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Das Fazit zur Sony Cyber-shot DSC-HX400V

Die Sony Cyber-shot DSC-HX400V lässt in der Praxis kaum Wünsche offen, Schwächen besitzt sie nur wenige. Wie die Bridgekamera im Labor abschneidet, erfahren sie jetzt.

Für die Bildaufnahme ist bei der Sony Cyber-shot DSC-HX400V (Datenblatt) ein 1/2,3 Zoll großer CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung vorhanden. Der Exmor-R-Sensor besitzt eine Auflösung von 20,2 Megapixel (5.184 x 3.888 Pixel) und eine Sensorempfindlichkeit von ISO 80 bis ISO 3.200. ISO 6.400 und ISO 12.800 lassen sich zudem wählen, wenn die Multiframe-Rauschreduzierung verwendet wird. Bei dieser verrechnet die Kamera mehrere hintereinander aufgenommene Bilder zu einer Aufnahme. Zur Bildverarbeitung ist ein Bionz-X-Prozessor vorhanden, Fotos lassen sich nur als JPEG-Dateien ausgeben.

Bei der Bildqualität schneidet die Sony Cyber-shot DSC-HX400V etwas besser als die Konkurrenz ab. Bei ISO 80 und ISO 100 lässt sich nahezu kein Bildrauschen erkennen, die Detailwiedergabe ist sehr gut. Bei ISO 200 und ISO 400 tritt dann bereits ein erstes Bildgrieseln ein, noch werden die Bilder dadurch aber kaum beeinflusst. ISO 800 sorgt für einen ersten deutlicheren Texturverlust, bei ISO 1.600 glättet der Rauschfilter viele Details. Wer höhere Sensorempfindlichkeiten einstellt, erhält deutlich matschigere Bilder. Daran kann auch die Multiframe-Rauschreduzierung nichts ändern. Bei schlechteren Lichtverhältnissen zeigt sich ein erster leichter Abfall der Detailwiedergabe ab ISO 200, bei ISO 800 lassen sich deutliche Rauschentfernungs-Artefakte erkennen. Bei noch höheren ISO-Empfindlichkeiten werden die Aufnahmen stark weichgezeichnet.

Die Serienbildgeschwindigkeit der Sony Cyber-shot DSC-HX400V ist mit zehn Bildern pro Sekunde sehr hoch, mehr als zehn Bilder in Folge sind mit dieser Serienbildrate aber nicht möglich. Die Auslöseverzögerung ist mit 0,01 Sekunden extrem kurz, der Autofokus arbeitet mit 0,26 Sekunden schnell. Auch Schnappschüsse sind somit kein Problem. Beim Einschalten lässt sich die Bridgekamera 2,29 Sekunden Zeit, bis zur vollständigen Displayanzeige vergeht somit ein durchschnittlich langer Zeitraum. Auf das erste Bild nach dem Einschalten müssen 2,20 Sekunden gewartet werden.

Bei der Farbwiedergabe ist das Ergebnis in Ordnung. Die durchschnittlichen Abweichungen liegen auf einem akzeptablen Niveau, die maximalen Abweichungen sind befriedigend bis ausreichend.

Sony setzt bei der Cyber-shot DSC-HX400V auf eine optische Bildstabilisierung durch eine bewegliche Linse (Optical SteadyShot) im Objektiv. Zudem wird die optische Stabilisierung um eine elektronische ergänzt, wenn der „Active“- oder der „Intelligent-Active“-Modus eingestellt sind. Ausschalten lässt sich der Bildstabilisator nicht. Im Test konnten mit der Bridgekamera bis zu etwa 1/150 bis 1/100 Sekunde Bilder aus der Hand ohne Verwacklungen aufgenommen werden.

