FZ150: 12 MP MOS-Sensor, 3,0" Display, 24x Leica-Zoom, Full-HD-Video mit 50 Vollbildern pro Sek.
Ziemlich genau ein Jahr nach der Panasonic Lumix DMC-FZ100 (dkamera Testbericht) präsentiert der japanische Elektronikhersteller mit der Panasonic Lumix DMC-FZ150 das Nachfolgemodell. Auf den ersten Blick auffällig ist die reduzierte Auflösung von 12,0 statt 14,0 Megapixel, die Panasonic mit einer höheren Bildqualität und schnellerer Reaktionszeit begründet. Außerdem wurde die Panasonic Lumix DMC-FX90 präsentiert, eine kompakte Digitalkamera mit Touchscreen-Display und Wi-Fi-Schnittstelle.
Leica veredelt 2 Panasonic Kameras für ambitionierte Amateure und professionelle Fotografen
Bereits in der Vergangenheit nutzte Leica die technischen Grundlagen des japanischen Partnerkonzerns Panasonic zur Präsentation eigener digitaler Kompaktkameras mit einem überarbeiteten Gehäuse, einer veränderten Bildabstimmung und einem umfangreichen Softwarepaket. So basiert die neue Leica V-LUX 2 auf der Panasonic Lumix DMC-FZ100, die neue Leica D-LUX 5 hingegen auf der Panasonic Lumix DMC-LX5.
24x Zoom (25 bis 600mm), Klapp- und Schwenkdisplay, Full-HD-Videomodus, elektronischer Sucher
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Der Bereich der Bridgekameras bezeichnet die Grenze zwischen den traditionellen digitalen Kompaktkameras und den Systemkameras mit Wechselobjektiven. Mit der Panasonic Lumix DMC-FZ100 schickt der japanische Elektronikkonzern Panasonic ein Bridge-Topmodell ins Rennen, das mit dem Full-HD-Videomodus, dem Zoomobjektiv mit einem guten Weitwinkelbereich von 25mm und den vielfältigen Einstellmöglichkeiten inklusive Klapp- und Schwenkdisplay zu beeindrucken weiß. Wie gut sich diese Kombination im dkamera Test schlägt, und welche Erfahrungen es im Praxisbereich gibt, zeigt dieser neue Testbericht.