Die Kamera Datenblatt

Nikon D5500 Technik Einleitung Die Kamera Technik Datenblatt Geschwindigkeit Bildqualität Bildstabilisator Abbildungsleistung Farbwiedergabe Beispielaufnahmen Praxisbericht Fazit

ANZEIGE

Die technischen Besonderheiten der Nikon D5500

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Nikon D5500 wurde zu Beginn des Jahres 2015 vorgestellt und folgt auf die Nikon D5300. Gleich geblieben ist die Auflösung des Bildwandlers, auf dem 23,5 x 15,6mm großen CMOS-Chip liegen 24 Millionen Bildpunkte.
Nikon bietet die D5500 unter anderem zusammen mit dem AF-S Nikkor DX 18-105mm F3,5-5,6G ED VR als Kit an. Dieses deckt kleinbildäquivalente 27 bis 158mm ab und besitzt eine Kit-typische Blendenöffnung von F3,5 bis F5,6.
Die rechte Oberseite hat Nikon im Vergleich zum Vorgängermodell umgestaltet: Zum einen liegen hier neben dem kombinierten Ein-/Ausschalter und Auslöser nur noch zwei Tasten, zum anderen ist das Einstellrad zum großen Teil nicht mehr im Kameragehäuse integriert.
Auf der Rückseite wurde das Tastenlayout im Vergleich zur D5300 teilweise verändert. Die "i"-Taste befindet sich nun unter der Taste zum Aufrufen des Wiedergabemodus, die Tasten zum Vergrößern und Verkleinern der Bilder wurden zu einem "Element" kombiniert.
Auf der Vorderseite bietet die Nikon D5500 eine Taste zum Aufklappen des Blitzes, bzw. für das Blitzmenü, eine frei belegbare Fn-Taste und eine Taste zum Wechseln des Auslösemodus.
Das Display der Spiegelreflexkamera lässt sich ausklappen, drehen und schwenken. Es fällt mit 3,2 Zoll etwas größer als im Durchschnitt (= 3,0 Zoll) aus, die Auflösung ist mit 1,04 Millionen sehr hoch.
Die Nikon D5500 wiegt zusammen mit dem AF-S Nikkor DX 18-105mm F3,5-5,6G ED VR genau 885g. Damit gehört sie zu den besonders leichten Spiegelrelfexkameras. Ohne Objektiv sind es mit Akku und Speicherkarte nur 466g.
Das AF-S Nikkor DX 18-105mm F3,5-5,6G ED VR selbst bringt 419g auf die Waage. Damit ist es nicht besonders schwer, das Gehäuse besteht allerdings auch vollständig aus Kunststoff.
Über dem optischen Sucher befindet sich ein Augensensor, der das Display bei Annäherung ausschaltet. Dadurch wird die Fn-Tasten-Funktion des LCDs aktiviert.
Das integrierte Blitzgerät besitzt eine Leitzahl von zwölf bei ISO 100. Die Blitzsynchronzeit der Nikon D5500 liegt bei 1/200 Sekunde. Das Blitzmenü hat unter anderem eine Option zum Aufhellen sowie für die Langzeitsynchronisation zu bieten. Ebenso lässt sich auf den zweiten Verschlussvorhang blitzen.
Der Blitzschuh erlaubt das Aufstecken von Systemblitzgeräten. Zudem lässt sich darüber weiteres Zubehör montieren.
Die Nikon D5500 benutzt zum Speichern der Bilder und Videos SD-/SDHC- oder SDXC-Speicherkarten. Selbst ein mit 256GB sehr großes SDXC-Modell von Lexar (Professional-Serie, UHS-I, Class 10) läuft in der Kamera ohne Probleme.
Ein Lithium-Ionen-Akku vom Typ "EN-EL14a" versorgt die Spiegelreflexkamera mit Strom. Dieser fasst 1.230mAh und wird in einem externen Ladegerät aufgeladen.
Das Stativgewinde liegt in der optischen Achse und sehr weit vom Akkufach entfernt. Dadurch lässt sich der Akku auch tauschen, wenn die D5500 auf einem Stativ montiert ist.
Der Mini-HDMI-Port ist bei der Nikon D5500 auf der rechten Kameraseite zu finden. Geschützt wird er von einer Gummiklappe.
Über die linke Seite der D5500 lässt sich auf den Zubehörport, den Mikrofoneingang und den USB-Port zugreifen. Mit Letzterem kann zudem auch ein analoges Videosignal ausgegeben werden.
Die Nikon D5500 kaufen*:
*Diese Links führen zu Amazon- oder anderen Online-Angeboten, keine Verfügbarkeitsgarantie, keine Garantie auf günstigsten Preis, Preise können variieren, Preise inkl. MwSt. / evtl. zzgl. Versandkosten, alle Angaben ohne Gewähr.
Die Kamera Datenblatt

Kommentare

Schöner ausführlicher Testbericht. Noch eine ...