Das 50-fach-Zoom der Digitalkamera ist ein Carl Zeiss Vario Sonnar T*-Objektiv und besitzt eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 1.200mm. Damit werden alle erdenklichen Brennweiten abgedeckt. Die Blendenöffnung ist mit F2,8 im Weitwinkel recht groß, am Teleende mit F6,3 durchschnittlich – für diese Brennweite versteht sich. Abblenden lässt sich bei allen Brennweiten auf F8. Dies ist wegen der bereits stärkeren Beugung aber nicht zu empfehlen. Trotz des enormen Brennweitenbereich fällt die Abbildungsleistung respektabel aus. Auch die Bildecken sind noch relativ scharf, selbst im Weitwinkel gibt es nur wenig zu kritisieren. Zudem fällt die Schärfe auch am langen Ende – also bei 1.200mm (KB) – nicht so deutlich ab, wie man es erwarten könnte. Außerdem gut: Die Verzeichnung ist im Weitwinkel nur wenig tonnenförmig, die Randabschattung nie wirklich störend und chromatischen Aberrationen werden gut korrigiert.

Unser Fazit:

Mit der Cyber-shot DSC-HX400V (Praxis) bietet Sony eine größtenteils sehr gute Bridgekamera an, die uns nur in wenigen Punkten nicht zufriedenstellen kann. An erster Stelle muss die gute Abbildungsleistung des Objektivs trotz des enorm großen Brennweitenbereichs genannt werden. Das Carl Zeiss Vario Sonnar T* kann zudem natürlich auch bei der Brennweite mit seinen stattlichen 24 bis 1.200mm (kleinbildäquivalent) überzeugen. Die Bildqualität des 20,2 Megapixel auflösenden Exmor-R-Sensors liegt über dem klassenüblichen Niveau, bei ausreichend Licht und niedrigen Sensorempfindlichkeiten glänzen die Bilder durch eine sehr gute Detailwiedergabe. Bei höheren ISO-Einstellungen liegt die Bildqualität mindestens auf klassenüblichem Niveau.

Ebenfalls zu gefallen wissen die hohe Serienbildrate, der schnelle Autofokus und die vielen Konfigurationsmöglichkeiten der Bridgekamera. Das Display lässt sich klappen, ist hoch aufgelöst und besitzt große Einblickwinkel. Der Videomodus liefert eine sehr gute Bildqualität und man kann manuell belichten sowie fokussieren. Über den Zubehörschuh lässt sich zudem ein Mikrofon anschließen. Kritisieren müssen wir an der Sony Cyber-shot DSC-HX400V (Technik) eigentlich nur den kleinen und sehr schwach aufgelösten elektronischen Sucher – das dafür aber sehr deutlich. Er ist allenfalls bei starkem Sonnenschein, wenn sich auf dem Display nichts mehr erkennen lässt, eine Alternative zum Display.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX400V macht im Vergleich zum Vorgänger Sony Cyber-shot DSC-HX300 (Testbericht) einiges besser und bügelt viele Schwachpunkte aus. Zur fast perfekten Bridgekamera fehlen eigentlich nur noch ein guter elektronischer Sucher und die Möglichkeit der RAW-Aufnahme. Auch bei den Drahtlostechnologien ist die Bridgekamera sehr gut ausgestattet, GPS, WLAN und NFC sind mit an Bord. Zudem lassen sich über die PlayMemories-Plattform weitere Applikationen nachinstallieren.

Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-HX400V

  • Überdurchschnittliche Bildqualität (Für eine Bridgekamera)
  • 50-fach-Zoomobjektiv mit extrem großem Brennweitenbereich (24 bis 1.200mm nach KB)
  • Mit 24mm sehr brauchbarer Weitwinkelbereich
  • Zwei Zoomgeschwindigkeiten: Zoomvorgang von 24 auf 1.200mm in 3 oder 7,5 Sekunden
  • Abbildungsleistung des Objektives für diese Brennweitenabdeckung sehr ordentlich
  • Sehr effektiver optischer Bildstabilisator
  • Die Digitalkamera liegt sehr gut in der Hand
  • Frei belegbare Custom-Taste
  • Nach oben und unten klappbares, 3,0 Zoll großes Display mit 921.600 Subpixel
  • Schnappschuss-tauglich: schneller Autofokus, sehr kurze Auslöseverzögerung
  • Hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor bis zu 10 Bilder/Sek. für 10 Bilder in Folge)
  • Voll-, halbautomatische und manuelle Belichtung möglich
  • 13 Kreativfilter- und 14 Szenenmodi ("Wasserfarbe", "HDR-Gemälde", "Nachtszene", ...)
  • Sehr guter Makro-Modus (ab ca. 1cm Motivabstand)
  • Sehr guter Panorama-Modus
  • Full-HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel) mit 50 Vollbildern pro Sekunde
  • Sehr gute Bildqualität im Videomodus (siehe unsere drei Beispielvideos)
  • Gute Tonqualität des integrierten Stereomikrofons
  • Autofokus und optischer Bildstabilisator arbeiten während der Videoaufnahme gut
  • WLAN und NFC vorhanden (Datenübertragung und Fernsteuerung möglich)
  • Integrierter GPS-Empfänger zur Positionsaufzeichnung vorhanden
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Kompatibel zur 16GB Toshiba SDHC UHS-II EXCERIA PRO 260/240MB/S Ultra-High-Speed Karte
  • Kompatibel zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte
  • Kleiner und sehr gering aufgelöster (201.600 Subpixel) elektronischer Sucher
  • Keine Speicherung im RAW-Format möglich
  • Keine Ladeschale mitgeliefert (Akku wird in der Kamera geladen)

