Umstieg von einer kompakten zu einer Spiegelreflex Kamera

Was ist beim Umstieg von einer Kompaktkamera zu einer Spiegelreflexkamera (DSLR) zu beachten?

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, die uns schon häufig von unseren Lesern gestellt wurde: Was muss ich beim Wechsel von einer Kompakt zu einer digitalen Spiegelreflexkamera beachten. Im letzten, dem ersten Teil dieses Beitrags, haben wir bereits die Vorzüge, Unterschiede und Besonderheiten von kompakten Digitalkameras und den Micro-Four-Thirds-Kameras beleuchtet. Fazit des letzten Beitrages war: Wer sich „ernsthafter“ mit dem Thema Fotografie auseinandersetzt, der kommt an einer Wechselobjektivkamera nicht vorbei. Bildqualität, die erweiterten Möglichkeiten durch die verschiedenen Objektive und das optionale Zubehör wie Blitze, Filter und ähnliches bieten der Kreativität des Fotografen ein viel größeres Spektrum als es bei der „Kompakten“ je möglich sein wird. Heute nun, beim Vergleich der kompakten Digitalkamera zur DSLR (Digital Single Lens Reflex) werden wir die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile aufzeigen und auch Ähnlichkeiten mit den Micro-Four-Thirds-Modellen aufdecken.

Teil 2: kompakte Digitalkamera vs. digitale Spiegelreflexkamera (DSLR):

Als Vertreterin der Kompaktkameras wählen wir wieder die Panasonic Lumix DMC-TZ10. Als DSLR-Modell wählen wir die Nikon D5000. Ob nun Nikon, Canon oder ein anderer Hersteller soll in diesem Beitrag eine weniger große Rolle spielen. In dieser Kategorie sind die Unterschiede meist nur marginal und nicht unbedingt kaufentscheidend. Genauso wie im ersten Teil: Kompakt vs. MFT (Micro-Four-Thirds), spielen hier Größe und Gewicht der Kamera für viele Kunden eine wichtige Rolle. Soll die Kamera noch in die Hosen- oder Manteltasche passen, ist das kompakte Modell die bessere Wahl. Bei der DSLR muss schon eine separate Kameratasche mitgeführt werden um Kamera und Zubehör immer am Mann (oder der Frau) zu haben. Auch das Gewicht ist, wie bei unseren zwei Modellen, doch sehr unterschiedlich. Wiegt die Panasonic Lumix DMC-TZ10 gerade einmal 200g, kommt bei der Nikon D5000 schon fast ein Kilogramm an Gewicht zusammen. Doch wer jetzt denkt, dass ist doch viel zu schwer und unhandlich, der steht denen gegenüber, die beim Fotografieren „etwas in der Hand“ haben wollen und denen das Mehrgewicht gleichzeitig das Gefühlt von Mehrwert vermittelt.

Oben: Panasonic Lumix DMC-TZ10, unten: Nikon D5000:

Der Bildsensor der Kompaktkamera ist im Vergleich zur DSLR noch kleiner als schon beim Vergleich mit der Micro-Four-Thirds-Kamera. Das Verhältnis Sensordiagonale zur Diagonalen eines Kleinbildfilms nennt man Crop-Faktor. Je größer dieser ist, umso kleiner im Verhältnis zum KB (Kleinbild) ist der Bildsensor. Ist der Sensor genau so groß wie die Fläche eines Fotos auf einem analogen 35mm-Film spricht man von einem Vollformat-Sensor. Er ist meist nur in höherpreisigen Profi-DSLR-Kameras verbaut. Mit dem Crop-Faktor wird auch die sogenannte Brennweitenverlängerung angegeben. Ein 50mm Objektiv auf einer DSLR mit Crop-Faktor 1,5 hat also an genau dieser Kamera die Brennweite von 1,5 x 50mm = 75mm. Wie schon im ersten Teil dieses Beitrags beschrieben, ist das Rauschverhalten eines Bildsensors umso besser, je größer jedes einzelne Pixel ausfällt. Die Größe eines Pixels auf einem 12 Megapixel-Sensor ist bei einer DSLR mit einer Sensordiagonalen von ca. 28,4 Millimeter wesentlich größer als bei einer Digitalkompaktkamera mit einer Sensordiagonalen von gerade einmal ca. 10,9 Millimeter und 12 Millionen Pixeln.

Links: Panasonic Lumix DMC-TZ10, rechts: Nikon D5000 (jeweils ISO 1.600):
Hinweis: Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht, hier gehts zum Bildqualitätsvergleich.


