Die Kamera Datenblatt

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Die technischen Besonderheiten der Pentax XG-1

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Pentax XG-1 besitzt einen 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 15,9 Millionen Pixel. Die Sensorempfindlichkeit des rückwärtig belichteten Bildwandlers kann zwischen ISO 100 und ISO 3.200 gewählt werden.
Das SMC Pentax Objektiv mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 24 bis 1.248mm besitzt 15 Linsen in 13 Gruppen, sechs davon sind asphärische Elemente. Ein optischer Bildstabilisator soll Verwacklungen so gut wie möglich ausgleichen.
Auf der Oberseite kann man nicht nur zoomen, auslösen und das Fotoprogramm wählen, hier befinden sich auch zwei Direktwahltasten. Mit der einen stellt man den Auslösemodus ein, mit der anderen die Sensorempfindlichkeit, die Blende oder die Verschlusszeit.
Über die Rückseite kann man bei der XG-1 Videos starten, den Bildstil/Kreativeffekt wählen und das Menü aufrufen. Mit dem Steuerkreuz lassen sich der Fokusmodus, der Blitzmodus und der Selbstauslöser wählen.
Über die Brennweitenangabe auf der Oberseite des Objektivs kann man die eingestellte Brennweite erkennen. Auf dem Display lässt sich "nur" der Zoomfaktor ablesen.
Mit 566g ist die Pentax XG-1 nicht schwerer als vergleichbare Modelle mit diesem Brennweitenbereich. Die Canon PowerShot SX50 HS wiegt beispielsweise 592g.
Der elektronische Sucher wird per Taste aktiviert und löst 200.000 Subpixel auf. Dies ist für eine gute Detailwiedergabe viel zu wenig, weshalb das Sucherbild pixelig wirkt.
Das Blitzgerät wird bei Bedarf automatisch durch die Kamera aufgeklappt, sofern der Blitz aktiviert ist. Durch den Zentralverschluss der XG-1 lässt sich der Blitz bei jeder Verschlusszeit verwenden.
In unserem Test konnte die Pentax XG-1 nur mit der 16GB großen Toshiba SDHC UHS-II EXCERIA PRO 260/240MB/S Ultra-High-Speed Karte umgehen. Unsere Speicherkarten mit 64, 128 und 256GB waren zur Bridgekamera nicht kompatibel.
Über die beiden Schnittstellen kann man die Bridgekamera aufladen sowie die Bilder und Videos auf einen Computer übertragen (Micro-USB). Die aufgenommenen Dateien lassen sich zudem auf einem externen Bildschirm betrachten (Micro-HDMI).
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Kommentare

Schade, dass Pentax da (wieder) ...

Schade, dass Pentax da (wieder) den Blitzschuh spart, denn der wäre ein Grund - wenn ich eine Bridge kaufen wollte - diese zu nehmen, weil ich schon den Blitz für die DSLR habe. So gucke ich dann u.U. auch andere Apparate an.

Das gleiche war bei der digitalen MX-Kompakten. Sehr ähnlich der Olympus XZ-2, aber kein Zubehörschuh. Und wieder mal kann/konnte ich bei anderen Herstellern gucken, weil es keinen "zwingenden" Grund für Pentax gab.

Ok, Blitz auf einer Kompakten oder einer 1250mm-Bridge ist eher selten, aber wenn es denn gehen würde ... wäre halt für mich ein starkes Argument pro Pentax.

Irgendwann kommt dann der Systemwechsel, weil die Bindung - mangels Pentax-kompatibler Kompakten - nicht geschickt genug aufgebaut worden war.

Diese LowCost Bridge Kameras taugen ...

Diese LowCost Bridge Kameras taugen einfach nichts, zu stark ist die Verzeichnung, die Optik in Sachen Randabfall, die Auflösung des Minisensors mit 1/2.33 Zoll, etc, etc...und last but not least, RAW ist auch nicht möglich...macht aber bei dieser Pentax auch wenig Sinn.

Wer ein gescheites "Suppenzoom" in Form einer Bridgekamera haben möchte, sollte sich die FZ-1000 Panasonic Lumix ansehen, Brennweite 25-400mm, 1" Sensor, RAW, sehr guter EVF, und schneller AF für diese Kameraklasse.

Als immerzu dabei Zoom wäre ich auch an der FZ1000 interessiert.

Am Anfang gefiel mir die ...

Am Anfang gefiel mir die Pentax XG-1 gar nicht mal so schlecht.Die Voreinstellungen waren ganz gut.Aber dann begann der Ärger.Das fing damit an ,das andauernd der Blitz aufklappt und man den manuell dekativieren muß.
Kein Panoramaprogramm
Der fürchterlich langsame Autofocus.
Und öfters bekommt der Focus das scharfstellen beim fotographieren mit max. Tele nicht hin.So das die Bilder extrem unscharf und neblig aussehen.und das auch mit Stative
.Auch bei Nachtaufnahmen enttäuschte mich die XG-1.
Selbst bei Sonnenuntergangsbilder hat man nervliche Reflexe auf den Fotos.Troz der richtigen Programmwahl.Sobald die Sonne aus den Wolken lukt gibt es Reflexe.Ich denke mal das das Objektive nicht so toll vergütet ist.
Da macht meine Fujifilm Real 3D W1 ja noch um längen bessere Bilder.
Schade,eigendlich hätte die XG-1 von der Idee her viel potenzial.
Meine XG-1 werde ich für Strandbilder (wegen Sand) weiter vervenden,und mir eine technisch bessere für anspruchvolle Fotos zulegen.

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