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

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dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Eine Kamera die kein RAW ...

Eine Kamera die kein RAW kann, ist für die Tonne und nur Spielerei.

Es kommt immer darauf an, ...

Es kommt immer darauf an, ob man sich profilieren will, oder gute Bilder machen möchte. Die Qualität eines Bildes hängt ja nicht nur von der fraglichen Kunst der Bildnachbearbeitung ab, weil man zu blöd war, ein gutes Foto zu schießen. Also solche Pauschalaussagen, daß nur eine "RAW"-fähige Kamera etwas tauge, ist wohl ziemlich dämlich!

Kann mich diesem Kommentar nur ...

Kann mich diesem Kommentar nur anschließen.

Richtig...

Richtig...

Hallo ihr Genies, es ist ...

Hallo ihr Genies,

es ist wohl eine Ansichtssache, was man als "gutes Bild" bezeichnet, eine Frage des Maßstabes an Bildwirkung welches man an sich stellt.

Klar, dem "Knipser" ist das egal...

Die Wenigsten fahren mit einer kompletten Beleuchtungsausrüstung incl. Assistenten in den Urlaub, möchten aber trotzdem optimale Bilder machen.

...Spielerei, ....für die Tonne ! ...

...Spielerei, ....für die Tonne ! Ein Widerspruch in sich. Die Spielerei beginnt am PC !!! Hach wäre das geil sie mal an einer Analogen zu sehen.

Wichtigtuer..... wer nur am PC ...

Wichtigtuer..... wer nur am PC gutes Bilder macht ist kein Fotograf. Richtig belichten, Blende usw., alles an der Kamera gut machen.. retouchieren kann jeder Affe.

Kindchen,"hauptberuflich "arbeite ich mit einer ...

Kindchen,"hauptberuflich "arbeite ich mit einer Nikon d3s mit einer Armada von N-Linsen...und trotzdem schätze ich dieses Sony-Putzilein Zwerg sehr!
Werde mal erwachsen!

Sehe ich nicht so. Wer ...

Sehe ich nicht so. Wer so eine Super-Kompaktkamera kauft, tut dies bewußt, weiß um die fehlende RAW Möglichkeit und will primär eins: eine unkomplizierte, leichte, kleine Kamera mit hohem Zoombereich als
“Immer-Dabei“..Dies wrfüllt die 400er auf ziemlich gutem Niveau. Wer mehr/besseres will, muss mehr zahlen und mehr rumschleppen.

Hallo, Die max Bildrate beträgt ...

Hallo,
Die max Bildrate beträgt 10bps. Dann kann ich max auch nur 10 bilder aufnehmen. Wieviele Bilder hintereinander kann ich bei geringerer Bildqualität aufnehmen?

nur RAW Bilder sind also ...

nur RAW Bilder sind also gut? Ja sie sind gut, wenn man bei Photoshop die Bilder bearbeiten will und dies auch macht.
Ich habe selber eine DSLR und die Kamera, habe beide immer bei mir.
Habe mir die Sony HX400V gekauft, da für meine Canon Eos ein Teleobjektiv mit dem Telebereich unbezahlbar ist. Ich fotografiere nie im RAW Format.
Solche Kommentare kann man sich wirklich verkneifen.