Optischer Sucher oder Kameradisplay? Dies bedeutet mit die größte Umgewöhnung beim Umstieg von Kompakt zu DSLR. Bei der Spiegelreflexkamera wird hauptsächlich der optische Durchsichtsucher anstatt das rückseitigen Kameradisplays benutzt. Er bietet auch bei strahlendem Sonnenschein eine perfekte Sicht auf das Motiv. Wohingegen das TFT-Display der Kompakten hier seine Schwächen hat. Bei sehr hellem Umgebungslicht ist es evtl. schwer oder gar nicht mehr abzulesen und somit nicht mehr problemlos möglich, das Bild zu gestalten oder zu beurteilen. Sind die Helligkeitsunterschiede im gewählten Bildausschnitt sehr groß (großer Kontrast/Dynamikumfang) neigt das TFT-Display dazu, die Lichter nur noch „ausgerissen“ (viel zu hell und ohne Zeichnung) wiederzugeben. Dies ist bei der Spiegelreflexkamera nicht der Fall, da hier tatsächlich durch das Objektiv auf das Motiv geschaut wird und nicht auf ein LC-Display. In dunkler Umgebung, wo das TFT-Display bereits mehr oder weniger stark rauscht und somit eine Beurteilung des Bildausschnitts kaum noch möglich ist, hat die DSLR mit ihrem optischen Sucher wiederum klare Vorteile, bei ihr rauscht nichts.

Panasonic Lumix DMC-TZ10:

Zwar gibt es bei vielen neuen Spiegelreflexmodellen auch den Live-View-Modus, der es erlaubt, auch mit Hilfe des Kameradisplays das Bild zu komponieren, jedoch ist hier der Autofokus (Kontrast-AF) meist wesentlich langsamer und benötigt einige Sekunden um das Bild scharf zu stellen. Bei Nutzung des optischen Suchers bedient sich die Kamera des sehr schnellen Phasen-Autofokus. Er ist wesentlich schneller als der Kontrast-AF der Kompaktkameramodelle. Bei der Serienbildgeschwindigkeit liegen die DSLRs meist auch vorne. Nur einige „High-Speed“-Modelle wie beispielsweise Kameras von Casio liegen mit ihrer Serienbildgeschwindigkeit teilweise über der von Spiegelreflexkameras (dies jedoch bei evtl. verringerter Bildauflösung). Die Serienbildgeschwindigkeit ist bei DSLRs durch die Mechanik (vor allem dem Spiegelschlag) beschränkt. Hier sind auch bei absoluten Profikameras meist nicht mehr als 10 Bilder pro Sekunde realisierbar. Unser Vertreter der DSLRs, die Nikon D5000, kann bei voller Auflösung 4 Bilder pro Sekunde schießen, die Panasonic Lumix DMC-TZ10, die die Kompaktkameraklasse vertritt, schafft immerhin 1,9 Bilder pro Sekunde.

Genau wie auch schon die Panasonic Lumix DMX-G2 (Micro-Four-Thirds Wechselobjektivkamera) bietet auch die Nikon D5000 (digitale Spiegelreflexkamera) die Möglichkeit des Objektivwechsels. Was für den Kompaktkamera-Fan ein Graus, ist für den ambitionierten Hobbyfotografen ein Muss. Wechselobjektive bieten einen zusätzlichen, wesentlich größeren Spielraum bei der Bildgestaltung. Zum Einsatz können extreme Weitwinkelobjektive kommen, diese können zum Beispiel möglichst viel Landschaft oder Architektur ablichten, oder lustige Effekte erzeugen, wie beispielsweise einen riesigen überdimensionalen Kopf auf einem viel zu schmalen und langen Körper. Auch können gute, besonders lichtstarke Objektive zum Einsatz kommen, die es erlauben, bei sehr wenig Licht (Stichwort „Available Light Fotografie“) noch korrekt belichtete Bilder zu fotografieren. Diese können es auch ermöglichen, die natürliche Lichtstimmung zu erhalten. All das ist möglich, wenn sich die Objektive an der Kamera wechseln lassen. Kompaktkameras bieten höchstens einen Kompromiss aus all den Möglichkeiten, die einer Wechselobjektivkamera offen stehen.

Ähnlich wie bei den Wechselobjektiven verhält es sich bei den digitalen Spiegelreflexkameras mit dem optionalen Zubehör. Zahlreiche aufschraub- und aufsteckbare Filter, wie z.B. Polfilter (sie bewirken sattere Farben und verringern Reflexionen auf glänzenden Oberflächen) oder Graufilter (sie schlucken einen Teil des einfallenden Lichts und lassen so trotzt strahlendem Sonnenschein längere Belichtungszeiten zu, um zum Beispiel einen Wasserfall „fließend“ und nicht „eingefroren“ zu fotografieren) und weitere mehr. Auch gibt es externe, aufsteckbare Blitzgeräte, die die Leistung und die Möglichkeiten des internen Kamerablitzes bei weitem übertreffen. Sie erlauben beispielsweise auch das indirekte Blitzen gegen eine Wand oder die Raumdecke, da sie oft dreh- und schwenkbar sind, und somit weicheres Licht ohne heftige Schlagschatten erzeugen.

