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Die technischen Besonderheiten der Olympus PEN E-PL7

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Olympus PEN E-PL7 folgt auf die Olympus PEN E-PL5 bzw. die Olympus PEN E-PL6. Da Letztere in Deutschland lange Zeit nicht angeboten wurde und nur einen Monat vor der E-PL7 erschien, kann sie kaum als deren Vorgänger bezeichnet werden.
Der beweglich gelagerte Micro-Four-Thirds-Bildsensor kann Verwacklungen in drei Achsen ausgleichen und ist bei allen verwendeten Objektiven aktiv. Daher lassen sich auch lichtstarke Festbrennweiten oder ältere Objektive stabilisieren.
Über die Oberseite lässt sich die E-PL7 einschalten, wird die Belichtung konfiguriert und das Fotoprogramm gewählt.
Die Rückseite hält unter anderem Tasten für die Videoaufnahme, die Displayeinstellungen, das Menü und den Wiedergabemodus bereit. Das Steuerkreuz erlaubt über die "OK"-Taste das Aufrufen des Quickmenüs, die rechte und die untere Taste lässt sich zudem frei belegen.
Das Display kann man bei der Olympus PEN E-PL7 nicht nur nach oben, sondern auch nach unten klappen. Dabei sind bis zu 180 Grad möglich, was "Selfies" erlaubt.
Einen Blitz konnte Olympus bei der PEN E-PL7 nicht mehr integrieren, weshalb ein kleiner Aufsteckblitz mitgeliefert wird. Dieser besitzt eine Leitzahl von zehn bei ISO 200 und eine Blitzsynchronzeit von 1/200 Sekunde.
357g bringt das Kameragehäuse der Olympus PEN E-PL7 auf die Waage. Damit gehört sie zwar nicht zu den leichtesten Modellen, durch die hochwertige Verarbeitung und die sehr gute Ausstattung ist sie damit aber nicht zu schwer.
Zusammen mit dem Kitobjektiv sind es 449g. Selbst die leichtesten Spiegelreflexkameras wiegen zusammen mit deren Kitobjektiven immer noch 150g mehr.
Der Zubehörschuh kann zum Aufstecken eines Blitzgerätes genutzt werden, darüber lässt sich aber auch ein externer Sucher aufstecken. Die Schnittstelle darunter dient dabei zum Datenaustausch mit der Systemkamera.
Der Akku vom Typ "BLS-50" besitzt eine Kapazität von 1.210mAh und wird in einem externen Ladegerät aufgeladen. Bei den Speicherkarten ist die Kamera nicht wählerisch und akzeptiert selbst ein 256GB großes SDXC-Modell von Lexar (Professional, USH-I, Class 10).
Das Stativgewinde der spiegellosen Systemkamera liegt in der optischen Achse und relativ nah am Fach für den Akku und die Speicherkarte. Nur bei sehr kleinen Stativplatten lässt sich dieses daher noch öffnen.
Als Schnittstellen bietet die Olympus PEN E-PL7 einen USB- und einen HDMI-Port. Der USB-Port besitzt jedoch nicht die klassischen Spezifikationen, weshalb er nur mit Kabeln von Olympus verwendet werden kann. Dadurch lässt sich immerhin aber auch eine Fernbedienung verwenden.
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