Man braucht kein RAW-Format um ...

Man braucht kein RAW-Format um Bilder ordentlich zu bearbeiten.
JPEG in Bridge öffnen, Rechtklick aufs Foto, In Camera RAW öffnen auswählen - und schon kann das JPEG-Foto genau wie RAW bearbeitet werden.
Immer Vorausgesetzt, es ist überhaupt nötig.

Diese Aussage ist per Definition ...

Diese Aussage ist per Definition falsch.
Die Bearbeitung eines Bildes mit 8 Bit Farbtiefe (265 Farbabstufungen) stößt sehr schnell an die Grenzen und ist überhaupt nicht mit RAW-Bearbeitung (14 Bit=16384 Farbabstufungen) zu vergleichen.

Fehlendes RAW in diesem Preissegment ...

Fehlendes RAW in diesem Preissegment ist unverständlich (auch wenn es nicht jeder braucht) Aber dass das Display nur klapp- und nicht schwenkbar ist, das erscheint mir schon ein grosses Manko.

Ja, das ist voll verkxxxt. ...

Ja, das ist voll verkxxxt. Es gibt aber eben genau deshalb kein RAW, damit Leute mit Anspruch teure Teleobjektive kaufen müssen. Wo kämen wir hin, wenn wir mit Verwendung von billigem Glas Abbildungsfehler rausrechnen können?
Zu dem dämlichen Analog Kommentar: Geh doch wieder in die SM-Dunkelkammer Bilder fixieren, statt hier zu heulen! Gerade Programme wie DxO bieten jede Menge, Möglichkeiten auch später mit besseren Algos noch mehr aus den alten Aufnahmen rauszuholen, sie sind der Bildprozessorensoftware überlegen. Wobei Studenten an einer Uni gezeigt haben, dass noch mehr möglich ist bezüglich Abbildungsfehler. DxO schont noch die Objektivhersteller. Aber es gibt glücklicherweise immer bessere Free Software Konkurrenz, die Druck macht..
PS
Farbenblinde werden sich natürlich auch mit der JPEG Kompression zufrieden geben. Ist ja immerhin noch bunter wie zur Analogzeit!

Es gibt durchaus Bridge-kameras im ...

Es gibt durchaus Bridge-kameras im gleichen Preissegment, die RAW können.

Bin nach positiver Erfahrungen mit ...

Bin nach positiver Erfahrungen mit meiner HX100V jetzt auf eine HX400V umgestiegen. Etwas größer und schwerer, dafür 20MP (statt 16) und 50-fach-Zoom (statt 30). Zusätzlich WiFi und NFC.

Wie häufig ist man im ersten Moment begeistert von Funktionen die man garnicht erwartet hatte, doch dann kommt der Punkt an dem man auf Dinge stößt, die einem fehlen. Ich will die Kamera hier nicht schlecht reden, sondern lediglich einen kritischen Gegenpol zu dem vorwiegend positiven Bericht schaffen.

Hauptkritikpunkt ist der fehlende digitale Kompass, den die HX100V hatte. Ist schon toll auch die Aufnahme-Richtung zum Standort (GPS) zu haben. Hatten ich das gewußt, wäre meine Kaufentscheidung anders ausgefallen.

Es ist keine manuelle Langzeitbelichtung möglich.

Es ist (im Gegensatz zur 100) keine Langzeitbenutzung möglich, da bei Anschluß des Ladekabels die Kamera-Nutzung deaktiviert wird. Ich habe als Zubhör einen Batterie-Adapter mit Ladegerät-Anschluß gefunden.

Die Druckfunktion des Drehreglers der 100 habe ich als super intuitiv empfunden. Wurde angeblich wegen der Gefahr von versehentlicher Aktivierung abgeschaft. Hat mich lange gekostet herauszufinden, wie die Umschaltung bei der 400 funktioniert.