Links: Verwendung des internen Blitzes, rechts: Verwendung des externen Aufsteckblitzes:

Der experimentierfreudige Hobbyfotograf benötigt zum freien Experimentieren die entsprechenden Möglichkeiten. Das soll heißen, er möchte über Belichtungszeit, die Einstellung der Blende und die ISO-Empfindlichkeit selbst bestimmen und dies nicht der Kamera-Automatik überlassen. Hierzu bieten die DSLR’s verschiedene Halbautomatiken (P-, A- und S-Modus) und die voll manuelle Belichtung über den M-Modus, Kompaktkameras bieten diese manuellen Möglichkeiten nur vereinzelt. Des Weiteren bieten die meisten digitalen Kompaktkameras eine minimale Blendenöffnung von F8, Spiegelreflexkameras gehen hier bis F22 und mehr. Dies hat den einfachen Grund, dass die Blendenöffnung von F8 bei einer Kompaktkamera wesentlich kleiner im Durchmesser ausfällt als das bei der DSLR der Fall ist. Somit treten bei der kompakten Digitalkamera schon bei Blenden kleiner als F8 unerwünschte Beugungseffekte auf, die zu Unschärfen im digitalen Bild führen würden. Auch Motivprogramme sind bei digitalen Spiegelreflexkameras eher Nebensache. Bei digitalen Kompaktkameras ist die voll manuelle Steuerung eher selten vorhanden. Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist hier allerdings eine Ausnahme und bietet auch diese Möglichkeit.

Ein weiterer, aber dennoch nicht zu verachtender Punkt beim Umstieg von der kompakten Digitalkamera zu einer DSLR, ist die Tiefenschärfe. Die Tiefenschärfe ist das gebräuchlichste Gestaltungsmittel in der Fotografie. Sie ist der Bereich der Schärfe vor und hinter dem fotografierten Objekt, der vom Betrachter noch als scharf (und nicht als unscharf) erkannt wird. Betrachtet man ein gutes Portraitfoto, ist der Hintergrund immer - vorausgesetzt es war vom Fotografen so beabsichtigt – unscharf. Dies hebt das eigentliche Motiv stärker hervor und stellt es frei.

Links: Panasonic Lumix DMC-TZ10, rechts: Nikon D5000:

Umso mehr vom Vorder- und Hintergrund scharf abgebildet ist, umso größer ist die Tiefenschärfe und umgekehrt. Kompaktkameras haben aufgrund ihrer sehr kurzen (bedingt durch den kleinen Sensor) realen Brennweite (siehe Tabelle unten) eine sehr große Tiefenschärfe. Siegelreflexkameras, wie unsere Nikon D5000, haben dagegen eine größere reale Brennweite und somit eine geringere Tiefenschärfe. Problematisch und tückisch beim Umstieg ist hierbei, dass wegen der geringeren Tiefenschärfe dem genauen und präzisen Fokussieren mehr Beachtung geschenkt werden muss. Möchte man beispielsweise ein Portrait mit einer Blende F2,8 und einer Brennweite von 85 mm fotografieren, sollte man genau auf die Augen der Person fokussieren, sonst wirkt das Bild unscharf und man könnte schnell vom „Misserfolg“ und der vermeintlich schlechten Kamera enttäuscht sein. Hat man dann allerdings einmal die Vorteile und Möglichkeiten dieses gestalterischen Mittels entdeckt, mag man es für die Zukunft nicht mehr missen.

Fazit: kompakte Digitalkamera im Vergleich zur digitalen Spiegelreflexkamera:
Wer vor allem Wert legt auf eine kleine und handliche „Immer-dabei-Kamera“, wen manuelle Einstellmöglichkeiten eher abschrecken als ansprechen, wer wenig Ausrüstung und nicht noch zusätzliches Zubehör wie Objektive, Blitzgeräte oder Filter „mitschleppen“ möchte, der ist mit der digitalen Kompaktkamera am besten beraten.

Wer sich eher zum Kreis der ambitionierten und kreativen Hobbyfotografen zählt, wer die Möglichkeit haben möchte, die Fähigkeiten seiner DSLR durch Zubehör auszubauen und wer besonderen Wert auf eine gute bis sehr gute Bildqualität der Fotos legt, der sollte unbedingt zur digitalen Spiegelreflexkamera greifen.