Schöner ausführlicher Testbericht. Noch eine kurze Anmerkung zum GPS-Empfänger bzw. dem Fehlen des selbigen: In der D5300 war das GPS-System nicht wirklich gut umgesetzt. Ich habe mir das damals genau angeschaut. In sofern ist es kein großer Verlust. Vermutlich deshalb wird GPS nicht unter den Negativ-Punkten aufgeführt.

Hi! Die D5500 ist derzeit ...

Hi! Die D5500 ist derzeit mein großer Favorit auf der Nachfolge-Suche für meine Fuji X-S1 Bridge. Welche Erfahrungen gibt es mit den Objektiven 16-85 bzw. 18-140 - im Vergleich zum hier getesteten 18-105er? Ich kann mich da nicht wirklich entscheiden - und bin halt durch die Bridge mit Zoom verwöhnt.

Hallo, haben sie schon einmal ...

Hallo, haben sie schon einmal über die Sony RX10 nachgedacht? Schauen sie sich die Beispielbilder der Kirchturmuhr an in 100 % Vergrößerung , dann wissen sie was ich meine. Selbst Volllformat kann da nicht mithalten (DETAILTREUE)
Grüße

Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung..! Warum ...

Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung..!
Warum ich kann dieses Funktion nicht finden?

Hi, überlege ob ich mir ...

Hi, überlege ob ich mir die Nikon d5500 oder die Canon eos 760d kaufen soll. Brauche sie Hauptsächlich zum filmen.

dafür braucht man doch nicht ...

dafür braucht man doch nicht solch eine gute Kamera in Bezug auf Videos, da reicht ein Handy mit Full HD und 60 Bildern in der Sekunde.

Handy zur Not ja, aber ...

Handy zur Not ja, aber man hat halt kein Zoom und die Dinger rauschen wie die Weltmeister schon ab ISO200. Und wenn schon Filmen, dann 4K. Wozu 4K? Das denken sich viele. Schon mal 4K Videos auf 2K runtergerechnet? Selbst dann erhält man glasklar scharfe Videos, die dazu noch kompakt und kompatibel schnell abspielbar sind wie im Vergleich zu FullHD Aufnahmen ohne Runterskalierung.

Für Video würde ich auf jeden Fall zu MFT greifen. Für Videos ab FullHD braucht man wegen dem Rauschverhalten mindestens 1" Sensoren. Aber Panasonic hat halt beim MFT System schon in der Mitteklasse seit Jahren sehr gute 4K Videomodi eingebaut und dazu noch sehr gute, lautlose Videofilm geeignete, motorgetriebene Zoomobjektive mit sehr guten Bildstabis bzw. bei bestimmten Modellen auch schon Stabis im Body eingebaut. Nicht ohne Grund ist das MFT System bei Filmern unglaublich beliebt.

Und nein - ich bin kein Fanboy von MFT. Im Gegenteil - ich würde immer APS-C als Minimum ansehen und eher im Schnitt zu Vollformat greifen. Aber DSLR's sind in Bezug zu Videoaufnahmen eine Katastrophe - Liveview, ätzend langsamer Autofokus, keine Fokus Mitführung, Tonaufnahmen, besonders ohne MIC Ext Eingang eine Katastrophe und altbackene FullHD Beschränkung sowie SPiegelsystem hochklappen Überhitzung auf Dauer. Alles kein Problem bei MFT. Also bei Videos sind die Gewinner MFT und 1" Systeme wie FZ1000, RX Systeme, Panasonic/Olympus MFT ab 4K Videos. Alles gute Stabis, schneller Continous AF, lautlose Objektive, Mikrofone nutzbar oder wenn nicht, dann gute eingebaute, kompakt, leicht, rauscharm, bezahlbar, überhitzen nicht, kein störender Spiegel, scharfe, bezahlbare Objektive, auch für Videofilmer.

Bei Videoaufnahmen unmoeglicher Ton. Filmen ...

Bei Videoaufnahmen unmoeglicher Ton. Filmen geht gar nicht. Nie wieder Nikon! Oder was kann man dagegen machen?

  • Keine HTML-Tags erlaubt
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • URLs und Email-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.
  • Kommentare werden erst nach Moderation freigeschaltet, wenn die Regeln befolgt wurden. Dies kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
  • Felder mit rotem Stern müssen korrekt ausgefüllt werden.
  • Bitte füllen Sie das CAPTCHA aus, dieses dient als Spam-Schutz. Lösen Sie einfach die im Bild angegebene mathematische Gleichung.
  • Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass die von Ihnen erhobenen und eingesendeten Daten für die Bearbeitung Ihrer Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit mit einer Nachricht an uns widerrufen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung.
captcha

Bitte lösen Sie die nebenstehende Rechenaufgabe.