Die WiFi-Anbindung habe ich als (ehem.Informatiker) als umständlich und beim ersten Mal schwer verständlich empfunden. Habe mich da experimentell mit großem Zeitaufwand durchgekämpft. Ein entsprechendes Tutorial hatte ich nicht gefunden. Wenn man es einmal gemacht und verstanden hat, sieht es ganz anders aus. Allein in diesen Bereich habe ich zwei unterschiedliche Tasturen vorgefunden. Eine vom Handy bekannte Blocktastatur ist (gerade ohne Touchscreen) schon eine Zumutung. Ein Produkt, zwei nicht koordinierte Entwicklerteams, das macht keinen hochwertigen Eindruck.

Die ganze PlayMemoriesCameraApps-Anbindung sehe ich nach anfänglicher Begeisterung als Spielerei an. Bis auf nützliche SmartFernbedienung und TouchlessShutter handelt es sich vorwiegend um Apps zur Bildmanipulation und Bearbeitung die ich besser in der Nachbearbeitung sehe. SynchroMitSmartphone hätte ich mir gewünscht, ist aber für die 400 (noch?) nicht verfügbar. Alles Effekt-Hascherei ohne wirklichen Mehrwert.

Vielen Dank für diesen rationalen ...

Vielen Dank für diesen rationalen und ehrlichen Kommentar. Das verstehe ich unter Erfahrungsbericht!

Ergänzuung der Erfahrung nach einem ...

Ergänzuung der Erfahrung nach einem Jahr Nutzung:
Für den Dauerbetrieb verwende ich jetzt ein altes Samsung-Smartphone-USB-Netzteil. Funktioniert bestens. Liegt an der Pin4-Belegung des Kabels.
Die Uhr beherscht keine automatische Sommer-/Winterzeit-Umstellung. (traurig für ein aktuelles Gerät).
Da die Kamera mit GPS einen hohen Verbrauch hat, ist die Kapazität des Akkus vollkommen unzureichend. Ich brauche an einem normalen Urlaubstag 3 Akkuladungen. Gut das es heute eine Power-Banks gibt.
Für z.B. Feuerwerks-Aufnahmen verwende ich die SmartFernbedienungs-App. Dann ist aber bei MF/DMF weder auf der Kamera der Fokus-Einstellbalken noch auf dem Smartphone eine Einstellung/Überpfugung der Fokussierung möglich.
Ich könne mit der Kamera nicht mehr ins Internet (zwecks Update). Mit dem von Sony zur Verfügung gestellten Browser ist es nicht möglich ein auf der Sony-Anmelde-Seite als Chapcha vorhandene Check-Box zu erreichen.
Aber was, aus meiner Sicht, das schlimmste ist, Sony hat die Zeit nicht genutzt etwas an der Software zu verbessern. Obwohl die Kamera immer noch das aktuelle Modell dieser Reihe ist gibt es nach 2.10 keine Updates. Auch der Support ist unbefriedigend. langsame Reaktion, pauschale nicht weiter helfende Aussagen, resistent gegen Anregungen.
Da ich im TV-Bereich die gleichen Erfahrungen sammeln mußte, wird das für mich erst einmal das letzte Sony-Gerät gewesen sein.

Ich besitze eine Sony Alpha ...

Ich besitze eine Sony Alpha 77 II mit einem Tamron-Objektiv 150-600mm!Ich habe mich als 2. Kamera für die SONY Cyber-shot DSC-HX 400V entschieden,weil mich vieles an ihr überzeugt hat.Auch die Videos auf Youtube waren bei der Entscheidungsfindung sehr hilfreich. ;) Noch etwas!Wer die Bilder dann bearbeiten muß bzw. bearbeitet,sollte das fotografieren bleiben lassen...;)

moin, besitzer der dsc-x 400 ...

moin, besitzer der dsc-x 400 v,
habt ihr auch probleme mit der bildqualität,
extremes rauschen links oder rechts, bis zu einem
1/3 des bildes, besonders bei aufnahmen ohne
zoom? manchmal kann dieser ja diese probleme etwas kaschieren, aber nicht immer!

Ich wollte mir eigentlich diese ...

Ich wollte mir eigentlich diese Kamera zulegen, aber nach diesen doch sehr negativen Kommentaren werde ich wohl davon Abstand nehmen. Schade, daß man bei anderen Kameras immer noch unsäglich viel Gewicht für so etwas herumschleppen muß. Außerdem hat meine Canon wie bei den Pseudo-Profikisten üblich, natürlich nur ein starres Display u. keinen Aufhellblitz. Dafür RAW - einfach zum kotzen!