Im dritten Teil dieser Reihe beleuchten wir, wie auch schon in zwei vorherigen Teilen, die Vor- und Nachteile sowie die Besonderheiten der Kameratypen digitale Bridgekamera und Micro-Four-Thirds-Kamera.

Kompakt DSLR
Meist verbreiteter Digitalkameratyp DSLR (Digital Single Lens Reflex)
Panasonic Lumix DMC-TZ10 Nikon D5000
Technik
Größe und Gewicht 60mm x 103mm x 33mm

196g (ohne Akku und Speicherkarte)
Passt gerade noch in die Hosentasche.
104mm x 127mm x 160mm (inkl. Kit-Objektiv 18-105mm)
980g (ohne Akku und Speicherkarte, inkl. Kit-Objektiv 18-105mm)
Größerer Kameratasche nötig.
Sensor CCD, 1/2,33 Zoll
Sensordiagonale: 10,9mm
Crop-Faktor: 6,1 : 1
CMOS, 23,6x15,8mm
Sensordiagonale: 28,4mm
Crop-Faktor: 1,5 : 1
AF-System Kontrast-AF
Meist kann die gesamte Sensorfläche (durch verschieben des AF-Messfeldes) zum Fokussieren genutz werden.
Phasen-AF
Nur einzelne AF-Messfelder können zur Fokussierung genutzt werden.
AF-Geschwindigkeit mittel bis schnell
WW: 0,15 bis 0,21 Sekunden
Tele: 0,18 bis 0,25 Sekunden
sehr schnell
WW: 0,07 bis 0,20 Sekunden
Tele: 0,07 bis 0,24 Sekunden
Sucher -
nur Kameradisplay
-
Kameradisplay mit 460k Pixeln
optischer SLR-Sucher
und Kameradisplay
opt. Sucher als Spiegelreflex
Kameradisplay mit 230k Pixeln
Serienbilder 1,9 Bilder/Sek.
Kompaktkameras bieten meist keine sehr hohe Serienbildgeschwindigkeit.
3,7 Bilder/Sek.
DSLR-Kameras sind hauptsächlich durch das mech. Hoch und runterklappen des Spiegels in der Serienbildgeschwindigkeit beschränkt.
Rauschverhalten befriedigend sehr gut
Objektiv nicht wechselbar,
aber meist großer Brennweitenbereich (Makro, Weit, Normal und Tele)
wechselbar,
sehr große Anzahl an Objektiven am Markt
sehr flexibel einsetzbar (Makro, Weit, Super-Weit, Normal, Normal - sehr lichtstark, Tele, Tele - sehr lichtstark, Super-Tele, Super-Tele - sehr lichtstark, Sonderformen - z.B. Fisheye, Shift, Tilt, usw.)
Tiefenschärfe und
Brennweite
hoch,
Brennweite 4,6mm (WW)
Aufgrund der kleinen realen Brennweite (4,6mm ~ 28mm nach KB) ist "fast alles" vor und hinter dem Motiv scharft
niedrig,
Brennweite 18,7mm (WW)
Aufgrund der großen realen Brennweite (18,7mm ~ 28mm nach KB) ist vor und hinter dem Motiv alles unschaft
Zubehör wenig

Zubehör wie Blitze, Fernauslöser, optisches Zuberhör (z.B. Filter) gibt es für Kompaktkameras selten bis garnicht
sehr viel

Zubehör wie Blitze, Fernauslöser, optisches Zuberhör (z.B. Filter) ist in großen Stückzahlen und auch von Drittherstellern vorhanden.
Bedienung
Fokussierung und
Tiefenschärfe
einfach,
da durch die große Tiefenschärfe die Schärfeebene nicht so exakt gewählt werden muss.
anspruchsvoll,
wegen der sehr geringen Tiefenschärfe, muss die Schärfeebene sehr exakt gewählt werden.
Bildgestaltung mit dem Kameradisplay
-
Die Bildgestaltung ist nur mit dem Kameradisplay möglich, das ergibt Schwierigkeiten in besonders heller und besonders dunkler Umgebung.
Hell: Display schlecht ablesbar und ausgefressene Lichter
Dunkel: Verrauschte Displaydarstellung
mit dem Kameradisplay
oder dem Sucher
Die Bildgestaltung kann hier auch mit dem Sucher erfolgen, daß ergibt vorallem Vorteile in besonders heller Umgebung.
Hell: gute Sicht durch den Sucher, keine ausgefressenen Lichter
Dunkel: nur etwas weniger Sicht im Sucher, als in realer Umgebung
manuelle Steuerung
(P, A, S, M)
nur vereinzelt möglich
Bei unserem Vergleichsmodell TZ10 möglich, aber sonst eher die Ausnahme
Meist Einschränkungen bei der kleinsten wählbaren Blende (bis F/8)
immer möglich

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