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Praxisbericht zur Canon IXUS 150

Welche Tasten und Features die Canon IXUS 150 bietet, zeigt unsere Produktseite.

In der Hand liegt die sehr kompakte Canon IXUS 150 (Datenblatt) akzeptabel. Es gibt zwar weder einen Handgriff noch eine Daumenablage, das geringe Gewicht macht das Festhalten aber trotzdem einfach und relativ sicher. Die Vorderseite der Kamera besteht aus Metall und macht einen guten Eindruck, die Rückseite der Kamera besteht aber nur aus Kunststoff. Die Tasten sind in Anbetracht der kleinen Gehäuseabmessungen groß und lassen sich passabel bedienen. Bedienelemente besitzt die Canon IXUS 150 (Bildqualität) insgesamt aber nur wenige. So fehlen das klassische Programmwählrad und verschiedene Direktwahltasten für fotografische Optionen. Einzig der Blitz, das Display und der Eco-Modus (dieser verlängert die Akkulaufzeit unter anderem durch ein früheres Abschalten des Displays) werden direkt erreicht. Zudem kann man in jedem Modi die Vollautomatik aktivieren. Diese Lösung ist durchdacht und sinnvoll. Die fotografischen Einstellungen werden nur über das Quickmenü erreicht, somit muss man für jede Änderung erst das Quickmenü aufrufen. Immerhin direkt starten lassen sich Videos über die „Rec“-Taste, zudem kann man mit weiteren Tasten den Wiedergabemodus aufrufen und das Hauptmenü erreichen. Über die Fragezeichen-Taste lassen sich Erklärungen zu den fotografischen Einstellungsmöglichkeiten anzeigen. Damit wird man der Einsteiger-Zielgruppe insgesamt gerecht. Wer beim Fotografieren etwas selbst einstellen möchte, ist bei der Canon IXUS 150 aber sicherlich falsch.

Dies zeigt auch die Programmauswahl. Neben der Programmautomatik bietet die Kompaktkamera nur noch sieben Szenenmodi. Halbautomatiken oder gar einen manuellen Belichtungsmodus gibt es nicht. Erwähnenswert ist unter den Szenenmodi („Feuerwerk“, „Porträt“, …) lediglich der Langzeitbelichtungsmodus, bei dem man eine Verschlusszeit zwischen einer und 15 Sekunden wählen kann. Diese Option bietet viele anderen Kompaktkameras dieser Klasse nicht. Die Belichtung lässt sich bei der Programmautomatik über die Belichtungskorrektur (+-2) beeinflussen, genaue Zeiten lassen sich mangels Zeitvorwahl-Programm allerdings nicht vorgeben. Immerhin die Messmethode (Mehrfeld, mittenbetont integral, Spot) lässt sich beeinflussen, somit kann man der Kamera seinen Belichtungswunsch vorgeben. Die Menüs sind in dem bei Canon üblichen Design gehalten und gut strukturiert. Da die Kamera nicht besonders viele Einstellungsmöglichkeiten zu bieten hat, muss man nicht lange nach den gewünschten Optionen suchen.

Beim Autofokus kann man sich bei der Canon IXUS 150 (Geschwindigkeit) zwischen den Modi „Gesicht/AiAF“ (= automatische Messfeldwahl), Mitte und Verfolgungs-AF wählen, zudem lässt sich auch eine kontinuierliche Fokussierung verwenden. Der Makromodus wird im Menü eingestellt, die Kamera kann hier auf einen Zentimeter an das Motiv heranrücken. Makroaufnahmen sind daher sehr gut möglich.

Das Display fällt bei der Canon IXUS 150 (Technik) mit einer Diagonale von 2,7 Zoll etwas kleiner als bei den meisten Digitalkameras aus, 3,0 Zoll sind hier Standard. Die Auflösung ist mit 230.000 Subpixel ebenfalls unterdurchschnittlich. Dadurch kann man effektiv nur den Bildausschnitt kontrollieren. Ob die Kamera das richtige Objekt scharfgestellt hat, lässt sich selbst mit einer Vergrößerung nur schwer prüfen.

Durch den CCD-Sensor der Canon IXUS 150 (Beispielaufnahmen) bleibt die Videoaufnahme auf HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) mit 25 Vollbildern pro Sekunde beschränkt. Dies hat zur Folge, dass die Bildqualität deutlich unterdurchschnittlich ausfällt. Feine Details werden nahezu überhaupt nicht aufgelöst, die Bildqualität ist allgemein schlecht. Da hilft es auch nicht, dass das optische Zoom ruckelfrei arbeitet und der Autofokus schnell scharfstellt. Die Tonqualität ist etwas zu dumpf, während dem Zoomen unterdrückt zudem ein Rauschfilter hörbar das Zoomgeräusch. Mit unseren Beispielaufnahmen können Sie die Bildqualität selbst beurteilen.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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