Erst einmal ein dickes Lob ...

Erst einmal ein dickes Lob für die ausführlichen und großartig dokumentierten Tests.
Jedoch verstehe ich eins nicht: Wenn man von der sony-cyber-shot-dsc-hx400v die Beispielbilder im Detail ansieht, dann sind sie bei 100% Ansicht im Gegensatz zu den Beispielbildern in den Tests anderer Kameras hier stark vermatscht und verrauscht, wie ein Aquarell, und das schon ab ISO 80.
Das passt für mich nicht zu der guten Beurteilung der Bildqualität.
Wurden diese Bilder stärker komprimiert abgespeichert? Wie erklärt sich die trotzdem gute Beurteilung? Hat hier jemand im Vergleich dazu mit der Kamera bessere Bildergebnisse?

Kein Kommentar, sondern eine Frage: ...

Kein Kommentar, sondern eine Frage:

Da ich der englischen Sprache nicht mächtig bin suche ich die Umstellung des Menüs in der Kamera auf Deutsch. Wo und wie finde ich diese? Herzlichen Dank für die Bemühungen.

Ich suchte nach einer Kamera ...

Ich suchte nach einer Kamera die GPS mitspeichern kann und bin auf die Sony gestoßen. Bin seit 37 Jahren Berufsfotograf und seit ca. 12 Jahren auf Digital umgestiegen, fotografiere mit Nikon D 5 und Nikon D 810 mit Nikon und Sigma Art Objektive und habe vom 16 mm - 600 mm eine umfangreihe Pallette an Objektiven. Ich habe Testaufnahmen in der "Blauen Stunde" gemacht mit Nikon D 5 und Sigma Art 12 - 24 mm und kann sagen wenig Unterschied Schärfe und Farbwiedergabe bei beiden Kameras ok, eine viertel Stunde später weniger Licht, da steigt die Sony dann aber aus, zu viel rauschen. Vergleichsbilder unter: https://www.flickr.com/photos/96109038@N05/
Problemlose Vergrößerungen bis DIN A 4 bei DIN A 3 ganz leichter Schärfeabfall.
Negativ ist schlechte Gebrauchsanweisung und wenn man die Kamera im freien verwendet zb in Bodennähe dann mit dem Monitor abeitet sieht man nicht wo scharfgestellt wird. Zur Debatte RAW kann ich sagen ich hab noch nie mit RAW fotografiert, habe Apple Retina Display 27 Zoll kalibriert und natürlich auch Photoshop, aber noch kein Kunde hat RAW verlangt oder war mit den Bildern nicht zufrieden. Für den Druck bis A4 reicht allemal JPG hochauflösend und man soll halt achten darauf dass die Kamera optimal eingestellt ist und man ein einwandfreies Bild schon auf der Speicherkarte hat. Früher hat man Dias gehabt und keinen Photoshop und man hat auch top Bilder gehabt, wenn man fotografieren kann.

Warum jammern? Entweder man sieht ...

Warum jammern? Entweder man sieht ein gutes Bild;- Stellt die Kamera entsprechend ein, oder lässt es bleiben.

Ich hatte diese Kamera DSC-HX400V ...

Ich hatte diese Kamera DSC-HX400V in 2014 für den Urlaub gekauft und seitdem nur im Urlaub benutzt, ins. nur 2-3 Monate bei wirklich schonender Benutzung.
Jetzt kam ohne erkennbaren Anlass der Fehler "E62:10" der anzeigt das die Bildstabilisierung nicht mehr arbeitet. Damit ist diese Bridgekamera weitgehend wertlos und lt. Internetrecherche kostet eine Reparatur so viel wie eine neue Kamera. Der Fehler zieht sich anscheinend durch etliche Sony-Modelle und tritt regelmäßig nach Garantieablauf auf.
Ich kann daher von Sony-Kameras nur ernsthaft abraten, weil Totalverlust schlimmer ist als ein fehlendes RAW Format!

Also ganz ehrlich .. All ...

Also ganz ehrlich ..
All die negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
RAW fehlt ?! ..OMG wie schrecklich

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