. Das Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM folgt auf das seit 2010 erhältliche Canon EF 70-200mm F2,8L IS II USM. Die neue Version bringt bei Abmessungen von 8,9 x 19,9cm ein Gewicht von 1.440g auf die Waage und besitzt ein Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung mit Abdichtungen vor Staub und Spritzwasser. Die Größe des Telezooms verändert sich weder beim Fokussieren noch beim Zoomen.

Der optische Aufbau des Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM umfasst 23 Linsen in 19 Gruppen, je fünf UD- und Fluorit-Elemente kompensieren Abbildungsfehler. Die ASC-Vergütung soll für einen gesteigerten Bildkontrast sorgen, die Fluorvergütung der Front- und Rücklinse vereinfacht die Reinigung.

Bei allen Brennweiten kann eine Blende von F2,8 genutzt werden, als kleinste Öffnung lässt sich F32 einstellen. Acht Blendenlamellen sollen auch bei geschlossener Blende für ansprechende Unschärfebereiche sorgen.

Das Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM:

Für die Fokussierung ist beim Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM ein Ultrasonic-Motor zuständig, der zum Einsatz kommende IS-Bildstabilisator wird mit einer Leistung von 3,5 Blendenstufen angegeben. Scharfstellen lässt sich ab 120cm Abstand vom Motiv.

Wer mit einer durchgängigen Lichtstärke von F4 auskommt, kann zum Canon EF 70-200mm F4L IS II USM greifen. Dieses folgt auf das Canon EF 70-200mm F4L IS USM und fällt mit 780g leichter sowie mit Abmessungen von 8,0 x 17,6cm auch kleiner als das EF 70-200mm F2,8L IS III USM aus. Wie beim großen Schwestermodell wird das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, Abdichtungen sind vorhanden.

Der optische Aufbau besteht aus 20 Linsen in 15 Gruppen (davon eine Fluorit- und zwei UD-Linsen), abblenden kann man das Objektiv mittels neun Blendenlamellen auf bis zu F32. Für die Fokussierung ist ein USM zuständig, der größte Abbildungsmaßstab von 1:3,7 wird bei der Naheinstellgrenze von 100cm Abstand erreicht. Gegen Verwacklungen soll ein IS-Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu fünf Blendenstufen helfen.

Das Canon EF 70-200mm F2,8L IS III USM kann ab Ende August 2018 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.299 Euro erworben werden, das Canon EF 70-200mm F4L IS II USM wird bereits ab Ende Juni 2018 für 1.399 Euro erhältlich sein (UVP).

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