Canon PowerShot G9 X II Technik

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Der Marktplatz für gebrauchte Kameras und Objektive

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Die technischen Besonderheiten der Canon PowerShot G9 X II

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Canon PowerShot G9 X Mark II ist das Nachfolgemodell der Canon PowerShot G9 X. Beide Kameras besitzen das gleiche Kameragehäuse, die identischen Objektive und verwenden den gleichen Bildsensor. Neu ist bei der G9 X Mark II unter anderem der DIGIC-7-Bildprozessor.
Die Canon-Zoom-Lens deckt einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 28 bis 84mm ab. Während die Lichtstärke im Weitwinkel bei F2 liegt, fällt sie am Teleende auf nur noch F4,9 ab. Ein optischer IS-Bildstabilisator reduziert Verwacklungen.
Auf der Oberseite liegen bei der Kompaktkamera ein Programmwählrad und der kombinierte Fotoauslöser sowie Brennweitenregler. Zudem lässt sich die Kamera hier ein- und ausschalten und der Wiedergabemodus aufrufen.
Rechts vom Display befinden sich bei der Canon PowerShot G9 X II Tasten zum Starten von Videos, zum Erreichen des Quickmenüs, zum Aufrufen des Hauptmenüs und zum Konfigurieren der Displayansicht.
Das 3,0 Zoll in der Diagonalen messende und 1,04 Millionen Subpixel auflösende LCD wird neben den Tasten als Bedienelement verwendet. Dies ist durch die vorhandene Touchoberfläche möglich.
Die Digitalkamera fällt für ein Modell mit 1,0-Zoll-Sensor wirklich kompakt aus, in einer etwas größeren Hosentasche lässt sie sich problemlos verstauen. Damit ist sie optimal als kleines Begleitmodell geeignet, wenn man mit wenig "Gepäck" auskommen muss.
Mit 202g wiegt die Kompaktkamera für ein Modell mit 1,0 Zoll großem Sensor sehr wenig. Das Objektiv besitzt allerdings auch nur einen Brennweitenbereich von 28 bis 84mm.
Vor dem Blitzen muss das integrierte Blitzgerät zuerst ausgeklappt werden. Canon gibt die Reichweite mit bis zu 6m an, das Blitzlicht kann bei allen Verschlusszeiten verwendet werden. Die Blitzbelichtungskorrektur ist um +/- zwei Blendenstufen möglich, das Blitzen kann auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang erfolgen.
Als Stromspeicher kommt ein Lithium-Ionen-Akku vom Typ "NB-13L" mit einer Kapazität von 1.250mAh zum Einsatz. Die Bilder und Videos werden auf SD-Speicherkarten abgelegt. Hier ein 128GB fassendes SDXC-Modell von Lexar (Professional 2.000x, UHS-II U3).
An der rechten Seitenfläche hat Canon hinter einer Kunststoffklappe die beiden Schnittstellen platziert. Über Micro-USB kann die Kompaktkamera unter anderem aufgeladen werden, über Micro-HDMI sind die Bild- und die Videoausgabe möglich.
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Die Kamera Datenblatt

Kommentare

Ich teile viele der ermittelten …

Ich teile viele der ermittelten Vor- und Nachteile. Einen gewölbten Handgriff suche ich immer noch. Was ich allerdings gar nicht bestätigen kann, ist diese vollkommen irreführende „1““-Größenangabe des Sensors. Die Diagonale beträgt 16,4mm. Ein Zoll wären 25,4mm, also ein großer Unterschied. Einen 1“ großen Sensor findet man etwa bei APS-C! dkamera.de sollte dies einmal selbst nachrechnen und nicht ungeprüft wiedergeben, da 99% der Interessenten/Käufer dies glauben.

Hallo, vermutlich haben Sie übersehen, …

Hallo, vermutlich haben Sie übersehen, dass sich die Zoll-Angabe bei Bildwandlern auf die Größe der früher verwendeten Bildröhren und nicht auf die effektive Sensorfläche bezieht. Diese Angabe ist seit Jahrzehnten üblich und wir werden dies auch zukünftig so handhaben (müssen), da natürlich unter anderem auch die Hersteller selbst besagte Angabe verwenden. Da wir unsere Besucher jedoch umfassend informieren, geben wir im jeweiligen Datenblatt zusätzlich die Sensorgröße in Millimetern an, so dass sich jeder selbst aussuchen kann, welche Bezeichnung er verwenden möchte bzw. für ihn die bessere Aussagekraft besitzt.

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